Marktnachrichten zu Getreide und Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
04.05.2020

Mais: IGC-Prognose mit vielen Unsicherheiten

PARIS. Der Maismarkt setzt die Kursschwäche fort. Frankreichs Maisaussaat war zu 70 % abgeschlossen. Die EU erhebt seit 27. April Zölle in Höhe von 5,27 EUR/mt auf die Einfuhr von Roggen, Mais und Sorghum. Am US-Maismarkt herrscht große Unsicherheit darüber, wie stark sich die Corona-Krise auf die Futtermittelnachfrage auswirken wird. Der IGC rechnet in den USA mit einer Maisernte von 388,8 Mio. mt.
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04.05.2020

Weizen: IGC geht von niedrigerer EU-Weizenernte aus

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in den USA und am Schwarzmeer schwächer, in Westeuropa an der Matif etwas fester, am französischen Kassamarkt dagegen deutlich schwächer. US-Präsident Donald Trump beschuldigte Chinas Regierung, für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich zu sein, was Befürchtungen über eine Wiederaufnahme des Handelskrieges hochkochen ließ. Die EU-Weizenernte sieht der IGC deutlich niedriger als im Vorjahr. Bleibt abzuwarten, inwieweit höher erwartete Mai-Niederschläge befürchtete Ertragsausfälle kompensieren werden. Die Baltic-Länder starten jedenfalls mit niedrigeren Preisangeboten in die neue Kampagne.
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01.05.2020

Weizen: Regenfälle senken Preiserwartungen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben nach den Regenfällen in Westeuropa und am Schwarzmeer etwas nach. US-Präsident Donald Trump behauptete, Beweise für die Herkunft des Corona-Virus aus einem chinesischen Labor zu haben und plane daher Vergeltung. Der Internationale Getreiderat (IGC) senkt seine Prognose zur Welt-Weizenernte, aber auch zum Verbrauch, wodurch die Lagerbestände sinken könnten. Die Baltic-Länder starten mit niedrigeren Preisangeboten in die neue Kampagne.
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30.04.2020

Mais: Rohöl, Ethanol und Argentiniens Regen pushen Markt

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA durch wieder gestiegenen Rohölpreis, seit geraumer Zeit wieder etwas gefallene Ethanolbestände und zudem durch eine von US-Präsident Donald Trump verhängte Produktions-Anordnung für US-Schlachtunternehmen befestigen. Argentiniens Maisernte wurde durch massiven Regen gestoppt. In Deutschland könnte zur kommenden Ernte deutlich mehr Körnermais produzieren.
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30.04.2020

Weizen: Wettermärkte und Touristikbranche

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten in Westeuropa zum langen Wochenende eher schwächere Kursverläufe. Niederschläge von Frankreich bis nach Polen setzten die Wetterprämien etwas unter Druck. Auch rechnete der Handel mit zunehmendem Abflauen der globalen Nachfrage, was die auslaufende Exportverfügbarkeit in Russland und der Ukraine relativieren dürfte. In Deutschland und Österreich bereitet sich die Touristikbranche auf den Re-Start vor. In Deutschland steht ein Drei-Phasen-Szenario zur Debatte.
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29.04.2020

Mais: Trump-Regierung fordert US-Schlachthöfe zum Weiterbetrieb auf

PARIS. Der Maismarkt trieb in den USA weiter abwärts, wuchs der Druck vom Rohöl und durch rückläufige Schlachtzahlen in den USA, was im letzteren Fall zu einer Welle von Einschläferungen bei schachtreifen Tieren in Millionenhöhe geführt hat. US-Präsident Donald Trump forderte daher die US-Schlachtunternehmen auf, die Fleischverarbeitungsbetriebe geöffnet zu lassen. Die Ukraine sieht vorerst von Exportbeschränkungen bei Mais ab. In der EU tendierte Mais wegen wenig veränderter Weizenpreise eher stabil. Das DMK präsentiert neue Einschätzungen zur Mais-Aussaat in Deutschland.
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29.04.2020

