Marktnachrichten zu Getreide und Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
28.07.2020

Getreide. Russland überrascht den Markt

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit Einschätzungen des Handels. Der Weizenmarkt erhielt einen deutlichen Dämpfer. Drei Faktoren beeinflussen den Markt.
Getreide
27.07.2020

Getreide: Weizenqualitäten überwiegend gut

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Westeuropas Weizenqualitäten zeigen recht gute Werte. Septembertermin ist relativ teuer. Chinas Maisnachfrageentwicklung im Gespräch.
Getreide
24.07.2020

Getreide: Mühlen bewerten ersten Weizen und Marktlage

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. So sehen die Mühlen erste Qualitäten und den Markt. Der IGC senkt seine Weizenprognose. Handelskrieg zwischen USA und China eskaliert.
Getreide
23.07.2020

Getreide: Deutschlands Weizenernte auch nördlich der Mainlinie gestartet

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Mit Erntepreisen für Weizen in Deutschland und ersten Informatinen zur Qualität. Neue Entwicklungen bei Mais.
Getreide
22.07.2020

Getreide: Kursanstieg beim Euro verbilligt Importweizen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Polnische und litausche Weizenangebote nehmen zu. In Deutschland läuft die Weizenernte bisher mit guten Erträgen.
Getreide
21.07.2020

Getreide: Höhere Erträge bringen Westeuropas Weizenpreis unter Druck

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. In Westeuropa nimmt der Erntedruck zu, die Erträge offenbar auch.
Bio-Getreide
20.07.2020

Quinoa: Deutschland steigert Einfuhr um 6%

LIMA/SUCRE. Quinoa erfreut sich im Weltmarkt wachsender Beliebtheit und immer mehr Unternehmen investieren in die Zukunft dieses Pseudogetreides. Deutschland importierte…
Getreide
20.07.2020

Getreide: Frankreichs Weizenerträge nehmen nördlich der Seine zu.

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Gutes Wetter beschleunigt die Ernte. Frankreichs Weizenmarkt gibt nach. Polen erwartet Rekordente bei Weizen. Safras und Mercado erwarten höheren Maisanbau in Brasilien.
Getreide
17.07.2020

Getreide: Tallage senkt EU-Weizenprognose

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Gerüchte über Chinas Weizenkäufe bestätigen sich nicht. Saudi-Arabien mit Importbedarf wieder am Markt. Erste Trends zur deutschen Weizenernte.
Getreide
16.07.2020

Getreide: Feste Impulse aus Frankreich

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. China kauft in den USA. Ukraine befürchtet Qualitätsprobleme.
Getreide
15.07.2020

Getreide: Hohe Weizenimporte aus Kanada

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. EU überrascht mit hohen Weizenimporten Kanadas. Australiens Weizenprognosen steigen. Überblick über die Weizenernte in Frankreich und Deutschland.
Getreide
14.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit ersten Einschätzungen des Handels. Mit neuen Import- und Exportdaten.
Getreide
13.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit ersten Einschätzungen des Handels. Bullisher WASDE-Report für Weizen und Mais. Neue Weizenpreise konkretisieren sich. Mehr deutsche Urlauber machen im eigenen Land Ferien. Hotels, Gastrobereich und Bäckerein sind offenbar zufriedener mit derzeitigen Umsätzen.
Getreide
10.07.2020

Getreide: Märkte am Morgen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Der Märkte ziehen hoch. Die bulgarische Weizenernte fällt 25 % niedriger aus. Mit Preistrends ex Ernte.
Getreide
09.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Mit Bewertung zum Einkauf.
Getreide
08.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Mit Ernte-Ergebnissen aus Frankreich und der Ukraine. Der kommende WASDE-Report am Freitag ist gut für Überraschungen.
Getreide
07.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Mit Ernte-Ergebnissen aus Frankreich.
Getreide
06.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Mit Preistrends aus der Ukraine.
Getreide
03.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels. Mit Preistrends zur neuen Ernte.
Getreide
02.07.2020

Getreide: Märkte am Vormittag

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Heute mit Einkaufstipp des Großhandels.
Getreide
01.07.2020

Getreide: Märkte am Morgen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels.
Getreide
30.06.2020

Getreide: Märke am Morgen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels.
Getreide
29.06.2020

Getreide: Märke am Morgen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit ersten Einschätzungen des Handels.
Getreide
26.06.2020

