Ankündigungen und Verordnungen
25.03.2026

EU und Australien schließen Freihandelsabkommen

BRÜSSEL. Die EU und Australien haben ihre Verhandlungen über ein ehrgeiziges Freihandelsabkommen (FTA) abgeschlossen. Zudem gaben sie die Gründung eine Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft bekannt. Beide Seiten vereinbarten außerdem, förmliche Verhandlungen über die Assoziierung Australiens mit „Horizon Europe“, dem weltweit größten Programm für Forschung und Innovation, aufzunehmen.
Nüsse
11.03.2026

US-Nüsse: Beeinträchtigungen der Nachfrage

SACRAMENTO. Durch die sich zuspitzende Transportkrise im Nahen Osten ist der Warenverkehr weitgehend lahmgelegt. Auch die Nachfrage ist ein Problem, da die Region ein wichtiger Abnehmer für Walnüsse, Mandeln, Pekannüsse und Pistazien aus den USA ist. Die Ölpreise stiegen am Montag auf über 100 USD/bbl.
Nüsse
04.03.2026

Iran: Exportverbot für alle Agrar- und Lebensmittelprodukte

TEHERAN. Inmitten des Konflikts mit den USA und Israel hat der Iran ein vollständiges Exportverbot für Agrar- und Lebensmittelprodukte verhängt. Kuwait hat dasselbe getan. US-Präsident Donald Trump beabsichtigt, den Handel mit Spanien einzustellen.
Nüsse
24.02.2026

Pistazien: EU verschärft Kontrollen für Türkei und USA

BRÜSSEL. Türkische und US-amerikanische Pistazien unterliegen in der EU verschärften Aflatoxin-Kontrollen. In der nächsten Saison wird es zu Engpässen kommen. Der Pistazienexporte aus dem Iran ist erschwert.
Nüsse
10.02.2026

Nüsse: EU kauft für hohe Summen ein

BRÜSSEL. Im Jahr 2025 waren die USA der wichtigste Handelspartner der EU für Nüsse. Pistazien sind hoch im Kurs. Macadamianüsse haben stark an Wert gewonnen.
Nüsse
26.11.2025

Nüsse: EU-Käufer geben Rekordbeträge für Nüsse aus

BRÜSSEL. EU-Importeure haben ihre Ausgaben für Nüsse in diesem Jahr stark erhöht, wobei die Abnehmer am meisten für Pistazien und Mandeln bezahlt haben. Rekordbeträge wurden für eine ganze Reihe von Nüssen ausgegeben, darunter Cashews, Walnüsse, Haselnüsse, Pekannüsse, Paranüsse und Macadamias. Erdnüsse, Pinienkerne und Kolanüsse zeigen dagegen gegensätzliche Trends.
Nüsse
30.07.2025

Nüsse: EU zahlt mehr für Importe

BRÜSSEL. Hohe Preise und Trumps Handelsabkommen dominierten in den letzten Wochen die Schlagzeilen. Die Frage ist, inwieweit sich dies auf Nüsse auswirkt. Die EU-Importstatistiken für frische und getrocknete Nüsse im ersten Halbjahr 2025 liefern eine klare Antwort. Die EU-Ausgaben sind gestiegen, und die USA sind mit Abstand der wichtigste Handelspartner.
Nüsse
28.07.2025

US-Zölle: EU erzielt Einigung mit Trump

BRÜSSEL. US-Präsident Donald Trump ist der klare Gewinner der Einigung mit der EU. Die Reaktionen in Deutschland sind gemischt. Aktuelle Zahlen zeigen, wie wichtig die USA für den Agrar- und Lebensmittelhandel der EU sind.
Ankündigungen und Verordnungen
30.05.2025

Szechenyi Exchange 2025 – ein Tag, der verbindet

BUDAPEST. Die Szechenyi Exchange, die nächste Woche in der ungarischen Hauptstadt stattfindet, ist eine wichtige Netzwerkveranstaltung für den Agrar- und Logistiksektor in Mittel- und Osteuropa. Lesen Sie hier, was Sie erwartet und wie Sie teilnehmen können.
Ankündigungen und Verordnungen
28.02.2025

Prager Karlsbörse 2025 – Das unverzichtbare Branchenevent

STUTTGART/PRAG. Die Prager Karlsbörse ist weit mehr als eine klassische Handelsbörse – sie ist der jährliche Treffpunkt für die wichtigsten Akteure der europäischen Agrar- und Lebensmittelbranche.
Ankündigungen und Verordnungen
11.04.2022

