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Trockenfrüchte
09.06.2020

Datteln: Die Nachfrage stagniert

TEHERAN. Während sich die Ware nach wie vor in den Kühlhäusern stapelt, hat in Hormozgan bereits die Ernte begonnen. Marktteilnehmer berichten von einer extrem schwachen Nachfrage.
Getreide
09.06.2020

Weizen: „Cristobal“ wütet in den USA

FRANKFURT. Die Weizenmärkte setzten den Abwärtstrend in den USA und in Westeuropa fort, am Schwarzmeer legte der Kurs zu. In den USA drückten eine schwache Exportkontrolle und zügige US-Weizenernte die Kurse. Ob sich mit Tropensturm „Cristobal“ in den USA die Ernte verzögert, bleibt abzuwarten. Coceral erwartet in der EU eine um 11,7 % geringere EU-Weizenernte. Mühlen und Backindustrie hoffen, dass durch Regenwetter die Weizenpreise noch etwas zurückgehen. Das Weizen- und Mehlgeschäft ist ziemlich zum Erliegen gekommen.
Trockenfrüchte
09.06.2020

Sultaninen: Bis zu 50% Verlust

MANISA. Nachdem der Mai ein kurzer Handelsmonat in der Türkei war, bedingt durch die Ramadan-Feierlichkeiten und die Ausgangssperren an den Wochenenden, haben die Exporte in der vergangenen Woche wieder zugelegt.
Trockenfrüchte
09.06.2020

Getrocknete Aprikosen: Große Unsicherheiten im Markt

MALATYA. In Teilen der Türkei haben die Aprikosenbauern mit der Ernte für den Frischverzehr begonnen, die Trockenfruchtproduktion startet in den kommenden Wochen. Über die Produktionsmenge ist man sich weiter uneinig.
Öle
08.06.2020

Raps: Wieder mehr Verkehr treibt Biodiesel-Nachfrage

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps tendierten fester, nachdem die Preise für Rohöl und Palmöl zugelegt haben. Auch erwartet der Handel eine wieder ansteigende Biodiesel-Nachfrage, nachdem der Verkehrsfluss in Deutschland und in Westeuropa durch Lockerungen beim Lockdown wieder zugenommen hat. Bei den Preisvorstellungen für Raps zur neuen Ernte sind Ölmühlen-Industrie und Erzeuger noch weit auseinander. Aber der Preisabstand verkürzt sich.
Öle
08.06.2020

Sojabohnen: Chinas offensichtliche Strategie

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt gab wieder etwas. Im Fokus stand die Importentwicklung bei Soja nach China, die vom Umfang her auf Hamsterkäufe schließen lässt. China deckt sich mit Soja ein. Dahinter steckt sicher die Strategie, sich im Herbst nicht in Anhängigkeit von der US-amerikanischen Sojaernte zu begeben, die dann vom Angebot den Weltmarkt bis zur kommenden Sojaernte Brasiliens im März dominieren dürfte.
Nüsse
08.06.2020

Mandeln: Spanische Bauern empfinden Preisrückgang als ungerechtfertigt

MADRID. Die spanischen Mandelbauern beobachten den Abwärtstrend der vergangenen Wochen mit zunehmendem Unmut. Ihrer Ansicht nach gibt es keinen Grund, weshalb die Preise aktuell so günstig sein sollen.
Getreide
08.06.2020

Mais: Steigende Rohölpreise und Regen bewegen den Markt

PARIS. Mais tendierte in Chicago und in Paris fester. In den USA hatte das trockenere Wetter wenig Einfluss auf die Kursentwicklung. Etwas Unterstützung lieferten gestiegene Rohöl- und Ethanolpreise, geht die Nachfrage nach Benzin und anderen Treibstoffen in den USA wieder langsam hoch. Regen verbesserte in Westeuropa die Wachstumsbedingungen für Mais. Die FAO geht in ihrer Juni-Prognose von einer 5,6 % höheren Welt-Maisernte aus.
Nüsse
08.06.2020

Walnüsse: Chilenische Angebote überraschend fest

SACRAMENTO/SANTIAGO. Trotz des soliden Ernteergebnisses können sich Walnüsse aus Chile anders als im letzten Jahr nicht gegen die US-Preise durchsetzen.
Getreide
08.06.2020

