Rosinen: Kunden zögern Käufe hinaus

16. April 2020 um 12:22 , Der AUDITOR
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TEHERAN. Rosinen sind nach Teppichen und Pistazien das wichtigste Exportprodukt im Iran, abgesehen von Öl. Dennoch ist der Markt alles andere als kosteneffizient. Die Ausbreitung des Coronavirus hat auch die Exporte hart getroffen.

Gedämpfte Nachfrage

Bis zu 70% der jährlichen Traubenproduktion des Landes werden in der Provinz Ost-Aserbaidschan verarbeitet, von wo aus jährlich 170.000 mt Rosinen exportiert werden. Hauptexportziele sind Europa, der Irak, die Vereinigten Arabischen Emirate und Russland. Der Mangel an Modernisierung stellt jedoch ein großes Problem für die Industrie dar, da die Produktionskosten zu hoch sind. Darüber hinaus hat die Ausbreitung des Coronavirus die Exportnachfrage merklich gedämpft. Die Käufer zögern ihre Käufe aufgrund von Transport- und Zollproblemen so weit wie mögich hinaus. Auch die Quarantänemaßnahmen im Iran haben sich negativ auf den Konsum ausgewirkt.

Rosinen, Premium-Qualität, Iran

Typ

EUR/kg

Rosinen, sonnengetrocknet

1,53

Sultaninen

1,33

Rosinen, golden

1,40

Rosinen, grün

1,60

FOB Iran

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