Ende der Fahrt nach Westen für russische Transporteure

BRÜSSEL. Im Zuge des fünften großen Sanktionspakets gegen Russland ist es Lieferanten aus Russland und Belarus seit Samstag verboten, die EU-Grenzen zu überqueren. Damit soll die russische Wirtschaft noch härter getroffen werden. Es gibt jedoch vorerst einige Ausnahmen.
Ankündigungen und Verordnungen
07.02.2022

Informelles Agrarministertreffen in Straßburg

STRASSBURG. Am 7. und 8. Februar 2022 treffen sich die Agrarminister der EU-Mitgliedstaaten zum Informellen Agrarministertreffen in Straßburg. Dabei geht es unter anderem um die Begrenzung des Pestizideinsatzes in der EU.
Warnmeldungen
11.05.2021

Handel befürchtet 40 Milliarden Euro Umsatzverlust

BERLIN. Die von Lockdowns und Geschäftsschließungen betroffenen Branchen im Handel verlieren bis Mai des Jahres 2021 im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit bis zu 40 Mrd. Euro Umsatz. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert Anpassungen und mehr Tempo bei den staatlichen Corona-Hilfen.
Warnmeldungen
13.04.2021

Regierung beschließt Bundes-Notbremse

BERLIN. Die Bundesregierung hat eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, mit der eine bundesweit verbindliche „Notbremse" ab einer bestimmten Infektionsrate eingeführt wird. Damit müssen sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Läden nach verbindlichen Vorgaben einstellen.
Warnmeldungen
09.04.2021

Bund will Notbremse per Gesetz – HDE fordert zielgenaue Corona-Maßnahmen

BERLIN. Bund und Länder streben bundesweit einheitliche Regelungen zu Corona-Ausgangssperren und Schulschließungen an. Entsprechende Vorgaben sollen im neuen Infektionsschutzgesetz verankert werden, das kommende Woche auf den Weg gebracht wird. Die Bundesregierung will die Notbremse zur Senkung der Infektionszahlen gesetzlich verankern. Der HDE fordert zielgenaue und transparente Corona-Maßnahmen zur Eindämmung der dritten Welle.
Warnmeldungen
23.03.2021

Scharfe Kritik an Beschlüssen des Corona-Gipfels

BERLIN. Mit scharfer Kritik reagiert der Handelsverband Deutschland (HDE) auf den heute erneut verlängerten Lockdown für den Einzelhandel. Bund und Länder agieren nur noch im Tunnelmodus. Die alleinige Fixierung auf die Corona-Inzidenzwerte wird der komplexen Lage nicht gerecht.
Warnmeldungen
11.03.2021

HDE fordert Verdopplung der Überbrückungshilfen

FRANKFURT. Beim Einzelhandel stecken viele Unternehmer in einer ausweglosen Lage, weil die Geschäfte wegen Lockdown keine oder nur sehr geringe Umsätze erzielen und auch das Click & Meet nicht die notwenige Belebung des Geschäftes bringt. Aktuelle Hilfsmaßnahmen des Staates reichten vielfach nicht zur Existenzsicherung aus Daher fordert der HDE die Verdopplung der Überbrückungshilfe für März.
Warnmeldungen
03.03.2021

HDE fordert Wiedereröffnung des Handels am 8. März

FRANKFURT. In einem dringenden Schreiben fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) vom Bundeskanzleramt, „die Wiedereröffnung des gesamten Einzelhandels auf der Basis der funktionierenden Hygienekonzepte zum 8. März zu ermöglichen.“ Der Einzelhandel sei nachweislich kein Infektionsherd. Damit stellt sich der HDE gegen den aktuellen Entwurf zu den Corona-Maßnahmen.
Warnmeldungen
12.02.2021

Umsatzrückgang in der Ernährungsindustrie

BERLIN. Die deutsche Ernährungsindustrie musste Corona-bedingt im zweiten und dritten Quartal 2020 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Dies geht aus den Zahlen der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hervor.
Warnmeldungen
11.02.2021

Lockdown verlängert - 7-Tage-Inzidenz-Grenze gesenkt

BERLIN: Bundesregierung, Bundesländer und die EU haben Deutschland gut durch die erste Corona-Welle gebracht und allen einen vergleichsweise unbeschwerten Sommer beschert. Doch die weitere Verlängerung trifft in der Bevölkerung auf Widerstand. Nun soll die Inzidenz-Zahl nochmal verschärft werden.
Warnmeldungen
04.02.2021

