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Getreide
08.05.2020

Weizen: Wetter-Kapriolen dürften den Markt herunterkühlen

FRANKFURT. Die Weizenterminmärkte legten nochmals zu. Doch am Wochenende soll Regen und teils Schnee die Märkte abkühlen. Dies könnte den Trockenstress von Frankreich bis zum Baltikum zu beenden. Für die Mühlen- und Backindustrie bedeutet dies, mit Dispositionen beim Einkauf bis zur nächsten Woche abzuwarten, da die Weizenpreise zur neuen Ernte bereits hochgelaufen sind. Neue Zahlen zum Anbau und zur Bestandsentwicklung gab es aus Kanada. Dort soll der Weizenanbau um 3 % zugelegt haben.
Umfragen und Studien
08.05.2020

Umfrage: LEH rechnet mit einer Krisendauer von 7,3 Monaten

MÜNCHEN. Das Institute of Brand Logic hat 200 Entscheider im deutschsprachigen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) nach ihren Einschätzungen zur Corona-Krise und deren Auswirkungen auf die Branche befragt.
Öle
07.05.2020

Raps: Kanada trifft beim Anbau auf die Bremse

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps zogen leicht an. Mit großem Interesse war die Schätzung von StatsCan erwartet worden, die wegen der Covid19-Pandemie auf den 7. Mai verlegt worden war. Das zweite wichtige Thema Kanadas war, dass Premierminister Justin Trudeau mit gut 252 Mio. US-Dollar Farmern und Verarbeitern zur Hilfe kommen will, um die Folgen und Ausfälle durch die Pandemie abzumildern. Produktion und Absatz von Palmöl stehen derzeit im krassen Verhältnis.
Öle
07.05.2020

Sojabohnen: USA geben beim Anbau Gas

CHICAGO. Am US-amerikanischen Sojabohnenmarkt blieb die Preistendenz eher schwach. Der Wochenexport lag unter den Erwartungen des US-Handels. Die US-Sojabohnen-Endbestände könnten etwas ansteigen. Jedoch rechnet der Handel mit Ausweitung der US-Sojafläche, weil der schwache Ethanolmarkt wenig Verarbeitungspotenzial für US-Mais bietet. Unterstützung für Soja kam von der US-Schlachtindustrie, die wieder langsam ihre Kapazitäten hochfahren..
Gewürze
07.05.2020

Gewürze aktuell: Neue Steuer auf Koriandersaat

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und Pfeffer sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Ölsaaten
07.05.2020

Ölsaaten aktuell: Erste Indikationen für 2020er Bio-Kürbiskerne

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Getreide
07.05.2020

Mais: EU-Mais-Importsteuer verdoppelt sich fast

PARIS. Der Maismarkt dümpelte ohne nennenswerte Preisausbrüche dahin. In den USA konnte zwar die Ethanolproduktion wieder zulegen, jedoch auf 42 % niedrigerem Niveau als im Vorjahr. Das gigantische Schlachtunternehmen von Tyson in Waterloo (Iowa) nahm die Produktion wieder auf, was den Futtermittel- und Maismarkt stützte. Die Rohölpreise kommen nur leicht in Fahrt, die Aussichten bleiben laut Analysten eher trübe. Brüssel hob die Importsteuer auf Drittlandmais von 5,27 auf 10,40 EUR/mt an.
Ölsaaten
07.05.2020

Sonnenblumenkerne: Angebote für die Ernte 2020 sind da

SOFIA. Die prognostizierten Regenfälle sind eingetreten und verschafften den ausgetrockneten Anbauregionen in Bulgarien etwas Erleichterung. Zwischenzeitlich hat ADM die aktuellen EU-Ernteprognosen 2020 bekanntgegeben.
Interviews
07.05.2020

Eine Frage der Moral?

SEEHEIM/ANKARA. In den türkischen Medien finden sich aktuell sehr viele Berichte darüber, wie das Land die ganze Welt mit humanitärer Hilfe unterstützt. Da ist die Rede von einer halben Million Atemschutzmasken, die an die USA gespendet wurden, von weiteren Spenden an insgesamt 56 Länder – und von 2 Millionen Mund-Nasen-Schutzmasken, die im Stillen nach Nordrhein-Westfalen geschickt wurden.
Getreide
07.05.2020

Weizen: Handelsverband fordert Corona-Schecks

FRANKFURT. Die Weizenterminmärkte hielten an der steigenden Kursentwicklung fest, während der Kassamarkt die Kursgewinne weitestgehend ignorierte. Regen könnte für Abkühlung der Märkte am Wochenende sorgen, sicher ist das aber noch nicht. Westeuropa steuert auf eine kleinere Weizenernte zu. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert Corona-Schecks vom Staat, um die Binnenkonjunktur wieder anzukurbeln.
Nüsse
07.05.2020

