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Nüsse
18.05.2020

Kokosraspel: Corona und Taifun sorgen für weitere Verzögerungen

MANILA. Durch die Verlängerung der Corona-Maßnahmen halten die Lieferverzögerungen für Kokosprodukte von den Philippinen an. Zudem könnte ein Taifun, der das Festland bereits erreicht hat, für weitere Schäden sorgen.
Getreide
18.05.2020

Weizen: Ukraine lockert Exportbegrenzung

FRANKFURT. Die Weizenmärkte standen in den USA unter Druck, tendierten in Westeuropa fester und am Schwarzmeer stabil. Der US-Handel erwartet starken Wettbewerbsdruck beim Export wegen steigender Weizenvorräte weltweit. In Westeuropa unterstützt trockenwarmes Wetter die Befürchtungen über Ernteausfälle in Nordfrankreich, Norddeutschland und dem Baltic-Raum. Am Wochenende soll es aber Regen geben. Kiew lockert die Exportbeschränkungen für Getreide.
Nüsse
18.05.2020

Haselnüsse: TMO-Verkäufe sorgen vorrübergehend für Entspannung

ORDU. Die TMO erhielt für die letzte Verkaufsrunde dieser Saison erneut deutlich mehr Anfragen, als Ware angeboten werden konnte. Dennoch reicht die zusätzliche Menge aus, die Preise im Ursprung…
AUDITOR-Ausgaben
15.05.2020

Der AUDITOR Ausgabe 19/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Interviews
15.05.2020

Wenn Hygiene zum Volksgut Nummer 1 wird

SEEHEIM-JUGENHEIM. Die Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen erfordern viele Anpassungen in der Gastronomie und dem Einzelhandel, um den neuen Hygieneanforderungen gerecht zu werden. Mundus-Agri-Mitarbeiter Carsten Megow war 25 Jahre im Bereich Hygiene in der Lebensmittelindustrie tätig und teilt seine Erfahrungen und Einschätzungen mit.
Milchprodukte
15.05.2020

Butter: Nachfrage belebt sich

FRANKFURT/BRÜSSEL. Mit der Wiederaufnahme der Exporte und der Lockerung der Beschränkungen für den Gastronomiesektor haben sich Nachfrage und Preise in der gesamten EU belebt.
Nüsse
15.05.2020

Mandeln: Preise stürzen ins Bodenlose

SACRAMENTO/MADRID. Die Mandelpreise erlebten zum Ende dieser Woche einen dramatischen Einsturz. Und wahrscheinlich befinden wir uns noch nicht am Ende.
Öle
14.05.2020

Raps: Saatverspätung in Kanada, Eisheilige in Westeuropa

HAMBURG. Die Märkte für Canola gerieten leicht unter Druck. In Paris legte Raps deutlich zu, während am französischen und deutschen Kassamarkt der Rapspreis deutlich abfiel. Schwache Vorgaben bei Soja aus den USA zogen den Markt nach unten. Aber die verspätete Canola-Ausssaat in Kanada stützte den Kursverlauf in Winnipeg. In Westeuropa könnten die Eiheiligen zu Schäden geführt haben.
Gewürze
14.05.2020

Gewürze aktuell: Hohe Qualität bei Kreuzkümmel

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Öle
14.05.2020

Sojabohnen: China kauft – aber zu wenig, meint der Handel

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt zeigte herbe Kursverluste in Chicago, nachdem die US-Sojabohnenaussaat sehr gut voran kam, das USDA eine um 16 % höhere Sojabohnenernte in den USA erwartet, auch die Anbauexpansion in Brasilien anhält. Der US-Sojaexport blieb im Rahmen der Erwartungen. Der NOPA-Crush soll erneut ein hohes Ergebnis liefern. In Deutschland belastet das Corona-Szenario bei Schlachthöfen die Absatzmärkte für Schweinefleisch und den Futtermittelsektor. Beim Marktführer Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gab es bisher keine Corona-Virus-Fälle im Unternehmen.
Getreide
14.05.2020

Mais: Hohe US-Maisbestände lähmen Markt

PARIS. Der Maismarkt tendierte deutlich abwärts. Kursrückgänge von erneut 1,6 % in Chicago brachten auch die Maispreise in Westeuropa unter Druck. Jedoch hält der EU-Importzoll von 10,40 EUR/mt Billigangebote aus Brasilien vom EU-Markt fern, hieß es. Agreste hob seine Prognose für Frankreichs Maisanbau um100.000 Hektar an. In Deutschland belastet das Corona-Szenario bei Schlachthöfen die Absatzmärkte für Schweinefleisch und Futtermittelsektor. Aber beim Marktführer Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gab es bislang keine Corona-Fälle.
Zucker
14.05.2020