Weizen: Mit "Corona-Cent" versuchen Bäckereien Zusatzkosten aufzufangen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte starteten leicht schwächer in die neue Woche. Gewinnmitnahmen an den Terminbörsen und Regenwetter am Schwarzmeer und Teilen Westeuropas waren Gründe hierfür. Die US-Weizenernte dürfte wegen gutem Erntewetter deutlich weiter fortgeschritten sein. Mit Blick auf neue Ernte finden Verkäufer und Käufer preislich noch nicht zueinander. Über einen „Corona-Cent“ beteiligt die Kaiserslauterner Bäckerei Barbarossa in Rheinland-Pfalz die Verbraucher an gestiegene Zusatzkosten zum Schutz der Verbraucher.
Interviews
08.06.2020

„Pandemie duldet keinen Aufschub“

BERLIN. Ortsgespräch mit Torsten Spill, Geschäftsführer der Solana Gruppe und Co-Vorsitzender der German Agribusiness Alliance
Nüsse
08.06.2020

Haselnüsse: Marktteilnehmer trennen sich von Positionen

ORDU. Die Ernteprognosen für die türkische Haselnussernte 2020 entsprachen nicht dem, worauf einige Exporteure spekuliert hatten. Das wirkt sich auch auf die Preise aus.
Getreide
05.06.2020

Bio-Agrarpreisprognose/Bio-Dinkel dürfte auch in der neuen Saison die "Wundertüte" sein

Preise für Bio-Weizen wie erwartet gestiegen - Dinkel bleibt auch 2020/21 die "Wundertüte"
Öle
05.06.2020

Raps: Erzeugern ist Preis zu niedrig

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps tendierten unterschiedlich, in Kanada fester, in Westeuropa leicht schwächer. Für Preisdruck in Frankreich und Deutschland sorgt der gestiegene Eurokurs. Der EU-Kassamarkt zeigte kaum Angebot aus der neuen Ernte, auch Ölmühlen hielten sich zurück. Den Erzeugern ist der Rapspreis zur neuen Ernte zu niedrig. Die Preise für Rapsschrot sind weiter gefallen. Kanadischer Canola profitierte dagegen von festeren Kursverläufen bei Sojabohnen in Chicago.
Öle
05.06.2020

Sojabohnen: USA treten beim Export kräftig aufs Gaspedal

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt setzte den Aufwärtstrend weiter fort. Dabei profitieren US-Sojaexporteure von der Kursschwäche vom US-Dollar und können US-Sojabohnen an den Exporthäfen um 10 bis 15 USD/mt günstiger anbieten als brasilianische Konkurrenten. China greift am Markt zu und verfügt über bereits höhere Lagerbestände als im Vorjahr. Dabei muss China noch gut 20 Mio. mt aus den USA für das 4. Quartal kaufen, um den wachsenden Bedarf an Futtermitteln für Schweine zu decken.
AUDITOR-Ausgaben
05.06.2020

Der AUDITOR Ausgabe 22/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Getreide
05.06.2020

Mais: FAO rechnet mit 5,6 % höherer Welternte

PARIS. Mais tendierte in Chicago und in Paris fester. Dabei war Weizen der Preistreiber für Mais. Die von Meteorologen angekündigte Hitzewelle im Süden des Mittleren Westens der USA, in Süd-Russlands und Teilen der Ukraine hatte für Mais nicht so viel Bedeutung, ist bis zur Ernte noch weit hin. Schwer wiegen die Mais-Prognosen für die USA, Kanada und der Ukraine wegen starker Flächenausdehnung. Die FAO geht in ihrer Juni-Prognose von einer 5,6 % höheren Welt-Maisernte aus.
Getreide
05.06.2020

Weizen: Meteorologen erwarten neue Hitzewelle

FRANKFURT. Die Weizenmärkte schossen deutlich nach oben. Von Meteorologen vorhergesagte Hitzewellen im Süden der USA, in der Zentral-Ukraine und in Süd-Russland treiben die Weizenkurse nach oben. Handelseinschätzungen gehen davon aus, dass die Weizenernten in Westeuropa und am Schwarzmeer nochmals nach unten korrigiert werden, weil auch die Niederschläge im Mai zu niedrig blieben und die vorhergesagte Hitzewelle zu weiteren Ernteeinbußen führe wird. Der gestiegene Eurokurs kann den Preisanstieg am Schwarzmeer nur wenig kompensieren.
Gewürze
05.06.2020

Gewürze aktuell: Chilischoten verfolgen Abwärtstrend

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Öle
04.06.2020

Raps: Der Markt wiegt schwer wie Blei

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps konnten sich weiter befestigen. Die Canola-Aussaat kommt in Kanada langsam zum Ende. Die von StatsCan avisierte Fläche dürfte nicht erreicht werden. Rohöl schloss wieder schwächer. Die EU-Rapsimporte zur kommenden Saison werden auf 6 Mio. mt veranschlagt, gut 200.000 mt höher als in der laufenden Saison. Das Geschäft an den Kassamärkten blieb unterentwickelt.
Öle
04.06.2020