Pinienkerne: Exporteure warten auf Rohware

PEKING/MOSKAU. Die Rohwarenbeschaffung aus Russland bereitet den chinesischen Pinienkernlieferanten nach wie vor Probleme. Lösungsansätze wie…
Öle
06.05.2020

Raps: Millionenschwere Hilfen in Kanada

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps tendierten an den Terminbörsen weitestgehend unverändert. Aber am Kassamarkt legte Raps leicht zu, unterstützt durch höhere Rohölpreise. Mit einiger Verwunderung beobachtet der Handel den Rohölpreisanstieg der letzten Tage, wobei der Kurs seit 22. April bis heute um 89,6 % wieder zulegte. Kanadas Regierung greift Industrie und Farmern zur Bewältigung der Covid19-Folgen mit millionenschweren Hilfen unter die Arme.
Ölsaaten
06.05.2020

Kürbiskerne: Bio-Ware übersteigt EU-Grenzwerte bei Pestiziden

PEKING. Marktteilnehmer berichten, dass eine große Menge chinesischer Bio-Kürbiskerne die von der EU vorgegebenen Grenzwerte übersteigt und deshalb nicht importiert werden darf. Auch bei konventioneller Ware halten sich Käufer zurück.
Öle
06.05.2020

Sojabohnen: Phase-1-Deal steht wohl auf der Kippe

CHICAGO. Am US-amerikanischen Sojabohnenmarkt sorgt das vorsichtige Anfahren der US-Schlachtbetriebe für wieder mehr Zuversicht, was die Futtermittennachfrage auch nach Soja angeht. Doch der US-Sojaexport nach China klemmt gewaltig. Im April soll Brasilien über 16 Mio. mt Sojabohnen mit hohem Anteil nach China verladen haben. Die US-Exporteure gingen dabei nahezu leer aus. Argentiniens spät gesäte Sojabohnen fallen beim Ertrag ab.
Ölsaaten
06.05.2020

Blaumohn: TMO soll auch 2020 wieder Mohn kaufen

ANKARA/CHRUDIM. In der Türkei haben die Bauern ihre Mohnaussaat für die kommende Ernte inzwischen abgeschlossen und Marktteilnehmer sehen sich in ihren Erwartungen bestätigt.
Getreide
06.05.2020

Mais: Erholung der Fleischnachfrage und Rohölpreise in Sicht

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA leicht fester, in Westeuropa und am Schwarzmeer seitwärts. In den USA treiben Hoffnungen über eine Erholung der Fleischnachfrage, auch wieder ansteigende Rohölpreise, nicht zuletzt wegen Lockerungen beim Lockdown, den Maismarkt. Noch im Mai dürfte die stark eingebrochene Ethanolverarbeitung und kaum Exportchancen nach China den Markt niedrighalten. Ab Juni könnte sich das Blatt mit steigenden Rohölpreisen wenden.
Getreide
06.05.2020

Weizen: Relax beim Lockdown bringt Markt in Fahrt

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in den USA leicht stabiler, in Westeuropa deutlich fester, auch am Schwarzmeer zog Weizen nach oben. Die Branche macht Lockerungen beim Shutdown für die gute Stimmung am Markt verantwortlich, stehen Öffnungen des Gastrobereichs, von Hotels, damit auch die Möglichkeit, bald wieder in Deutschland verreisen zu können, unmittelbar bevor. Die Prognosen französischer Wetterdienste über die Rückkehr von trockenwarmem Wetter über Nordfrankreich und Nordeuropa für die nächsten Tage kochte die Befürchtungen über Trockenschäden wieder hoch.
Nüsse
06.05.2020

Mandeln: Wachsende Anbaufläche in Spanien

MADRID/SACRAMENTO. Laut spanischen Agrarmedien sorgten milde Temperaturen im Februar/März für einen frühen Blütebeginn und begünstigten bisher die gute Entwicklung der Früchte. In Teilen Spaniens…
Nüsse
06.05.2020

Pekannüsse: Lieferketten nicht maßgeblich beeinträchtigt

ATLANTA. Marktteilnehmer aus den USA berichten von einer guten Nachfrage und einer stabilen Produktion. Zurzeit kommt es nur zu geringen Exportproblemen.
Ölsaaten
06.05.2020