Weizen: Bäckereien hoffen auf baldige Öffnung des Gastrobereichs

FRANKFURT. Die Weizenmärkte reagierten auf die Regenfälle in Frankreich und Teilen Deutschlands eher gelassen, dürften die Folgen der sechswöchigen Trockenheit in Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern abgemildert werden. Nach dem Wochenende soll es auch mehr Niederschläge am Schwarzmeer geben. Der Prognosedienst MARS senkte die Ertragsaussichten bei Weizen vorerst um 2,3 % EU-weit. Die fehlende Nachfrage des Gastrobereichs und kaum mehr Hamsterkäufe der Verbraucher haben die Mehlnachfrage zum Monatsende stark eingebremst. Bäckereien hoffen auf baldige Öffnung des Gastrobereichs mit Sicherheitsvorkehrungen für die Konsumenten.
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28.04.2020

Mais: Markt ertrinkt im Öl

PARIS. Der Maismarkt kennt seit geraumer Zeit nur noch einen Trend, der geht nach unten. Die Rohölschwemme führt die Ethanolproduktion in den USA in zunehmende Schieflage. US-Ölförderer und Ethanolwerke müssen zwangsweise abschalten. Schwer getroffen hat die Corona-Pandemie die US-Schlachtunternehmen. Der US-Futtermittelverbrauch ging zurück. Die Ukraine sieht wohl vorerst von Exportbeschränkungen bei Mais ab. In der EU tendiert Mais wegen gefallener Weizenpreise leicht schwächer.
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28.04.2020

Weizen: Nach Regen Cool-down am Markt

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigen deutliche Schwächetendenzen. Die Mehlnachfrage ist laut Handel weiter zurückgegangen. Die Sorge über steigende Insolvenzen von Bäckereien vor allem in Städten geht um, weil die Betriebe wegen des Shutdowns hohe Umsatzeinbußen erleiden. Dabei fehlt schlicht die Laufkundschaft, weil viele Arbeitnehmer in Kurzarbeit stehen oder vom Homeoffice ausarbeiten. Landbäckereien können die Verluste über Bringdienste etwas besser ausgleichen. Die Wetterprognosen bleiben bis Sonntag in West- und Osteuropa regnerisch. Dies dürfte die Wetterprämie bei Weizen etwas herunterfahren.
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27.04.2020

Mais: Beim Rohöl droht Zwangsabschaltung

PARIS. Der Maismarkt zeigte in den USA erneut deutlichen Abwärtstrend, nur am Schwarzmeer leichte Preisbefestigungstendenzen. Schlechte Nachrichten kamen vom US-Ethanol- und Schlachtsektor, müssen ADM einige Ethanolwerke und Tyson Foods den Schlachtbetrieb Parco schließen. Wenn die OPEC nicht die Rohöl-Fördermenge kürzt, droht die Zwangsabschaltung von zusätzlich 20 % der globalen Ölförderung. Die Ukraine hat angekündigt, den Maisexport zu begrenzen.
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27.04.2020

Weizen: Protektionismus am Schwarzmeer wächst

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA und auch Westeuropa spürbar nach. Regenwetter und eine etwas abflauende Exportnachfrage sind Gründe. Am Schwarzmeer reglementieren Exportquoten und Exportbeschränkungen den Markt, von freien Märkten sind wir dort meilenweit entfernt. Insofern müssen sich Mühlen- und Backindustrie auf stärkere Importhemmnisse auch zur neuen Saison einstellen. Denn sollte die Trockenheit am Schwarzmeer anhalten, konnten weitere Exportquoten die Märkte auf den Kopf stellen. Ob dies Covid19-bedingt ist oder eher protektionistischen Hintergrund hat, sei dahingestellt.
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24.04.2020

Mais: Ukraine wird Exporttempo herunterfahren

PARIS. Der Maismarkt zeigte in den USA spürbaren Abwärtstrend, in Westeuropa und am Schwarzmeer leichte Preisbefestigungstendenzen. Schlechte Nachrichten kamen vom Ethanol- und Schlachtsektor in den USA, müssen ADM einige Ethanolwerke und Tyson Foods den Schlachtbetrieb Parco vorläufig schließen. In der Ukraine sind die Lagerbestände bei Mais auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen. Frankreichs Maisaussaat war zu 25 % fortgeschritten.
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24.04.2020