Sojabohnen: US-Soja-Exporte profitieren von US-Dollarschwäche

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt konnte den gestrigen Preisanstieg fortsetzen. US-Sojabohnen sind preiswerter als südamerikanische Ursprünge. China setzte seine Einkaufstour bei Soja auch in den USA fort. Nun bleibt abzuwarten, wie sich der Honkong-Konflikt zwischen den USA und China auf die weitere Sojanachfrage Pekings in den USA auswirken wird. Westeuropäische Importeure profitieren weiterhin durch den gestiegenen Eurokurs bei Sojaeinkäufen.
Bio-Rohstoffe
04.06.2020

Mais: Brasilien glänzt mit guter Ernte, schockiert mit Corona-Infektionen

PARIS. Mais tendierte in Chicago und in Paris unterschiedlich, mit Kursgewinnen in den USA und Kursverlusten in Frankreich. In den USA treibt die Kursschwäche die Exporterwartungen für US-Mais hoch, während in Brasilien ein gestiegener Real den Export erschwert. Unterstützt wurde der Kursverlauf bei Mais über eine höhere US-Ethanolproduktion zur Vorwoche. In Brasilien belasten den Markt jedoch Corona-Virus-Ausbrüche in großen Schlachtunternehmen, was zu geringeren Vieh-Bestandsergänzungen bei Farmern führt.
Ölsaaten
04.06.2020

Leinsaat: Erste Preisschätzungen für die neue Ernte

NUR-SULTAN. Die aktuellen Bedingungen sprechen für eine überdurchschnittlich gute Ernte in Kasachstan. Die ersten Preisschätzungen für September kursieren mittlerweile auf dem Markt.
Getreide
04.06.2020

Weizen: Neue Ernte im Visier

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten international nach gestrigem Einbruch wieder zu. In den USA trieb die Kursschwäche beim US-Dollar die Exporterwartungen hoch. In der Ukraine blieben die Ernteerwartungen für Weizen widersprüchlich, ging das Wirtschaftsministerium von niedrigen Ernten aus als der ukrainische Getreideverband. Auch könnte der Regen dort die Qualität inzwischen beeinträchtigen. In Westeuropa liegt der Fokus auf der neuen Ernte mit niedrigerem Preisniveau. Der monatliche Ifo-Geschäftsklimaindex, ein Indikator für die Ernährungsindustrie, liegt den dritten Monat in Folge im negativen Bereich.
Ölsaaten
04.06.2020

Blaumohn: Wenig Aktivität auf dem Markt

CHRUDIM. Trotz großer Mengen an verfügbarer Ware weigern sich Produzenten, die Blaumohnpreise zu senken, um keine Verluste einzufahren. Das Wetter spielt weiterhin die wichtigste Rolle im Blick auf die neue Ernte.
Öle
03.06.2020

Raps: Schwacher US-Dollar und teures Rohöl stimulieren Import

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps zeigten sich fester. In Kanada profitierte Canola von steigenden Sojakursen und Rohölpreisen. Auch Palmöl zog nach oben. Die Nachfrage nach Rohöl entwickelt sich offenbar schneller als erwartet, entsprechend zieht Rohöl nach oben. Für die EU steht fest, Rapsimporte müssen den fehlenden Bedarf der kleinen EU-Rapsernte ergänzen. Der niedrige US-Dollar spielt den EU-Importeuren jetzt mehre Trümpfe ins Blatt.
Ölsaaten
03.06.2020

Kürbiskerne: Preiskampf der Exporteure

PEKING. Chinesische Kürbiskernexporteure liefern sich derzeit einen erbitterten Preiskampf. Um potenzielle Käufer für sich zu gewinnen, unterbietet jeder jeden.
Öle
03.06.2020

Sojabohnen: Peking überrascht den Markt

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt zeigte einen unerwartet hohen Kursanstieg in Chicago. Obwohl Peking seinen Handel aufgefordert hatte, wegen des Hongkong-Konflikts keine Sojabohnen mehr in den USA zu kaufen, kam es doch anders. Die US-Dollarschwäche machte US-Sojabohnen selbst in China wieder konkurrenzfähig. Auch EU-Importeure profitieren von niedrigen Preisen für Sojabohnen und Sojaschrot.
Nüsse
03.06.2020