Leinsaat: Experten rechnen mit Preisrückgang für neue Ernte

NUR-SULTAN. Im Norden Kasachstans haben die Leinsaatbauern in einigen Regionen dank guter Wetterbedingungen deutlichfrüher als üblich mit der Aussaat begonnen. Das öffnet verschiedene Möglichkeiten für die kommende Ernte.
Gewürze
06.05.2020

Kreuzkümmel: Hohe Ernteschäden im Iran

TEHERAN. Die Überschwemmungen und Hagelstürme der vergangenen Woche haben in einigen Gebieten der Hauptanbauregion des Iran, der Provinz Razavi-Chorasan, bis zu 40-60% der Anbauflächen beschädigt. Es wurde ursprünglich erwartet, dass die Kreuzkümmelproduktion in diesem Jahr steigen würde.
Öle
05.05.2020

Raps: Ukraine debattiert über Mehrwertsteuer-Regelung

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps tendierten uneinheitlich, in Kanada leicht schwächer, in Westeuropa fester. Druck kam vom Palmöl, stiegen die April-Bestände Malaysias um 19 %. In Kanada läuft die Bestellung der Flächen mit Canola-Saat zur kommenden Ernte. StatsCan will die neuen Anbaudaten Covid19-bedingt erst nach dem 7. Mai bekanntgeben. In Frankreich und Deutschland konzentriert sich das Kaufinteresse für Raps und Canola nur noch auf Liefertermine aus der kommenden Ernte.
Nüsse
05.05.2020

Kokosraspel: Verschiebung der Nachfrage

MANILA. Aufgrund der Corona-Pandemie wird es in dieser Saison zu merklich geringeren Beständen an Kokosraspeln und Kokosöl kommen. Die Nachfrage verschiebt sich dabei von den Lebensmitteldienstleistern in Richtung der Endverbraucher.
Öle
05.05.2020

Sojabohnen: Brasilien stellt neuen Exportrekord auf

CHICAGO. Am US-amerikanischen Sojabohnenmarkt herrscht weiterhin große Unsicherheit darüber, wie stark die Corona-Krise die Futtermittelnachfrage einengen wird. Die Trump-Regierung plant offenbar neue Strafzölle für China, wird das Phase1-Abkommen nur zögerlich eingehalten und macht der US-Präsident Pekings Regierung für die Ausbreitung des Corona-Virus verantwortlich.
Trockenfrüchte
05.05.2020

Getrocknete Feigen: Vorbereitungen für die Saison 2020/2021 starten

AYDIN. Wie Marktteilnehmer berichten, haben für türkischen Trockenfeigenbauern mit der Pflege der Bäume begonnen. Bezüglich der Produktion für die kommende Saison…
Getreide
05.05.2020

Mais: Frankreich, Deutschland und Polen geben Gas beim Anbau

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA fester, in Westeuropa schwächer und am Schwarzmeer seitwärts. In den USA herrscht Unsicherheit über die Futtermittelnachfrage angesichts der schweren Folgen der Covid19-Pandemie. Die US-Schweineschlachtkapazität fiel um 50 % zurück. In Westeuropa standen die Maisaussaat und damit Ernteerwartungen zur neuen Kampagne im Fokus. Frankreich, Deutschland und Polen steigern den Maisanbau.
Getreide
05.05.2020

Weizen: Alle Augen richten sich auf neue Ernte

FRANKFURT. Der Markt schaut auf die Entwicklungen zur neuen Ernte. In Westeuropa zeichnen sich kleinere Ernten vor allem in Frankreich ab. Am Schwarzmeer stieg die Besorgnis über Trockenschäden in südöstlichen Landesteilen der Ukraine. Während Regenvorhersagen für den Schwarzmeerraum die Lage etwas entschärfen könnte, soll laut französischen Meteorologen das Trockenheitsrisiko in Nordeuropa wieder steigen. Insofern sollte das Weizen- und Mehlneugeschäft nicht zu weit nach hinten herausgezögert werden.
Trockenfrüchte
05.05.2020

Getrocknete Aprikosen: Gespaltene Ernteprognosen

MALATYA. Trockenaprikosen in Exportqualität sind im freien Markt kaum noch zu finden. Das schlägt sich in den Exportpreisen der türkischen Händler nieder.
Trockenfrüchte
05.05.2020

Sultaninen: Börsenhandel lässt Preise steigen

MANISA. Reges Treiben an der Handelsbörse in Izmir und Preiskorrekturen der TMO ließen die Angebotspreise für türkische Sultaninen zu Beginn der Woche in die Höhe schnellen.
Nüsse
05.05.2020