Weizen: Preisabkühlung in Frankreich

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in Westeuropa schwächer, am Schwarzmeer etwas fester, in den USA seitwärts. Trockenheit in Südrussland und Osthälfte der Ukraine treiben den Markt derzeit. In Westeuropa kühlte der Markt herunter, nachdem Meteorologen ergiebige Regenfälle fürs Wochenende oder kurz danach rundherum um Deutschland prognostizierten. Beim Export gab es gestern eine Weizenausschreibung für 655.000 mt nach Saudi-Arabien. Neue Erntepreise kommen zum Vorschein.
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23.04.2020

Mais: Monopoly an den Ölhäfen

PARIS. Der Maismarkt zeigte spürbaren Preisauftrieb, nachdem sich die Rohölpreise etwas erholt haben. Die US-Ethanolbestände liegen um 22 % über dem Vorjahr. In Brasilien setzt anhaltend trockenes Wetter der zweiten Mais-Safrinha-Ernte zu. Laut französischem Handel war Mais gegenüber im Preis deutlich gestiegenem Weizen sehr wettbewerbsfähig und profitierte von höherer Nachfrage spanischer und bretonischer Futtermittelhersteller. Das USDA erwartet die ukrainische Maisernte im kommenden Wirtschaftsjahr bei 35,2 Mio. mt, rund 2 % unter dem Vorjahr.
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23.04.2020

Weizen: Kaufkraftverlust droht in wichtigen Importländern

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in Westeuropa und am Schwarzmeer seitwärts, erhielten in den USA spürbaren Auftrieb, gestützt durch festere Maiskurse und Kurserholung beim Rohöl. In Europa gewann der Wettermarkt weiterhin an Dynamik, andererseits steigt das Absatzrisiko, da die Kaufkraft in vielen Importländern sinkt, hieß es beim Handel. Die Mehlnachfrage hat sich wegen der unsicheren Marktlage spürbar verringert. Auch fehlt der Kaufanreiz zur neuen Ernte.
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22.04.2020

Mais: Schweinepreisentwicklung drückt Maisnachfrage

PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend in Westeuropa und am Schwarzmeer fort. Nicht so krass wie in Nord- und Südamerika, entwickelt sich der Schlachtschweinemarkt auch in Westeuropa leicht abwärts, nachdem der Gastrobereich stark eingebrochen ist, wegen der Covid19-Pandemie viele Großveranstaltungen abgesagt wurden und vielerorts keine Reisen in Deutschland gebucht werden können. In den USA erholte sich Mais auf niedrigem Niveau leicht, nachdem der Rohölpreis in den USA schwach zulegen konnte und China höhere Importe für US-Mais in Aussicht stellte. Die Trump-Regierung will der US-Ölindustrie massiv unter die Arme greifen.
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22.04.2020

Weizen: Wettermärkte im Fokus – Preise steigen

FRANKFURT. Der Weizenmärkte verzeichneten Kursverluste in den USA, Kanada und in Argentinien. Gedämpfte Exporterwartungen wegen der weltweiten Covid19-Pandemie waren Gründe, geht der Absatz auch wegen des starken Konsumeinbruch bei Fleisch um 30 % in Nordamerika in die Knie. In West- und Osteuropa gewinnen die Wettermärkte an Einfluss, zeichnen sich in Nordeuropa und am Schwarzmeer Anzeichen über erste Trockenschäden ab. Exportquoten Russlands und Exportbegrenzungen der Ukraine treiben zusätzlich den Markt. Am Rhein legte Weizen spürbar zu.
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21.04.2020

Mais: Waterloo am Rohölmarkt

PARIS. Der Maismarkt rutscht in Chicago immer tiefer in rote Zahlen ab. Der Rohölmarkt erlebte gestern bei der Sorte WTI ein Waterloo. Negativ-Rohölpreise am Markt waren die unmittelbare Folge der Rohölschwemme weltweit, schwimmen 20 Supertanker, randvoll mit unverkauftem Rohöl, auf den Weltmeeren herum. Man kann langsam nur erahnen, was auf die Weltwirtschaft in den nächsten Monaten zukommt, hieß es beim Handel. Druck kommt vom US-Fleischmarkt, kündigte nach Smithfield Foods und Cargill nun auch JBS weitere Schließungen von Produktionsstandorten an. Auch am westeuropäischen Fleischmarkt ziehen dunkle Wolken auf.
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21.04.2020