Mais: In den USA stürzen Maispreise ab

PARIS. Die Maismärkte erlebten einen sensationellen Rückschlag, nachdem der Internationale Getreiderat (IGC) die Welt-Maisernte nochmals um 3 Mio. mt auf 1,171 Mrd. mt anhob und die US-Exportinspektion vollends enttäuschte. Aber die wesentlichen Veränderungen liegen im Detail. Auch bleibt die Schlachtbranche im Visier. Mehr dazu im Beitrag.
Getreide
26.06.2020

Weizen: Licht in zweifelhafte Prognosen am Schwarzmeer

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten einige Verunsicherung durch widersprüchliche Ernteprognosen am Schwarzmeer. In Russland klaffen Unterschiede von gut 1,5 bis 4,0 Mio. mt bei den Schätzungen zur Weizenernte. Moskaus Regierung ging von 77 Mio. mt Weizen aus, der Analyst Ikar von 79,5 Mio. mt, SovEcon sogar von 81,0 Mio. mt und Frankreichs Handel von 79,5 Mio. mt aus. Ähnlich in der Ukraine....
Getreide
25.06.2020

Mais: Schwäche am Markt setzt sich wieder durch

PARIS. In den USA gaben die Maiskurse nach. Preisrückgang beim Rohöl und Regenmeldungen im US-Corn Belt sind Gründe. In Frankreich erwartet der Handel eher sinkende Preise. Für Überraschung sorgt Indien. Mehr dazu im Beitrag.
Getreide
25.06.2020

Weizen: In der Ukraine steigen die Prognosen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt geriet durch höhere Ernteprognosen am Schwarzmeer ins Wanken. Ukrainischer Weizen gab deutlich nach, auch Russlands Weizenpreise bröckeln spürbar. In Frankreich bestätigen sich bisher befürchtete Trockenschäden bei der Wintergerste weniger als erwartet.
Getreide
24.06.2020

Mais: Verunsicherung am deutschen Markt

PARIS. In den USA konnte Mais wetterbedingt etwas zulegen, die US-Fleischindustrie fährt ihre Auslastung wieder hoch. In Deutschland blieb die Marktlage eher gespannt, sorgt der Schlachtviehmarkt für Verunsicherung auch im Futtermittelsektor.
Getreide
24.06.2020

Weizen: Mehr Weizen aus dem Baltikum

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gerät durch bessere Wachstumsbedingungen in Westeuropa und am Schwarzmeer unter Druck. Der Kassamarkt erhielt einen Preisdämpfer durch Weizenkäufe im Baltikum, wo Weizen vergleichsweise günstiger angeboten wird als in Frankreich, Deutschland und Polen. Überraschungen winken aus Russland.
Getreide
23.06.2020

Märkte am Morgen: Zweifel an Russlands niedriger Weizenprognose

FRANKFURT. Die Märkte für Weizen und Mais legten den Rückwärtsgang ein. Im Fokus stand Russlands Weizenernte, die nach Meinung des Handels offiziell viel zu niedrig veranschlagt wäre, exportseitig daher vielmehr Druck erzeugen sollte, als bisher zugegeben wird. Bei Mais treiben neue Ernteprognosen und der gefallene Real den Markt.
Getreide
22.06.2020

Märkte am Morgen - neue Weizenernten im Visier

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gerieten wegen guter Erträge und Qualitäten in den USA unter Druck. In Frankreich, Deutschland und Polen hat die Gerstenernte am Wochenende teilweise begonnen, wenn nicht Regen den Drusch verhinderte. Spannend bleibt die Frage, wie hat sich die Trockenheit auf die Gerstenernte ausgewirkt. Dies könnte Rückschlüsse auch für die Weizenernte geben.
Getreide
19.06.2020

Mais: Auf der Suche nach preiswerten Offerten

PARIS. Die Maismärkte zeigten am Nachmittag wenig Preisbewegung. In den USA spekuliert man auf mögliche Maisexporte nach China. Durch die Realabwertung sollen brasilianische Ursprünge günstiger werden. In Westeuropa besteht etwas Nachfragebedarf, jedoch zu Preisen unter derzeitigem Niveau. Mehr dazu im Beitrag.
Getreide
19.06.2020

Weizen: Mittagsmärkte laden zum Nachdenken ein

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten am Mittag kaum Veränderungen. Daher ist es an der Zeit, einen Blick auf die kommende Entwicklung in Westeuropa zu werfen. Die Erntedaten können noch abweichen, die Entwicklung der Covid19-Pandemie ist schwer zu greifen, wie Corona-Hotspots bei Schlachthöfen aktuell zeigen. Doch gibt es ein paar wichtige Erkenntnisse.
Getreide
19.06.2020