Nach Brexit bei Zollabwicklung viele Hürden

BERLIN. Deutsche Süßwarenunternehmen melden erhebliche Schwierigkeiten im Handel mit Großbritannien. Die komplizierte Zollabwicklung stellt die Unternehmen vor hohe Hürden, teils kann der britische Lebensmittelhandel nicht mit deutschen Produkten beliefert werden.
Ankündigungen und Verordnungen
20.01.2021

Bäckereien und Cafés müssen Mehrwegbehälter anbieten

BERLIN. Bundeskabinett beschließt Novelle des Verpackungsgesetzes. Pfand auf alle Einweg-Getränkeflaschen soll verpflichtend werden. Für viele Restaurants, Bistros und Cafés dürfte dies eine starke Umstellung und Belastung ihrer Geschäftsabläufe darstellen und mit erheblichen Kosten verbunden sein.
Warnmeldungen
12.01.2021

HDE warnt vor zunehmender Insolvenzgefahr beim Handel

BERLIN. Das Jahr 2021 könnte für viele vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen in der Insolvenz enden. Für rund 80 % der betroffenen Einzelhändler reichen die derzeitigen Hilfsmaßnahmen des Staates nicht zur Existenzsicherung aus, warnt der Handelsverband (HDE).
Warnmeldungen
06.01.2021

Bund und Länder verschärfen Corona-Regeln

BERLIN: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesländer-Chefs haben sich darauf verständigt, geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis 31. Januar zu verlängern und zu verschärfen. Mit der Mutation des Virus, wie in Großbritannien, entstehe eine neue Lage. Mit den verfügbaren Impfstoffen gebe es jedoch eine Perspektive für eine Normalisierung des Alltags.
Warnmeldungen
14.12.2020

Regeln des Shutdowns bis 10. Januar

BERLIN. Bundes- und Landeregierungen haben den Shutdown vom 16. Dezember bis 10. Januar beschlossen. LEH und Dienstleistungsbetriebe müssen schließen. Dabei gelten verschärfte Regeln bis 10. Januar. Kleinere Ausnahmen davon gibt es soweit nur über Weihnachten.
Warnmeldungen
11.12.2020

Handel sieht tiefrot

BERLIN/FRANKFURT. Der Handel kann die Umsatzausfälle nicht mehr aus eigener Kraft stemmen und fordert im Falle eines Lockdowns mit Geschäftsschließungen ausreichend staatliche Hilfen von der Regierung.
Warnmeldungen
27.11.2020

HDE: Online-Handel macht das Rennen

BERLIN. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht nach Entscheidung von Bund und Ländern zur Verlängerung des Lockdowns light große Probleme auf den Innenstadthandel zukommen. Immer mehr Verbraucher priorisieren unter gegenwärtigen Bedingungen den Online-Handel.
Warnmeldungen
26.11.2020

Corona: Bund und Länder verschärfen Regeln

BERLIN. Ab 1. Dezember werden in Deutschland bundesweit die Maßnahmen zur Corona-Pandemiebekämpfung noch einmal verschärft. Sie sind befristet bis 22. Dezember. Vom 23. Dezember 2020 bis 1. Januar 2021 treten gesonderte Regeln für die Weihnachtstage in Kraft.
Warnmeldungen
19.11.2020

„Superfoods“ - oft nicht hinreichend untersucht

Chiasamen, Goji-Beeren oder Quinoa. Gut 48 % der Bevölkerung sehen Superfoods als wichtigen Bestandteil einer gesundheitsbewussten Ernährung. Dies zeigt eine aktuelle repräsentative Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Superfood-Produkte sind jedoch oft nicht hinreichend untersucht, um sie gesundheitlich bewerten zu können“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Was bedeutet dies für die Praxis?
Ankündigungen und Verordnungen
17.11.2020

Novemberhilfen für Bäcker – Gleichstellung mit Restaurants

BERLIN/FRANKFURT. Nach zunächst gegenteiligen Informationen im Verlauf letzter Woche gibt es eine gute Nachricht für Bäckerei-Cafés und Bistros: Auch diese können die Novemberhilfe der Bundesregierung in Anspruch nehmen. Mehr Details dazu im Beitrag.
Warnmeldungen
29.10.2020