Pistazien: Exporte gehen um 22% zurück

TEHERAN. Die Pistazienexporte aus dem Iran gingen in der ersten Saisonhälfte im Vergleich zu 2017/2018 um etwa 22% zurück. Im März wurde jedoch ein drastischer Anstieg verzeichnet.
Nüsse
05.05.2020

Cashews: Komplizierte Exportsituation

HANOI/NEU-DELHI. Obwohl das erste Quartal aus Exportsicht erfolgreich war, rechnen vietnamesische Marktteilnehmer aufgrund des Coronavirus mit Schwierigkeiten in den Folgequartalen. Auch der Import von Rohware birgt in diesen Tagen gewisse Probleme.
Öle
04.05.2020

Raps: Palmöl sinkt nach Verlängerung Indiens Ausgangssperre

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps zogen abwärts. Schwächere Kurse bei US-Sojaöl und Palmöl brachten Raps unter Druck. Der Palmölmarkt brach in Malaysia spürbar ein, nachdem Indien die Ausgangssperre um weitere zwei Wochen verlängert hat. Die Nachfrage hiesiger Ölmühlen ist sehr verhalten, da sie ihre Verarbeitung gedrosselt haben.
Öle
04.05.2020

Sojabohnen: IGC erwartet höhere Lagerbestände

CHICAGO. Am US-amerikanischen Sojabohnenmarkt herrschte große Unsicherheit darüber, wie stark sich die Corona-Krise auf die Futtermittelnachfrage auswirken wird. US-Präsident Donald Trump beschuldigte Chinas Regierung für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich zu sein, was Befürchtungen über eine Wiederaufnahme des Handelskrieges hochkochen ließ. Der US-Sojabohnen-Crush erreichte nach NOPA-Report im März einen neuen Rekordstand.
Getreide
04.05.2020

Mais: IGC-Prognose mit vielen Unsicherheiten

PARIS. Der Maismarkt setzt die Kursschwäche fort. Frankreichs Maisaussaat war zu 70 % abgeschlossen. Die EU erhebt seit 27. April Zölle in Höhe von 5,27 EUR/mt auf die Einfuhr von Roggen, Mais und Sorghum. Am US-Maismarkt herrscht große Unsicherheit darüber, wie stark sich die Corona-Krise auf die Futtermittelnachfrage auswirken wird. Der IGC rechnet in den USA mit einer Maisernte von 388,8 Mio. mt.
Nüsse
04.05.2020

Haselnüsse: TMO-Preis sorgt für Überraschung

ORDU. Die TMO hat die nächste Verkaufsrunde im Mai mit einem unerwartet hohen Verkaufspreis angekündigt. Marktteilnehmer rechnen damit, dass die Haselnussproduktion in der Türkei in diesem Jahr um 20% zurückgehen wird.
Gewürze
04.05.2020

Safran: Coronavirus lässt illegale Handelsaktivitäten steigen

TEHERAN. Händler berichten, dass der Schmuggel auf dem Safranmarkt auf dem Vormarsch ist. Das Problem ist, dass den Landwirten nur wenig andere Alternativen bleiben, als sich angesichts des verlangsamten Wirtschaftswachstums an die Schmuggler zu wenden. Der Handel mit traditionellen Exportzielen, wie Europa, ist ebenfalls unterbrochen.
Ölsaaten
04.05.2020

Sesam: Exporte sind möglich

NEU-DELHI. Indien hat den Lockdown zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus um zwei Wochen verlängert. Das Land ist in drei Risikozonen unterteilt. Dabei werden jedoch Ausnahmen gewährt, um den Handel zu fördern. Die Ausfuhr von Sesam ist möglich.
Getreide
04.05.2020

Weizen: IGC geht von niedrigerer EU-Weizenernte aus

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in den USA und am Schwarzmeer schwächer, in Westeuropa an der Matif etwas fester, am französischen Kassamarkt dagegen deutlich schwächer. US-Präsident Donald Trump beschuldigte Chinas Regierung, für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich zu sein, was Befürchtungen über eine Wiederaufnahme des Handelskrieges hochkochen ließ. Die EU-Weizenernte sieht der IGC deutlich niedriger als im Vorjahr. Bleibt abzuwarten, inwieweit höher erwartete Mai-Niederschläge befürchtete Ertragsausfälle kompensieren werden. Die Baltic-Länder starten jedenfalls mit niedrigeren Preisangeboten in die neue Kampagne.
Ankündigungen und Verordnungen
04.05.2020