Getreide: Märkte am Morgen zeigen Kursschwäche

FRANKFURT. Die Weizen- und Maismärkte zeigten leichte Kursschwächen in den USA. Nach längerer Pause sprang der Exportmarkt für Weizen wieder an, insbesondere nach Ägypten. Mühlen- und Backindustrie stellt sich auf die neue Ernte ein, mit entsprechendem Preisabstand zu Juni. Die Maispreise sind in Deutschland zu hoch, monieren Futtermittelhersteller.
Getreide
18.06.2020

Mais: Märkte am Mittag stoßen auf mehr Widerstand

PARIS. Die Maismärkte konnten sich Handelsverlauf etwas befestigen. Dabei ist die Nachfrage bei derzeit hohem Preisniveau aus der alten Ernte nicht sehr ausgeprägt, zumal die Futtermittelindustrie noch gute Bestände halten soll. Das Augenmerk liegt vielmehr auf der neuen Ernte, die um bis zu 20 EUR/mt günstiger angeboten wird.
Getreide
18.06.2020

Weizen: Mittagsmärkte wieder etwas fester

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten am Mittag leicht steigende Tendenzen. Gute Erntefortschritte in den USA, aber rekordhohe Neuinfektionen mit dem Coronavirus belasten die Marktszene. Am Schwarzmeer bleiben die Ernteerwartungen höher, die Exportaussichten der Ukraine sind besser als befürchtet. Der Exportmarkt meldet sich zurück und die neue Ernte zeigt Preis-Konturen.
Getreide
18.06.2020

Getreide: Märkte am Morgen setzten Kursrückgang fort

In den USA schreitet die Weizenernte deutlich voran und die Erträge im südlichen Teil des US-Bundesstaates Kansas fallen besser aus als erwartet. Die neue Ernte ist mit Preisabstand im Gespräch. Die Schließung des Schlachthofs in Rheda-Wiedenbrück zeigt ein weiteres Mal auf, dass die Coronakrise in Deutschland noch nicht ausgestanden ist.
Getreide
17.06.2020

Mais: Rekordhohe Corona-Virus-Infektionen in den USA

PARIS. Die Maismärkte schwächten sich in den USA spürbar ab. In Westeuropa hielt das Preisniveau erstaunlich stabil. Weniger die Bewertung beim Crop-Rating für US-Mais, sondern vielmehr neue rekordhohe Coronavirus-Neuinfektion in sechs US-Bundesstaaten trieben die Maiskurse weiter in den Keller. US-Broker warnen davor, dass die Covid19-Pandemie noch lange nicht beendet ist. Leider hat es nun auch Neuinfektion bei Mitarbeitern des Schlachtunternehmens Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gegeben.
Getreide
17.06.2020

Weizen: Roadmap zur neuen Einkaufskampagne

FRANKFURT. Die neuen Weizenernten rücken näher. Durch Hochdruckeinfluss sollen die Temperaturen in Westeuropa und Russland steigen, wodurch sich die Erntetermine verfrühen könnten. Die anlaufende Futtergerstenernte ab nächstem Wochenende liefert den ersten Vorgeschmack dafür, wie sich die neue Ernte entwickeln könnte. Dabei gibt es gravierende Unterschiede zum Vorjahr, die Einkäufer im Auge behalten sollten.
Getreide
17.06.2020

Getreide: Märkte am Morgen starten schwächer

Gute Wetterbedingungen und weniger Export lassen die Kurse für Weizen und Mais leicht sinken. Die neue Futtergerstenernte dürfte am Wochenende in Frankreich und Süddeutschland beginnen.
Getreide
16.06.2020

Mais: Trump pumpt gigantische Liquidität in den US-Markt

PARIS. Die Maismärkte zeigten sich in den USA fester und in Westeuropa schwächer, was zumindest den Kassamarkt betraf. Unterstützung kam vom Rohöl, will die US-Regierung ein gigantisches Infrastruktur-Maßnahmenpaket von fast einer Milliarde US-Dollar per Oktober in den Markt pumpen, was auch Rohöl nach oben zog. Den EU-Maismarkt ließ dies kalt.
Getreide
16.06.2020

Weizen: Liquidität bleibt das Hauptthema bei Bäckereien

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten sich in den USA fester und in Westeuropa schwächer. Es wird eine andere Einkaufstrategie der Mühlen- und Backindustrie geben als im Vorjahr, dass gilt als sicher. Ausreichende Liquidität ist das wesentliche Thema. Der Spotmarkt wird an Bedeutung hinzugewinnen.
Getreide
15.06.2020