Teil-Lockdown: Diese Regeln gelten ab Montag in Deutschland

BERLIN. Ab 2. November treten in Deutschland bundesweit zusätzliche Maßnahmen zur Corona-Pandemiebekämpfung in Kraft. Sie sind befristet bis Ende November. Auf folgende Beschlüsse haben sich Bund und Länder verständigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert „nationale Kraftanstrengung“.
Warnmeldungen
21.10.2020

Geteiltes Echo bei Ostsee-Fangquoten

LUXEMBURG. Der Rat der EU-Fischereiminister hat neue Fangquoten für die Ostsee im kommenden Jahr beschlossen. Weniger Hering, mehr Dorsch, lautet dabei die Kurzformel. Dem Fang vom Hering geht es jedoch mächtig an den Kragen. Brüssel bietet Abwrackprämie für Fischereifahrzeuge.
Warnmeldungen
09.10.2020

Corona: „Die Überlebenden waren immun, die anderen tot."

BERLIN. Solange das Virus existiert, kann es jede und jeden von uns treffen. Aus der Rede anlässlich der 75. Generalversammlung der Vereinigten Nationen vom Bundesminister des Auswärtigen, Heiko Maas.
Warnmeldungen
09.10.2020

Corona-Fälle: Schlachthof Weidemark muss vorübergehend schließen

OSNABRÜCK. Die Lage bei Corona-bedingten Schließungen von Schlachthöfen in Deutschland spitzt sich erneut zu. Der Landkreis Emsland hat die vorübergehende Schließung des Schlachtbetriebs Weidemark in Sögel angeordnet. Die Tönnies-Tochter wehrt sich gerichtlich gegen die Schließung. Der Vion-Schlachthof in Emstek muss dagegen nur Produktion herunterfahren.
Warnmeldungen
08.10.2020

Covid19: Bundesregierung verschärft Corona-Regeln

BERLIN. Bund und Länder haben angesichts steigender Neuinfektionen die Auflagen in der Corona-Krise verschärft. Oberstes Ziel der Bundesregierung ist, die Wirtschaft am Laufen und Schulen und Kitas offenzuhalten. Für Beherbergungsbetriebe gelten neue Regeln. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Morgen 4.058 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden in Deutschland.
Warnmeldungen
30.09.2020

Verschärfte Corona-Regeln in Deutschland

BERLIN. Bund und Länder haben angesichts steigender Neuinfektionen die Auflagen in der Corona-Krise verschärft. Oberstes Ziel der Bundesregierung ist, die Wirtschaft am Laufen und Schulen und Kitas offenzuhalten. Der Gastrobereich soll die Plausibilität von hinterlegten Adressdaten der Kunden zumindest stichprobenartig überprüfen.
Warnmeldungen
25.09.2020

Brexit: Wenn sich London nicht bewegt, drohen neue Zölle

BRÜSSEL/FRANKFURT. Gut 100 Tage vor Ablauf der Brexit-Übergangsfrist wird in der EU erwartet, dass es im britisch-europäischen Handel zur Wiedereinführung wirtschaftlich schädlicher Zölle kommt. Schwer belastet wurden die Gespräche durch die Ankündigung Londons, sich an zentrale Regelungen des bereits ratifizierten Austrittsabkommens mit der EU nicht halten zu wollen.
Ankündigungen und Verordnungen
24.09.2020

Agrar-Budget wächst um 643 Millionen Euro

BERIN. Das Bundeskabinett hat den Entwurf für den Bundeshaushalt 2021 und den Finanzplan bis 2024 beschlossen. Im Kampf gegen die Coronakrise plant Finanzminister Olaf Scholz (SPD) darin mit rund 96,2 Mrd. Euro die zweithöchste Neuverschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik ein.
Rohstoffe & Recht
15.09.2020

Videokonferenz mit China: Werte und Interessen auf höchster Ebene wahren

BRÜSSEL/PEKING. Die Führungsspitzen der EU und Chinas fanden am 14. September über eine Videokonferenz zusammen, um über wichtige Themen wie Handel und Investitionen, Klimawandel und biologische Vielfalt, die Bewältigung der COVID-19-Pandemie sowie internationale Angelegenheiten zu beraten. Ein wichtiges Ziel dabei ist auch, mehr Marktzugang im Agrar- und Lebensmittelhandel zu erreichen.
EU-Verordnungen
03.09.2020