Weizen: Knappere Import-Ressourcen ab Mitte Mai

FRANKFURT. Der Weizenmarkt setzte den festeren Kursverlauf in Chicago, Paris und am Schwarzmeer fort. Zentrale Themen blieben die Exportquotenpolitik Russlands und Exportbegrenzung in der Ukraine sowie Befürchtungen über die anhaltende Trockenheit am Schwarzmeer und besonders in Nordwesteuropa. Fehlende Niederschläge in Frankreich, außer im Süden, in Deutschland, Polen und in den Baltic-Staaten, bringen Wetterprämien mit ins Spiel. Dies könnte Weizenlieferungen aus dem Balkan zu einem interessanten Thema machen.
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20.04.2020

Mais: Saudis Supertanker riskieren Löschungs-Blockaden

PARIS. Der Maismarkt schreibt in Chicago erneute rote Zahlen. Dies, nachdem die Rohölsorte WTI auf ein Tief von 21 Jahren abrutschte, Schieferöl und Ethanol mit in den Abgrund riss. Saudischen Öl-Tankern drohen Löschungsblockaden in den Destinationen aufgrund randvoller Rohöllagervorräte. Trump-Regierung legt Hilfsprogramm in Höhe von 19 Mrd. US-Dollar auf. Gute Fortschritte gab es bei der Maisaussaat in Frankreich. Russische Exportquoten bei Weizen und Exportziele der Ukraine stützten europäischen Maismarkt.
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20.04.2020

Weizen: Mit Exportquoten den Markt hochtreiben

FRANKFURT. Der Weizenmarkt legte in den USA und in Westeuropa spürbar zu. Maßgebend waren Äußerungen Russlands und der Ukraine, Exporte auszusetzten, sobald Exportquoten oder Exportziele ausgeschöpft wären. Dies stimulierte höhere Weizen-Exporterwartungen in den USA. Fehlende Niederschläge in Frankreich, außer im Süden, in Deutschland, Polen und in den Baltic-Staaten bringen Wetterprämien mit ins Spiel.
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17.04.2020

Mais: Vom normalen Alltag weit entfernt

PARIS. Die Maismärkte bleiben auf Tauchstation. Die Erkenntnis, dass die Rohölschwemme wegen der Beschränkungen durch die Covid-Pandemie weiterwächst, verstärkt den Druck auf die Rohölpreise. Dies hat unmittelbare Auswirkung auf den Maismarkt über den Kraftstoff Ethanol. Auch über den Futtermittelsektor schnürt sich die Lage weiter zu. Gut 30 % Konsumeinbruch beim Fleisch in Nordamerika ist kein Pappenstiel. Auch hier kann höherer Verbrauch beim LEH den Einbruch im Gastrobereich keineswegs aufwiegen. Deshalb hat die Trump-Regierung ein Dreiphasen-Lockerungsprogramm auf den Weg gebracht. China schweigt zu diesem Thema.
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17.04.2020

Weizen: LEH kann Verluste im Gastrobereich nicht aufwiegen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten in den USA starken Abwärtstrend, weil der um 30 % eingesprochene Fleischkonsums in Nordamerika die Futtergetreidenachfrage spürbar einbremst. Der neue Ägyptentender in Höhe von 240.000 mt ging an Frankreich und Russland. Neue Verbrauchszahlen in der EU zeigen deutlich, dass Hamsterkäufe beim Lebensmitteleinzelhandel die Verluste im Gastobereich keineswegs ausgleichen konnten. Damit wird sich die Covid19-Pandemie unter dem Strich negativ auf den Weizen- und Mehlabsatz auswirken.
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16.04.2020

Mais: Der Markt tendiert deutlich abwärts

PARIS. Die Maismärkte gehen weltweit auf Tauchstation. Billiges Rohöl macht die Maisverwertung über Ethanol komplett unrentabel. Immer mehr Ethanolwerke machen daher in den USA und Brasilien den Betrieb dicht. Für weiteren Preisdruck sorgt die Misere an den Fleischmärkten. In den USA und Brasilien können schlachtreife Tiere nicht abgenommen werden, da der Fleischkonsum im Inland stark eingebrochen ist und auch die Nachfrage Chinas infolge der Corona-Virus-Pandemie wieder zurückging.
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16.04.2020