Mais: EU steuert auf noch höhere Mais-Importe zu

PARIS. Mais notierte in den USA leicht, in Westeuropa deutlich preiswerter. In den USA sorgten die Ausläufer vom Tropensturm Cristobal für gute Bodenfeuchten in den US-Mais-Hochburgen Missouri, Iowa und Wisconsins. In Westeuropa dürften die Unwetter mit Regen den Jungpflanzen nur bei extremem Starkregen geschadet haben. Auch in Westeuropa und am Schwarzmeer wachsen deutlich höhere Maisernten heran. Vom Futtermittelsektor gab es wenig neue Impulse, Schweinefleisch tendierte leicht fester.
Getreide
15.06.2020

Weizen: Unwetter tobten am Wochenende

FRANKFURT. Die Weizenmärkte standen mit Ausnahme in den USA, wo es in den Great Plains trockenheiß werden soll, vermehrt unter Druck. In Westeuropa wüteten am Wochenende Unwetter mit Starkregen, Sturm und Hagel, besonders über der Osthälfte Deutschlands. Dabei gab es in einigen Regionen den gewünschten Niederschlag, in anderen fiel Regen im Übermaß, was, abgesehen von schlimmen Überschwemmungen, zu Lagergetreide geführt haben dürfte und damit die Frage über Weizenqualitäten aufwirft. Die Bäckereien klagen weiter über zu geringe Umsätze und gestiegene Kosten.
Getreide
12.06.2020

Mais: WASDE-Report blieb eher neutral

PARIS. Im Gegensatz zum Weizen brachte der WASDE-Report neutrale bis gute Nachrichten für den Maismarkt, in Chicago legte Mais leicht zu. In Paris blieb der Kurs eher stehen. Die globalen Welt-Maisbestände werden beim Juni-WASDE-Report etwas niedriger gesehen, mit Bestandsabbau in Argentinien und Bestandaufbau in Brasilien gegenüber April. Der Anstieg der US-Maisvorräte um 31 Mio. mt gegenüber dem Vorjahr bleibt natürlich bestehen und dürfte den Maismarkt deutlich in Schach halten. In der EU wird trotz höherer Maisernte ein Anstieg der Maisimporte um 1,5 auf 23,0 Mio. mt erwartet.
Getreide
12.06.2020

Weizen: Globale Bestände auf Rekordniveau

FRANKFURT. Die Weizenmärkte reagierten auf den neuen WASDE-Report mit deutlichen Kursverlusten in Chicago und Paris. Die globalen Welt-Weizenbestände legen danach auf neuen Rekordstand zu, was vom Handel so nicht erwartet wurde. Das USDA sah auch die Verbrauchsentwicklung pessimistisch. Der globale Weizenverbrauch gerät wegen der Covid19-Pandemie unter die Räder. Kritisch wird dabei die Pandemie-Entwicklung in Südamerika und auch in Australien gesehen. Mühlen und Backindustrie erwarten Preiskorrekturen mit Blick auf die neue Ernte.
Getreide
10.06.2020

Mais: Brasiliens Fleischverarbeiter in heftiger Kritik

PARIS. Mais tendierte in Chicago und in Paris schwächer, auch am Schwarzmeer gab Mais nach. In den USA werden mit Blick auf den morgigen WASDE-Report höhere US-Maisbestände erwartet, wodurch die Kurse in Chicago unter Druck gerieten. Brasiliens Fleischverarbeitung steht in der Kritik wegen zunehmend höherer bestätigter Covid19-Fälle in den Betrieben. Die Ernteerwartungen für EU-Mais sind gestiegen. Der ukrainische Handel senkte die Maispreise zur kommenden Ernte.
Getreide
10.06.2020

Weizen: Wettermärkte bestimmen das Preisbild

FRANKFURT. Die Weizenmärkte stehen im Einfluss der bevorstehenden Ernten Westeuropas, am Schwarzmeer sowie der laufenden in den USA, damit verbunden mit Wettereinflüssen auf Qualität und Ertrag. In den USA, Westeuropa und in der Ukraine werden schwächere Weizenernten erwartet, während Kanadas und Russlands steigen dürften. Der Regen in Westeuropa könnte noch für Ertragszuwächse bei Weizen führen. In Frankreich und in Polen gab der Markt nach.