Diskussion um Blausäuregrenzwert in Leinsaat

FRANKFURT/BRÜSSEL. Im europäischen Leinsaatmarkt machen Gespräche über die Einführung eines Grenzwertes für Blausäure in Lebensmittelleinsaat die Runde. Die AUDITOR-Redaktion hat dazu ein Statement der Europäischen Kommission erhalten und lässt einen großen belgischen Leinsaathändler zu dem Thema zu Wort kommen.
Warnmeldungen
21.08.2020

Wetterphänomen La Niña im Anzug - Gefahr für Südamerikas Ernten

FRANKFURT/ Melbourne. In Australien hat das Bureau of Meteorologie am 18. August den La Niña-Status „Alert“ ausgegeben. Dies ist die Vorstufe vor dem Status „La Niña“. Das Wetterphänomen hat weitreichende Auswirkungen auf die Ernten Südamerikas, Australiens und Asiens.
Rohstoffe & Recht
19.08.2020

Nutri-Score®-Kennzeichnung im Kabinett beschlossen

FRANKFURT/BERLIN. Die Qualität von Lebensmitteln soll für Verbraucher transparenter werden. Dazu soll die heute im Kabinett beschlossene Verordnung zur Kennzeichnung Nutri-Score® dienen, die im Herbst 2020 in Deutschland in Kraft treten wird. Mit dem Kabinettsbeschluss wird es Lebensmittelherstellern in Deutschland zukünftig ermöglicht, das Kennzeichen Nutri-Score® zu verwenden.
Warnmeldungen
18.08.2020

Asiens Monsunregen eskalieren

FRANKFURT/PEKING. In diesem Jahr sind Asiens Monsunregen besonders heftig. Bangladesch, Indien und China melden katastrophale Niederschäge und in der Folge Überschwemmungen. China trifft nach Ausbruch der Afrikanischer Schweinepest vor zwei Jahren und der Corona-Pandemie im Dezember 2019 nun eine der schlimmsten Überschwemmungen seit 2016 und 1998. Nicht nur Chinas Reisernte ist in Gefahr.
Rohstoffe & Recht
14.08.2020

Unlautere Geschäftspraktiken: Hersteller drängen auf Verschärfungen

FRANKFURT/BERLIN. Die deutsche Ernährungsindustrie kritisiert unlautere Handelspraktiken des LEH und fordert weitergehende Gesetzesregelungen. Zoff gab es über jüngste Vorfälle, wobei der LEH höhere Kosten, welche durch die Covid 19-Situation entstanden sind, auf Lebensmittelhersteller und Zulieferer abwälzen wollte. Der BVE begrüßt daher das neue Agrarmarktstrukturgesetz, fordert jedoch ein ambitionierteres Vorgehen des Gesetzgebers.
Rohstoffe & Recht
13.08.2020

Lieferkettengesetz – was der deutschen Wirtschaft droht

FRANKFURT/BERLIN. Das geplante Lieferkettengesetz trifft bei Unternehmen und Verbänden auf herbe Kritik. Für Verletzung von Menschenrechten in anderen Ländern der Welt, wohin auch deutsche Unternehmen Lieferbeziehungen unterhalten, will kein Unternehmen haftbar gemacht werden. Mehr dazu im Beitrag.
Rohstoffbörsennachrichten
24.07.2020

Eskalation im Handelskrieg belastet auch US-Sojamarkt

WASHINGTON. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China spitzt sich zu. Konsulate werden geschlossen. Das Verhältnis zu den USA ist aus chinesischer Sicht so schlecht, wie seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1979 nicht mehr. Lesen Sie mehr dazu in unserer Sondermeldung.
Ölsaaten
26.06.2020

Corona-Krise: Peking verlangt Corona-Tests bei Agrarimporten

FRANKFURT. Chinas Regierung verlangt von Lebensmittellieferanten künftig eine Erklärung, dass die gelieferte Ware frei von Corona-Viren ist, wodurch viele Exporteure in den USA, in Südamerika, aber auch in Westeuropa und am Schwarzmeer beunruhigt sind. Ausgerechnet in...
Import- / Export - Statistiken
10.06.2020

Import- und Exportstatistiken auf Mundus Agri

SEEHEIM-JUGENHEIM. Wie viele Tonnen Haselnüsse hat Deutschland 2016 aus der Türkei importiert? Wie hoch war der Exportwert für Weißzucker aus Deutschland im letzten Jahr? Diese und weitere Daten können Sie ab sofort über unser neues Feature abrufen.