Südzucker: Operatives Konzernergebnis deutlich gestiegen

MANNHEIM. Wie die Südzucker AG in ihrer aktuellen Pressemeldung mitteilt, verminderte sich der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2019/2020 im Vorjahresvergleich zwar leicht und liegt bei 6.671 Mio. Euro, das operative Konzernergebnis konnte jedoch auf 116 Mio. Euro im Vergleich zu 27. Mio Euro im Vorjahr gesteigert werden.
Ölsaaten
14.05.2020

Leinsaat: Sind die Ernteprognosen zu optimistisch?

NUR-SULTAN/FRANKFURT. Ungeachtet der möglichen Auswirkungen durch das Wetter auf die Entwicklung der diesjährigen Ernte gehen die Experten von APK-Inform davon aus, dass…
Getreide
14.05.2020

Weizen: Tiefrote Spuren in Chicago

FRANKFURT. Der WASDE-Report und die fehlende Nachfrage des Gastrobereich hinterließen in Chicago tiefrote Spuren im Kursverlauf. Der US-Weizenkurs sank unter die psychologisch wichtige 5-Dollar-Marke. Laut USDA steigen die Weizenvorräte um 5,0 % an. Absatzrisiken beim Weizen- und Mehlgeschäft wegen Quarantänen und Absatzeinbruch im Gastrobereich sind derzeit kaum am Markt zu kompensieren. Der Handel befürchtet bei Bäckereien eine steigende Zahl von Insolvenzen, wenn der Gastrobereich weiter ausfällt. Algerien kaufte gestern 600.000 mt Weizen.
Ölsaaten
14.05.2020

Sonnenblumenkerne: Fehlende Nachfrage erzeugt Druck

SOFIA. Ungewöhnlich hohe Temperaturen für diese Jahreszeit und eine geringe Niederschlagsrate sind keine guten Voraussetzungen für die Entwicklung der bulgarischen Sonnenblumenkernernte und…
Öle
13.05.2020

Raps: USDA erwartet höhere Welternte

HAMBURG. Die Märkte für Canola tendierten eher zur Schwäche. In Paris geriet Raps wegen bearisher USDA-Schätzungen im Mai und wenig Unterstützung vom Rohöl und auch vom Palmölmarkt unter Druck. In Kanada stützte die verzögerte Aussaat den Canola-Markt. Die Kassamärkte tendierten in Frankreich und Deutschland heute leicht gegenläufig.
Ölsaaten
13.05.2020

Ölsaaten aktuell: Mit Preissenkungen den Markt ankurbeln

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Öle
13.05.2020

Sojabohnen: Schlitterpartie beim WASDE-Report

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt schlitterte nach dem vagen WASDE-Report mit leicht bullishem Signal in Chicago dahin. Der Kauf von fast 400.000 mt Sojabohnen aus China am Nachmittag dürfte zu Kursbefestigung führen. In Deutschland belastet das Corona-Szenario bei Schlachthöfen die Absatzmärkte für Schweinefleisch und den Futtermittelsektor.
Ölsaaten
13.05.2020

Kürbiskerne: Händler nehmen drastische Preisanpassungen vor

PEKING. Die ruhige Marktlage veranlasste einzelne chinesische Kürbiskernhändler, ihre Preise in dieser Woche deutlich zu senken – mit mäßigem Erfolg.
Getreide
13.05.2020

Mais: Angebot wächst im Überfluss

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA angesichts des bearishen WASDE-Reports erstaunlich fest. Laut USDA soll die Welt-Maisernte 2020-21 um 6,5 % zunehmen. Maßgebend ist eine deutlich höher veranlagte US-Maisernte zur neuen Saison. US-Broker erwarten aber einen Nachfrageschub aus China, will Peking angeblich die Ethanolproduktion wieder hochfahren. In Deutschland belastet das Corona-Szenario bei Schlachthöfen die Absatzmärkte für Schweinefleisch und den Futtermittelsektor.
Ölsaaten
13.05.2020