Weizen: 10 Euro Preisabstand zwischen alter und neuer Ernte

FRANKFURT. Die Weizenmärkte bewegen sich in Westeuropa und am Schwarzmeer zunehmend auf die neue Ernte zu, die angesichts niedriger Niederschläge früher als im Vorjahr verfügbar sein könnte. Derzeit ist Weizen aus alter Ernte um 10 EUR/mt teurer als zur neuen, was sich aus dem aktuellen Kursvergleich für Mai und September an der Matif ergibt. Die Exportbeschränkungen auf Weizen in einigen Ländern der Schwarzmeerregion haben den Hintergrund, den Preisanstieg wegen der Corona-Krise dort abzudämpfen. Spätestens zur neuen Ernte dürften diese wieder fallen. Ägypten gibt neue Weizenausschreibung bekannt.
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15.04.2020

Mais: Zwischen den Flanken vom Rohöl- und Fleischmarkt

PARIS. Der Maismarkt erlebt gerade eine Zerreißprobe, geriet der Markt in die Flanken eines noch so erlebten Preisverfalls beim Rohöl und zusätzlich einen Einbruch beim Fleischverzehr in Nordamerika und China durch die Covid19-Pandemie, wodurch die Futtermittelnachfrage sinkt. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie scheinen weltweit viel schlimmer auszufallen als befürchtet wurde. Keiner kennt die Dunkelziffer der tatsächlich infizierten Menschen. Weiteres Thema ist der Aussaatfortschritt bei Mais in diesem Jahr.
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15.04.2020

Weizen: Regenmacher am Schwarzmeer

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA spürbar, in Westeuropa eher moderat nach, während am Schwarzmeer die Kurse nach oben zogen. In den USA schockierte der starke Einbruch bei der Fleischnachfrage den Markt, was auch Futtermittelmärkte unter Druck setzte. Den Zuschlag für den Ägyptentender erhielt Russland, was den französischen Markt belastete. Mehr in den Fokus gerieten die Wettermärkte, kündigten Meteorologen eine zweite Regenwelle für den zu trockenen Schwarzmeerraum an. Dies könnte für leichten Abwärtstrend bei Weizen sorgen. Der Eurokurs legte gegenüber den US-Dollar etwas zu.
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14.04.2020

Mais: Smithfields macht erste Standorte dicht

PARIS. Am Maismarkt setzt sich der Preisdruck fort. Die von der OPEC-Plus-Gruppe am Karfreitag beschlossene Senkung der Rohöl-Fördermenge um 9,7 Mio. Barrel wird nicht ausreichen, um den Nachfrageinbruch durch die Covid19-Pandemie auszugleichen. Marktrisiken für Mais drohen auch von anderer Seite. Die US-Fleischindustrie verzeichnet heftige Umsatzrückgänge bei Restaurantfleisch wie Steaks und Hühnerflügeln. Weltgrößter Schweinefleischproduzent Smithfields schließt erste Standorte.
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14.04.2020

Weizen: Ägypten und Saudi-Arabien präsentieren neue Ausschreibungen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte starteten fest in die neue Woche. Maßgebend war der Exportmarkt, konnten die USA Exporte nach China realisieren und meldeten sich wichtige Getreide-Importländer wie Saudi-Arabien und Ägypten mit Kaufbedarf zurück. Auch Kälte in Teilen der USA und Kanada sowie Trockenheits-Sorgen am Schwarzmeer unterstützten höhere Preisforderungen. Die starke Exportnachfrage nach Weizen in Norddeutschland, Polen und im Baltikum lässt die Verfügbarkeit von Weizen weiter sinken. Aber die Hamsterkäufe der westeuropäischen Bevölkerung nehmen ab.
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12.04.2020