Corona-Krise: Finanzielle Unterstützung wird erweitert

BERLIN. Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bekanntgab, steht das Maßnahmenpaket für Start-ups, das insgesamt 2 Milliarden Euro umfassen soll.
Getreide
01.05.2020

Weizen: Regenfälle senken Preiserwartungen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben nach den Regenfällen in Westeuropa und am Schwarzmeer etwas nach. US-Präsident Donald Trump behauptete, Beweise für die Herkunft des Corona-Virus aus einem chinesischen Labor zu haben und plane daher Vergeltung. Der Internationale Getreiderat (IGC) senkt seine Prognose zur Welt-Weizenernte, aber auch zum Verbrauch, wodurch die Lagerbestände sinken könnten. Die Baltic-Länder starten mit niedrigeren Preisangeboten in die neue Kampagne.
Milchprodukte
01.05.2020

Butter: Heftige Kritik an EU-Hilfsregelung

FRANKFURT/BRÜSSEL. Die Entscheidung der EU, zur Stabilisierung des Marktes die private Lagerung von Magermilchpulver, Butter und Käse einzuführen, wurde von Marktteilnehmern heftig kritisiert. Zudem ist nach wie vor deutlich zu viel Milch auf dem Markt.
Ölsaaten
01.05.2020

Sesam: Überangebot in Indien

NEU-DELHI. Aus Indien wird von einem großen Überangebot berichtet, da 375 Sesam-Container in Afrika bestellt wurden, bevor der Lockdown verhängt wurde. Weitere 25.000 mt wurden im Februar und März aus Afrika importiert.
AUDITOR-Ausgaben
30.04.2020

Der AUDITOR Ausgabe 17/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Öle
30.04.2020

Raps: Australien und Kanada legen bei EU-Importen kräftig nach

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps zogen unterstützt vom Sojakomplex und Rohölmarkt leicht an. Brasiliens hoher Sojaexport im April, sowie nachdem Argentiniens Sojaernte durch ungewöhnlich heftige Stürme im Getreidegürtel der Pampa zum Stillstand kam, stützten ebenso den Raps- und Canola-Markt. Dass Australien mit weit über 500.000 mt Canola-Exporten in die EU in den letzten drei Monaten nachlegte, war wegen der Dürrernte Australiens nicht erwartet worden.
Öle
30.04.2020

Sojabohnen: Rohöl, Argentiniens Regen, Brasiliens Exporttempo stützen Markt

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt zeigte leichte Aufwärtstendenz, nachdem sich die Rohölpreise schwach erholten, Brasilien im April einen Rekordexport hinlegen dürfte und Argentiniens Sojaernte durch ungewöhnlich heftige Stürme im Getreidegürtel der Pampa zum Stillstand kam.
Getreide
30.04.2020

Mais: Rohöl, Ethanol und Argentiniens Regen pushen Markt

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA durch wieder gestiegenen Rohölpreis, seit geraumer Zeit wieder etwas gefallene Ethanolbestände und zudem durch eine von US-Präsident Donald Trump verhängte Produktions-Anordnung für US-Schlachtunternehmen befestigen. Argentiniens Maisernte wurde durch massiven Regen gestoppt. In Deutschland könnte zur kommenden Ernte deutlich mehr Körnermais produzieren.
Getreide
30.04.2020

Weizen: Wettermärkte und Touristikbranche

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten in Westeuropa zum langen Wochenende eher schwächere Kursverläufe. Niederschläge von Frankreich bis nach Polen setzten die Wetterprämien etwas unter Druck. Auch rechnete der Handel mit zunehmendem Abflauen der globalen Nachfrage, was die auslaufende Exportverfügbarkeit in Russland und der Ukraine relativieren dürfte. In Deutschland und Österreich bereitet sich die Touristikbranche auf den Re-Start vor. In Deutschland steht ein Drei-Phasen-Szenario zur Debatte.
Öle
29.04.2020

Raps: Ernte in der Ukraine im Fokus

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps tendierten gegenläufig. In Winnipeg sank der Kurs, in Paris stieg dieser leicht. Am Diensttag hatten Broker mitgeteilt, dass China die Wiederaufnahme der kanadischen Rapsimporte zugelassen hat, in welchem Umfang blieb aber unklar. Gleichzeitig gab es Bedenken, dass in Westkanada die Aussaat von Canola wetterbedingt verzögert werden könnte. Im Fokus stand die Ernteentwicklung bei Raps in der Ukraine. In Westeuropa gab es verbreitet erste Niederschläge, wodurch sich die Wachstumsbedingungen für Raps verbessern sollten.