Blaumohn: Keine Angebote trotz guter Ernteprognosen

CHRUDIM. Die Begutachtung der Blaumohnfelder in Tschechien stimmt die Marktteilnehmer positiv. Nach den Erfahrungen der letzten zwei Jahre sind die Bauern mit Preisen für die neue Ernte sehr zurückhaltend.
Getreide
13.05.2020

WASDE-Report: Weizen, Mais, Soja – alle Ernten steigen

WASHINGTON. Das USDA gab im WASDE-Report gestern die neuen Prognosen zur alten und kommenden Welternte bei Weizen, Mais und Sojabohnen bekannt. Das Zahlenmaterial ist in drei Tabellen zusammengefasst.
Nüsse
13.05.2020

Mandeln: Deutschland steigert Einfuhr um 50%

SACRAMENTO. Verschiedene Experten überbieten sich mit ihren Prognosen für die kalifornische Mandelernte 2020. Währenddessen sind die Exporte im April 2020 zurückgegangen.
Getreide
13.05.2020

Weizen: Bäckereien beklagen massive Umsatzeinbrüche

FRANKFURT. Westeuropas Weizenmärkte reagierten auf den WASDE-Report mit Preisabschlägen, obwohl die EU-Weizenernte um über 7 % zurückgehen soll. Am Schwarzmeer bleibt rein rechnerisch ein um 1 Mio. mt höherer Exportüberschuss bei Weizen, durch höhere Exportziele Russlands und Kasachstans zur neuen Kampagne. In der EU wird der Weizenexport um über 19 % zurückgehen. Dabei ist die Versorgungslage angesichts um 3 Mio. mt nach oben angepassten EU-Weizenlagerbeständen keineswegs knapper als zu letzten Saison. Die Mehlnachfrage stagniert. Zwar öffnen Cafés und Bistros bei Bäckereien wieder, aber niemand geht hin, hieß es. Von einer Gemütlichkeit wie auf einer Intensivstation war die Rede.
Öle
12.05.2020

Raps: Regennasse Rutschpartie beim Rapspreis

HAMBURG. Die Märkte für Canola konnten erneut schwach zulegen, unterstützt durch den festeren Sojakomplex und die verzögerte Aussaat in Kanada. In der EU gab Raps dagegen spürbar nach, wichen in Westeuropa nach dem Regen die Trockenheitsrisiken für Raps. Palmöl und Rohöl konnten keine Schützenhilfe leisten.
Öle
12.05.2020

Sojabohnen: Sorge um Schließung von Schlachtbetrieben wächst

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt legte weiter zu. China kauft weiter US-Sojabohnen. Der WASDE-Report wird mit Spannung erwartet, liefert der Mai-Bericht erste Schätzungen zur neuen Ernte. Die Aussaatfläche zur US-Sojabohnenernte dürfte um bis zu 10 % ausgedehnt werden, hieß es im Handel. In Deutschland brachte die Preisentwicklung bei Schweinefleisch auch den Futtermittelsektor etwas aus dem Ruder. Die Westfleisch in Coesfeld bleibt vorerst Covid19-bedingt geschlossen.
Nüsse
12.05.2020

Walnüsse: Händler nehmen dankbar an Ausschreibungen teil

SACRAMENTO. In der Saison 2019/2020 wurden schätzungsweise 590.000 mt US-Walnüsse in der Schale geerntet. Die geringere Nachfrage aus dem…
Trockenfrüchte
12.05.2020

Getrocknete Feigen: Markt zeigt sich entspannt

AYDIN. Die Trockenfeigenexporte aus der Türkei laufen aktuell ohne Probleme. Auch die Exportpreise halten sich auf einem stabilen Niveau.
Getreide
12.05.2020

Mais: Westfleisch in Coesfeld bleibt wegen Covid19 geschlossen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und auch in Westeuropa schwächer. Höher erwartete Maisbestände weltweit, besonders in den USA, sind die Gründe. In Westeuropa geraten die Schlachtunternehmen wegen der Covid19-Pandemie in Bedrängnis. Nachdem die Westfleisch den Standort Coesfeld wegen 205 Mitarbeitern, die sich mit dem Corona-Virus infiziert hatten, schließen musste, gerät Schweinefleisch weiter unter Druck. Dies belastet auch den Futtermittelsektor.
Trockenfrüchte
12.05.2020

Getrocknete Aprikosen: Lebendiger Rohwarenmarkt

MALATYA. Der Rohwarenmarkt zeigte sich in den letzten Wochen sehr vital und es konnten viele Käufe verzeichnet werden. Die Exportpreise für kleinere Größen haben angezogen.
Ölsaaten
12.05.2020