Cashews: Exportnachfrage stützt den Markt

HANOI/NEU-DELHI. Die schwache Nachfrage aus dem Inland sowie dem Hauptabnehmerland Indien geben gibt dem vietnamesischen Handel zu denken. Diese Umstände schlagen sich auch auf die Preise nieder. Die Versorgung mit Rohware könnte im vierten Quartal kritisch werden.
Ölsaaten
03.06.2020

Sonnenblumenkerne: Angebote für neue Ernte geben weiter nach

SOFIA. Die bulgarische Sonnenblumenernte profitiert weiterhin von den Niederschlägen und auch die Aussichten für die kommenden Tagen halten Regenschauer bereit. Örtlich kam es…
Getreide
03.06.2020

Mais: Gesunkener Fleischverbrauch auf Erholungskurs

PARIS. Mais tendierte an den Terminbörsen in Chicago und in Paris deutlich schwächer. Höhere kommende Maisernten in den USA, Kanada und in der Ukraine schwächen den Markt. Vom Rohölpreis-Anstieg profitierte der US-Ethanolsektor nur bedingt, blieben die Konsumaussichten in den USA nach Lockerung des Lockdowns schwächer als in Westeuropa. Das HDE-Konsumbarometer zeigt jedoch leichte Aufwärtstendenzen.
Nüsse
03.06.2020

Pistazien: Bizarre Exportpreise

KERMAN. Die Bauern brachten beispiellose Mengen der letztjährigen Pistazienernte in die Lagerhäuser, um die hohen Exportpreise aufrechtzuerhalten. Dieser Versuch ist jedoch fehlgeschlagen. Da die Auswirkungen der Corona-Krise schwere Auswirkungen auf den Markt haben, reagieren die Lieferanten im Iran mit scheinbar bizarren Preisen.
Nüsse
03.06.2020

Pinienkerne: Exporte wieder möglich

PEKING. Chinesische Pinienkernlieferanten bekommen nach einer mehrwöchigen Pause endlich wieder Rohwarenlieferungen aus Russland. Auch Exportpreise können genannt werden.
Gewürze
03.06.2020

Kreuzkümmel: Die Ernte ist in vollem Gange

TEHERAN. Obwohl die Auswirkungen der Überschwemmungen und Hagelstürme, die im April in der Provinz Razavi-Chorasan registriert wurden, begrenzt sind, hat der Kreuzkümmelmarkt im Iran mit der Corona-Krise und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen.
Trockenfrüchte
03.06.2020

Kokosraspel: Situation auf den Philippinen entspannt sich

MANILA. Gelockerte Quarantänebestimmungen und ausreichend Rohware sorgen dafür, dass die Fabriken ihre Arbeiten wieder vermehrt aufnehmen können. Das dürfte in den kommenden Wochen zu höheren Produktionszahlen führen.
Getreide
03.06.2020

Weizen: HDE-Konsum-Barometer zeigt Aufwärtstrend

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben international erneut nach, was in den USA auf den Beginn der Weizenernte und schwacher Konsumstimmung nach dem Lockdown zurückzuführen ist. In der Ukraine zeichnen sich für Weizen nach dem Regen etwas bessere Ernteerwartungen ab. In Nordwesteuropa dürfte die Getreideernte wegen eher zu trockener Witterung um 10 bis 12 Tage früher starten. Das HDE-Konsum-Barometer zeigt nur leichten Aufwärtstrend in Deutschland.
Nüsse
03.06.2020

Mandeln: Anhaltender Preistrend

MADRID/SACRAMENTO. Auch in dieser Woche setzen die Mandelpreise ihren Trend fort, wobei sich die Spotpreise für US-Mandeln deutlich von den Angeboten zur Lieferung in der neuen Saison unterscheiden.
Öle
02.06.2020

Raps: Der letztjährige Markt könnte sich wiederholen

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps entwickelten sich einmal wieder gegenläufig. In Kanada verlor die Canola-Saat, weil der Handel mit steigenden Lagervorräten wegen fehlender Exporte nach Kanada rechnen muss. Nachdem Kanadas Gerichte eine Auslieferung der Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou in die USA bald zulassen könnten, macht Peking ordentlich Druck. Der Palmölmarkt Malaysias könnte im Juni geringere Erträge zeigen. Der gestiegene Eurokurs setzte EU-Raps kräftig unter Druck.
Trockenfrüchte
02.06.2020

Getrocknete Feigen: Stark abweichende Exportpreise

AYDIN. Während die Exporte in der vergangenen Woche erneut rückläufig waren, berichten Marktteilnehmer inzwischen wieder von steigendem Kaufinteresse. Von einheitlichen Marktpreisen kann allerdings nicht die Rede sein.
Öle
02.06.2020

