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Pekannüsse: Lieferketten nicht maßgeblich beeinträchtigt

6. Mai 2020 um 11:29 , Der AUDITOR
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ATLANTA. Marktteilnehmer aus den USA berichten von einer guten Nachfrage und einer stabilen Produktion. Zurzeit kommt es nur zu geringen Exportproblemen.

Nüsse als Proteinlieferanten

Wie pecanreport berichtet, machen sich die Auswirkungen des Coronavirus auf die Fleischbranche mittlerweile auch im Nuss-Sektor bemerkbar. So haben beispielsweise große Schweinefleischproduzenten in den USA, wie beispielsweise Tyson Foods, mit Schließungen und einer stark eingeschränkten Produktion zu kämpfen. Ähnlich sieht es bei Produkten wie Kokosraspeln aus. Um trotzdem mit ausreichend Proteinen versorgt zu sein, greifen Konsumenten nun vermehrt zu Nüssen.

Preise bleiben stabil

Marktteilnehmer berichten von einer guten Nachfrage nach Pekannüssen. Die Produzenten in den USA haben sich den aktuellen Gegebenheiten angepasst und in den Fabriken wird weiter produziert, wenn auch unter höheren Hygienestandards und Auflagen wie dem Social Distancing. Da durch Reinigungs- und Schälanlangen vieles automatisiert verarbeitet werden kann, sind Menschenansammlungen hier leicht zu vermeiden. Zwar wird teilweise von kleineren Exportschwierigkeiten berichtet, was vor allem an den Corona-Maßnahmen der importierenden Länder liegt, die globale Lieferkette ist allerdings nicht schwerwiegend davon betroffen und Pekan-Händler zeigen sich zufrieden. Die Preise auf dem europäischen Spotmarkt halten sich auf einem stabilen Niveau. So kosten geschälte Pekannüsse, Junior Mammoth, Ursprung USA, aktuell 11,50 EUR/kg FCA Spanien.

Pekannüsse, USA

Sorte

EUR/kg

Geschält, große Stücke

7,50

Geschält, Medium-Stücke

7,50

Geschält, Junior Mammoth

11,50

FCA Spanien

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