Sesam: Preise brechen unter Angebotslast ein

NEU-DELHI. Indische Bauern haben mit Sommerernte begonnen und langsam kommen die ersten Sesamlieferungen in den Markt. Bis Anfang Juni sollte die Arbeit auf den Feldern dann in vollem Gange sein.
Getreide
12.05.2020

Weizen: Frankreichs Handel warnt vor zweiter Infektionswelle

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legen langsam den Schalter zur neuen Kampagne um. Geringe Weizenernten in den USA, Westeuropas und der Ukraine dürften sich im WASDE-Report heute Abend niederschlagen. Der Weizentender nach Algerien hat wegen geringer Kontraktgröße weniger Einfluss auf den Markt und läuft heute Abend aus. Frankreichs Handel warnt vor möglichen Folgen einer zweiten Covid19-Infektionswelle. Hintergrund sind beunruhigende Nachrichten aus China, Südkorea und Deutschland, wo die Zahl der Covid19-Infektionen wieder aufloderte. Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Trockenheit in großen Teilen Europas gelindert, mehr aber nicht.
Trockenfrüchte
12.05.2020

Sultaninen: Gute Exporte, aber kaum Verkäufe

MANISA. Die Exporte laufen auf einem hohen Level weiter, neue Verkäufe finden jedoch kaum statt. Insgesamt ist der Markt sehr ruhig, vor allem im Vergleich zu letzter Woche.
Interviews
12.05.2020

Corona-Fälle in Schlachthöfen als Argument gegen Fleischkonsum

BERLIN. Hunderte Coronainfizierte in deutschen Schlachthöfen lassen nicht nur an den herrschenden Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zweifeln, sie rufen auch viele Vegetarier auf den Plan, die sich verstärkt gegen den Fleischkonsum aussprechen.
Trockenfrüchte
12.05.2020

Rosinen: Volatiler Markt

MALAYER. Der Ramadan und die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen haben ihre Spuren auf dem iranischen Rosinenmarkt hinterlassen. Die Preise sind sehr volatil.
Öle
11.05.2020

Raps: Soja zieht den Kassamarkt mit nach oben

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps konnten sich zumindest an den Kassamärkten befestigen. Während Winnipeg auch bei den Terminkursen zulegte, bröckelten die Kurse in Paris leicht ab. In Kanada selbst blieb die Canola-Aussaat deutlich hinter dem Vorjahr zurück. In Westeuropa sorgte Regen für bessere Wachstumsbedingungen für Raps von Frankreich bis in den Baltic-Raum. Der Rohölmarkt stabilisierte sich weiter nach oben.
Öle
11.05.2020

Sojabohnen: Comeback für US-Soja nach China - Brasilien trotzdem preiswerter

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt zog weiter an. Hintergrund sind neue Sojakäufe Chinas in den USA. Die Einigung mit China über eine Zwischenlösung im Phase-1-Deal bis 7. August stützte den Sojamarkt. Auch kündigte US-Präsident Donald Trump an, die USA würden Milchprodukte, Fleisch und andere Produkte im Wert von 3 Milliarden US-Dollar kaufen, um US-Farmer zu stützen. Jedoch bleiben Brasiliens Sojabohnen preiswerter als US-Ursprünge.
Nüsse
11.05.2020

Mandeln: Gute Prognosen setzen Preise für neue Ernte unter Druck

MADRID/SACRAMENTO. Laut den offiziellen Angaben des spanischen Agrarministeriums, werden landesweit…
Getreide
11.05.2020

Mais: China kauft endlich Mais in den USA

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA leicht fester, blieb in Westeuropa und am Schwarzmeer nahezu stehen. Neue Maiskäufe Chinas stimulierten den Markt. Der WASDE-Report dürfte höhere US-Maisbestände zeigen. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die USA würden Milchprodukte, Fleisch und Produkte im Wert von 3 Milliarden US-Dollar kaufen, um US-Farmer zu stützen. Auch die Einigung mit China über eine Zwischenlösung im Phase-1-Deal bis 7. August stützte den Maismarkt. Regen verbessert in Westeuropa die Wuchsbedingen für Mais. Aber Fröste könnten die Jungpflanzen gefährden.
Getreide
11.05.2020