Weizen: Stay-at-Home-Bestellungen treiben die Märkte

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten sich vor Ostern erneut fester. Die Stay-at-Home-Bestellungen haben in Nordamerika und in Westeuropa ohnehin zu weiter anhaltenden Nachfrage nach Mehl und Teigwaren geführt. Viele Mühlen werden nachdecken müssen, hieß es aus Deutschland und Frankreich. Der Export in Norddeutschland hält die Preisforderungen deutlich oben. Der WASDE-Report war leicht bearish, konnte dem Markt derzeit aber nichts anhaben.
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09.04.2020

Mais: OPEC-Plus-Cut-Deal im Fokus

PARIS. Der Maismarkt dümpelt unter dem Preisdruck von Rohöl auf niedrigem Niveau. Heute soll die OPEC-Plus-Gruppe per Videokonferenz über eine Drosselung der Rohöl-Fördermenge entscheiden. Große Erfolge erwartet der Handel nicht, ist die Menge, die zurückgeführt werden müsste, einfach zu hoch für die Förderländer von Rohöl. Französischer Mais wird nach derzeitigem Stand konkurrenzlos preiswert in Westeuropa angeboten. Ob Brasilen und die Ukraine die Preise senken werden, bleibt abzuwarten. Die kommende ukrainische Maisernte dürfte höher ausfallen als im Vorjahr.
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09.04.2020

Weizen: Maghreb-Länder wälzen höhere Transportversicherung an Exporteure ab

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten kurz vor Ostern leichte Schwächetendenz in den USA und Kanada, jedoch steigende Preise in Westeuropa sowie einen Preisstillstand am Schwarzmeer. Die eingeführten Exportquoten in Russland, der Ukraine und in Kasachstan haben offenbar die Importeure doch etwas irritiert. Wegen zunehmender Covid19-Quarantänen wälzen die Maghreb-Länder gestiegene Kosten für Transportversicherungen an die Exporteure ab. Während die EU-Weizenexporte in die nächste Runde gingen, flaute das Mehlgeschäft in Frankreich und Deutschland etwas ab.
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08.04.2020

Mais: Brasiliens Farmer reiben sich wegen rekordhoher Preise die Hände

PARIS. Der Maismarkt konnte in den USA und in Westeuropa nur leicht zulegen. Dabei belastet die gigantische Rohölschwemme in Folge des extremen Lieferausfalls durch die Covid19-Pandemie den Ethanol-Sektor arg, was die Maispreise in den USA seit Wochen auf den Boden drückt. In Brasilien können sich Mais-Farmer wegen der Realabwertung von 12 % die Hände über rekordhohe Maispreise im Inland reiben, bereits kauft der Handel im Nachbarland Argentinien deutlich billiger.
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08.04.2020

Weizen: Neue Ernten am Schwarzmeer und Nahen Osten im Blick

FRANKFURT. Die Weizenmärkte setzten den Aufwärtstrend fort, nachdem der Handel am Schwarzmeer mit niedrigeren Erträgen wegen fehlender Niederschläge in Teilen Russlands und der Ukraine rechnet. Ob diese Befürchtungen in diesem frühen Stadium Bestand haben, muss sich jedoch noch zeigen. Auf einem anderen Blatt steht der Anbaurückgang bei Weizen in Frankreich. Vielfach haben kleinere Weizenernten Frankreichs auch zu höheren Preisniveaus in Westdeutschland geführt.
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07.04.2020

Mais: Klauseln für Quarantäne

PARIS. Der US-Maismarkt stemmt sich gegen den vehementen Preisdrück vom Rohöl. Doch auch die US-Maisendbestände dürften steigen. In Westeuropa blieb die Nachfrage sehr stabil, was gestiegene Maispreise in Frankreich bestätigten. Am Niederrhein fielen die Maispreise temporär, was Mischfutterhersteller für Käufe nutzen dürften, meinte der Handel. Auch Maisimporteure dürften die Kontraktbedingungen durch Klauseln über Ersatzlieferung ergänzen, um mehr Liefersicherheit bei Quarantänen durch den Corona-Virus erwirken.
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07.04.2020

Weizen: Die Welt baut strategische Lagerreserven auf

FRANKFURT. Die Weizenmärkte blieben bis auf die USA sehr stabil. Nach veränderten Kontrakt-Spezifikationen dürfte Ägypten bald mit neuen Ausschreibungen an den Markt kommen. Algerien zog seine Ausschreibung zurück, weil es zum Gebotsniveau keine Verkäufer gab. Viele Länder wollen in den nächsten Wochen ihre Reserven wegen der Covid19-Pandemie weiter aufbauen. Das Schwarzmeer beklagt mangelnde Niederschläge in den Anbaugebieten.
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06.04.2020