Sojabohnen: Gestiegener Eurokurs setzt Soja unter Druck

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt bröckelte weiter ab. Die Bedingungen für die US-Sojabohnenaussaat waren nahezu optimal, jetzt soll trockenwarme Witterung das Pflanzenwachstum beschleunigen. Der NOPA-Crush-Report zeigte ein gutes Ergebnis. Das Gesprächsklima zwischen USA und China im Konflikt über die Sonderverwaltungszone Hongkong hat sich verschärft, was US-Sojaexporte nach China schwieriger macht. EU-Importe an Sojabohnen und Sojaschrot profitieren vom gestiegenen Eurokurs.
Trockenfrüchte
02.06.2020

Getrocknete Aprikosen: Gerüchte zur neuen Ernte

MALATYA. Bereits Ende Juni sollen die Aprikosenernte für die Trockenfruchtproduktion beginnen können, Mitte Juli soll die Ernte dann in vollem Gang sein.
Trockenfrüchte
02.06.2020

Sultaninen: Hagelschauer macht der Ernte zu schaffen

MANISA. Die türkische Sultaninenernte ist von den extremen Wetterschwankungen der letzten Wochen gebeutelt. Zu Beginn dieser Woche gingen zudem noch Hagelschauer über Teilen von Manisa nieder.
Getreide
02.06.2020

Mais: Branche hofft auf Erholung im Gastro-Bereich

PARIS. Mais tendierte an den Terminbörsen in Chicago schwächer, in Paris dagegen fester. In den USA erholt sich die Fleischnachfrage, was den Futtermittelsektor unterstützte. Auch die Ethanolnachfrage sprang wieder leicht an. Aber das Gesprächsklima zwischen USA und China im Konflikt über die Sonderverwaltungszone Hongkong hat sich verschärft. Peking stornierte zuletzt US-Fleischimporte. In Nordwesteuropa dürfte trockenheitsbedingt weniger Grünernte verfügbar sein, was die Nachfrage nach Mais stärker antreiben könnte. Die nahende Sommer-Urlaubssaison dürfte die Umsätze im Gastro-Bereich langsam steigern. GVO-Mais muss bei uns vernichtet werden.
Nüsse
02.06.2020

Haselnüsse: Die Ernteschätzungen sind da

ORDU. Das türkische Statistikdienst TURKSTAT hat die offizielle Schätzung für Haselnussernte 2020 bekanntgegeben. Marktteilnehmer gehen allerdings davon aus, dass…
Getreide
02.06.2020

Weizen: Frankreich startete mit niedrigem Preis in die Woche

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben international etwas nach. In den USA hat die Weizenernte bei optimalem Wetter begonnen. Das Gesprächsklima zwischen Washington und Peking hat sich durch den Konflikt über die Sonderverwaltungszone Hongkong verschärft. SovEcon rechnet mit realistisch höheren Weizenexporten Russland. Ägypten veröffentlicht neue Weizenausschreibung. Bäckereien hoffen auf Umsatzbelebung mit beginnender Urlaubssaison, wollen mehr Deutsche Urlaub im eigenen Land und benachbarten EU-Ländern machen.
Gewürze
02.06.2020

Safran: Keine Belebung der Nachfrage

TEHERAN. Die Coronavirus-Krise hat zu einem Einbruch auf dem Safranmarkt geführt. Das Problem ist, dass sich die Nachfrage aus Europa, Asien, dem Nahen Osten und am Persischen Golf nicht wieder belebt hat. Die Marktteilnehmer im Iran rechnen damit, dass sich die Situation weiter verschärfen wird.
Ölsaaten
02.06.2020

Sesam: Preise sinken auf Mehrjahrestief

NEU-DELHI. Südkorea hat für die kommende Woche einen neuen Sesam-Tender ausgerufen. In Anbetracht der hohen Verfügbarkeit ist die Ausschreibung indische Händler eine gute Gelegenheit, Bestände abzubauen.
Öle
29.05.2020

Raps: Eurokurs setzt EU-Raps unter Druck

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps gaben deutlich nach, nachdem der Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou nun die Auslieferung nach Amerika bevorstehen dürfte. Kanadas Handel erwartet Gegenmaßnahmen Chinas, die auch weitere kanadische Agrarprodukte bei Exporten nach China betreffen könnte. Der gestiegene Eurokurs setzte EU-Raps kräftig unter Druck. Auch traf kanadischer Canola in Frankreich ein.