Weizen: Experten erwarten eher bullishen WASDE-Report

FRANKFURT. Die Weizenmärkte konzentrieren sich auf die neue Ernte, die aus globaler Sicht in Westeuropa und am Schwarzmeer spürbar kleiner ausfallen könnte. Dies dürfte Niederschlag im morgigen WASDE-Report finden, der sicher eine kleine Weltweizenernte präsentieren wird, auch wenn Indien eine Rekordernte einfahren dürfte. Für die Mühlen- und Backindustrie stehen die Mehlkontrakte zur neuen Saison an. Nicht alles auf eine Karte setzten, heißt die Devise auch in diesem Jahr. Denn die Nachfrage-Perspektiven bei Weizen und Mehl bleiben wegen der zweiten Infektionswelle Covid19-Pandemie schwer vorhersehbar.
Trockenfrüchte
11.05.2020

Datteln: Große Lagerbestände

TEHERAN. Da die Ausbreitung des Coronavirus mit dem Beginn des Ramadan zusammenfiel, der normalerweise die Exportnachfrage ankurbelt, hätte der Zeitpunkt für den iranischen Dattelmarkt in diesem Jahr kaum schlechter sein können. Große Mengen wurden eingelagert und die Bauern müssen sich auf dem Inlandsmarkt nach Käufern umsehen.
Nüsse
11.05.2020

Haselnüsse: TMO ist ausverkauft

ORDU. Bis Anfang Juni rechnen Marktteilnehmer mit aktuellen Produktionsschätzungen für die türkische Haselnussproduktion 2020. Derweil hat die TMO die Ware aus ihrer letzten Ausschreibung verteilt.
Trockenfrüchte
11.05.2020

Getrocknete Feigen: Begrenzte Vorräte aufgrund der Covid-19-Pandemie

ESTHABAN. Der iranische Dreh- und Angelpunkt für die Produktion von Trockenfeigen, Esthaban, hat einen deutlichen Anstieg der Exporte verzeichnet. Dennoch hat das Coronavirus seinen Tribut auf dem Markt gefordert.
Öle
08.05.2020

Raps: Wettermärkte haben den Markt im Griff

HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps zogen leicht nach oben. Die Trockenheit in Teilen Westeuropas und in der Ukraine waren Gründe hierfür. Der ukrainische Handel ging von 14 % Ernterückgang zum Vorjahr aus, aber die teils sichtbaren Trockenschäden sind in der Ostukraine schwer zu greifen. Die Anbauflächen- und Lagerbestandschätzungen zum 31. März von StatsCan hatten wenig Einfluss auf den Markt. Die US-Rohöllagerbestände sind um weitere 4,6 Mio. Barrel gestiegen. Am Wochenende könnte Regen in Westeuropa und am Schwarzmeer die Märkte herunterkühlen.
Zucker
08.05.2020

Zucker: Kauft Tschechien bald deutschen Zucker?

FRANKFURT/PRAG. Marktteilnehmer berichten von einem hohen Überangebot an Zucker, nicht zuletzt bedingt durch die Corona-Krise. Durch die Schließung in der Gastronomie und die Absage von Veranstaltungen, beides wichtige Umschlagplätze für…
Öle
08.05.2020

Sojabohnen: Brasilien fürchtet kein Absatzproblem bei Soja

CHICAGO. Der US-amerikanische Sojabohnenmarkt tendierte leicht fester, nachdem sich die USA mit China über eine Zwischenlösung im Phase-1-Deal bis 7. August verständigen konnte. Der US-Fleischsektor zeigte zuletzt ein uneinheitliches Bild, mit höheren Schweinefleischverkäufen, aber niedrigerem Rindfleischabsatz. Brasiliens Sojabohnen-Export nach China stieg seit Jahresbeginn um 28,5 %. Experten von Cargill erwarten keine Nachfrageprobleme für brasilianische Sojabohnen.
AUDITOR-Ausgaben
08.05.2020

Der AUDITOR Ausgabe 18/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Getreide
08.05.2020

Mais: Vorübergehender Beschluss beim Phase-1-Deal

PARIS. Der Maismarkt erhielt in den USA etwas Auftrieb durch Frostwarnungen im Mid West sowie durch eine Einigung mit China über eine Zwischenlösung im Phase-1-Deal bis 7. August. Darauf folgte ein Exportverkauf von 686.000 mt US-Mais nach China. Brüssel hob die Importsteuer auf Drittlandmais von 5,27 auf 10,40 EUR/mt an. Am Wochenende könnte ein Kälteeinbruch die junge Maisaussaat in Nordwesteuropa gefährden.