Mais: Markt für Grillfleisch könnte von Pandemie profitieren

PARIS. Der US-Maismarkt steht über den Ethanolsektor mit dem Preisverfall bei Rohöl kräftig unter Druck. China kauft zwar Mais aus den USA, aber erst für nächste Saison. Der westeuropäische Maismarkt sucht Preisorientierung eher in den Verfügbarkeiten am Binnenmarkt und der zu erwarteten Absatzentwicklung. Dabei könnte die Corina-Krise der kommenden Grillsaison vielversprechende Absatzchancen bescheren, mutmaßte der Handel.
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06.04.2020

Weizen: Brasiliens Mühlen gehen auf Importkurs

FRANKFURT. Die Weizenmärkte starteten in den USA in die Karwoche mit deutlichen Kursaufschlägen, während sich das Preisniveau in Westeuropa und am Schwarzmeer auf dem Vorwochenstand hielt. Brasilien kann seinen Importbedarf von Argentinien aus logistischen Gründen nicht decken, sucht daher in anderen Ländern nach Ware. In Westeuropa flacht der Weizenexport etwas ab. Aber die Unsicherheit über den weiteren Marktverlauf bleibt groß. Die Nachfrage nach Nudeln und Teigwaren bleibt hoch. Die Branche muss sich auf längere Beschränkungen wegen der Covid19-Pandemie einstellen.
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03.04.2020

Mais: Gerüchte über Förderbegrenzungen bei Rohöl bestätigen sich nicht

PARIS. Die Hoffnung der Ölindustrie auf ein rasches Ende des Ölpreis-Kriegs zwischen Saudi-Arabien und Russland hatte am Morgen ein Kursfeuerwerk bei Rohöl ausgelöst. US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben zwischen Saudi-Arabien und Russland vermittelt. Später dementierte ein Kremlsprecher Trumps die Darstellung, was die Kurse wieder fallen ließ. Der Wochenexport für US-Mais fiel wegen der lebhaften Nachfrage Asiens recht hoch aus. In Westeuropa meldete der Handel eher zurückgehendes Geschäft bei Mais.
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03.04.2020

Weizen: Exportmärkte brechen ein – Rezession-Ängste gewinnen Oberhand

FRANKFURT. Die Weizenmärkte brechen weg, nachdem die Corona-Pandemie zunächst für eine breite Aufkaufwelle gesorgt hatte. Dabei gewinnen die Sorgen über eine globale Rezession die Oberhand. Die USA entwickeln sich gerade zum Zentrum der Covid19-Pandemie, verloren im März landesweit mehr als zehn Millionen US-Bürger ihre Jobs. In Frankreich gab Weizen nach, auch die Rheinschiene dürfte nachziehen.
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02.04.2020

Mais: Rohölmarkt und Corona-Lockdowns belasten Markt

PARIS. Der Maismarkt geriet in den Kurstrudel von Rohöl. Saudi-Arabien und Russland liefern sich einen erbitterten Verdrängungswettbewerb beim Rohöl. Während sie das Angebot krass in die Höhe treiben, ist die Nachfrage wegen des Corona-Lockdowns global stark geschrumpft. Das drückt die Ölpreise auf extrem niedrige Niveaus. Rund ein Drittel der Mais-Inlandsnachfrage in den USA entfällt auf Ethanol, welches dem Rohölpreis unterliegt.
Getreide
02.04.2020

Weizen: Verschärfte Corona-Krise in den USA schickt Kurse in den Keller

FRANKFURT. Die Weizenmärkte brachen international ein. Düstere Corona-Prognosen des US-Präsidenten Donald Trump und dadurch befürchtete Exporteinschränkungen in den USA trieben die Kurse in Chicago nach unten. Die Stornierung einer Weizenausschreibung Ägyptens, zunehmende Pandemie-Quarantänen in Europa, im Nahen Osten und den Maghreb-Ländern, lässt auch Exporthindernisse in Westeuropa befürchten.
Getreide
01.04.2020

Mais: Rohölmarkt und Corona-Krise erschüttern den Markt

PARIS. Der Maismarkt erhält weiteren Druck vom Ethanol- und Rohölmarkt. Saudi-Arabien will den Rohölmarkt im April mit 27 % höherer Fördermenge in die Knie zwingen. Ob ein Gegensteuern Russlands und der USA erfolgreich ist, hängt von den Verhandlungen beider Weltmächte ab. In den USA wollen die Farmer den Maisanbau um 8 % erhöhen, was angesichts der Ethanol-Krise den Preisrückgang nur verstärken kann. Wegen der Covid19-Pandemie vermindern jedoch Südamerika und die Ukraine die Ausfuhren von Mais.
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01.04.2020

Weizen: Märkte gehen in den Krisenmodus

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten spürbare Schwächetendenzen in den USA, nachdem die US-Farmer den Maisanbau trotz Ethanolkrise gewaltig hochfahren wollen, weil Anbaualternativen fehlen. Dies brachte auch US-Weizen unter Druck, obwohl die US-Weizenanbaufläche auf historisch tiefen Stand zurückfiel. In Westeuropa konnte sich Weizen nur knapp halten. Frankreichs Handel sah die Exportentwicklung etwas abgebremster als in den Vorwochen. Russland und Ukraine wollen den Weizen- und Mehlexport begrenzen.
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31.03.2020

Mais: Trump will Moskau zu 20 % Rohölfördermengenbegrenzung bewegen

PARIS. Die Covid19-Pandemie lässt den Rohölmarkt weiter erschüttern. Dies treibt die US-Ethanolpreise mit in den Keller. Auf den US-Ethanolabsatz entfällt immerhin etwa ein Drittel der Mais-Inlandsnachfrage in den USA. Die Trump-Regierung will Moskau zu 20 % Rohölfördermengenbegrenzung bewegen, um die drohende US-Pleitewelle für Schieferölproduzenten abzuwenden. Im Gegenzug verlangt Moskau die Aussetzung von Sanktionen und Handelskrieg für die Zeit der Coronavirus-Krise.
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31.03.2020

Weizen: Weizen- und Mehl-Exportbeschränkungen am Schwarzmeer

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA und am Schwarzmeer leicht nach, konnten sich in Westeuropa leicht befestigen. Wichtige Importländer kaufen wegen der gestiegenen Weizenpreise eher portionsweise ihren Bedarf nach, hieß es im Handel. Russland, Ukraine und Kasachstan wollen Weizen- und Mehlexport wegen Covid19-Pandemie begrenzen. Aber die hiesige Lebensmittelindustrie baut bei wichtigen Produkten wie Mehl und Konserven höhere Lagerbestände auf. Der Markt sucht daher nach Wegen, um auch im Krisenmodus essentielle Versorgung zu gewährleisten.
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30.03.2020

Mais: Saudi-Arabien macht heftig Druck am Rohölmarkt

PARIS. Der US-Maismarkt steht heftig unter Druck, weil Saudi-Arabien die Rohöl-Fördermenge nach oben aufgedreht hat, um sich gegenüber den Russen dafür zu rächen, dass Moskau nicht auf die Forderung einer Rohöldrosselung einging. Die US-Ethanolindustrie schreibt roten Zahlen, die US-Farmer sitzen auf unverkauften Maismengen. In der EU verbessert ein gestiegener Eurokurs die Importchancen für Mais.
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30.03.2020

Weizen: Märkte schalten in den Krisenmodus

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten erneut zu. In den USA treiben ebenso wie in Westeuropa Hamsterkäufe die Mehl- und Weizenpreise nach oben. Aber es gibt auch Stimmungen im Handel, die Kaufkraftverlust in wichtigen Importländern für Weizen befürchten. Doch davon ist der Markt derzeit noch ein Stück weit entfernt, bevorraten sich Länder mit Weizen und Mehl, so gut sie können. Keiner kann einschätzen, bis wann die Pandemie überwunden werden kann. Der Markt sucht daher nach Wegen, um auch im Krisenmodus essentielle Versorgung zu gewährleisten.