Getreide - Getreideerzeugnisse / Mehle

Getreide: Preisanstieg belebt den Markt

18. August 2020 11:23, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Importfokus auf Baltic-Raum. Trump-Regierung erwägt Entschädigungen für Stumschäden in Iowa.

Weizen: Importfokus auf baltische Ursprünge
Die Weizenmärkte legten beachtlich zu. In den USA sorgte ein Hartweizenexport über 130.000 mt womöglich nach China, ein gutes Ergebnis bei der Exportinspektion von 461.700 mt und festere Kurse bei US-Mais für Preisauftrieb. In Frankreich stand ein Weizentender über 50.000 mt nach Algerien zur Disposition. Algerien kaufte laut Nachrichtendienst Reuters bereits mehr Weizen aus Litauen und Lettland und könnte knappere französische Weizenursprünge ersetzen. Auch Polens Weizenernte ist

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland, die Ukraine und Kasachstan konnten in diesem Jahr ihre Buchweizenproduktion steigern. Deutschlands Importe sind im ersten Monat dieser Saison allerdings merklich zurückgegangen. In China blieben die Preise stabil.
Getreide
22.11.2021
PEKING/KIEW. Laut den aktuellen Angaben des US-Agrarministeriums ist die weltweite Hirseproduktion geringer ausgefallen als erwartet. In China haben sich die Marktteilnehmer auf ein Preisniveau einigen können. Derweil drücken die schwachen Hirse-Importe nach Deutschland im September die Gesamtimporte dieses Jahres deutlich nach unten.
Getreide
04.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland und die Ukraine können sich offiziellen Schätzungen zufolge auf ein Produktionsplus einstellen, in beiden Ländern sie mit einer größeren Buchweizenernte zu rechnen. Ukrainische Farmer sollen sogar das beste Ernteergebnis der vergangenen Jahre erzielt haben. In China legten die Buchweizenpreise derweil weiter zu.
Getreide
19.10.2021
PEKING/KIEW. Der Großteil der Buchweizenfläche wurde in der Ukraine bereits abgeerntet, wobei ein Durchschnittsertrag von 1,31 mt/ha erzielt werden konnte. In China zögern einige Farmer mit dem Verkauf der Rohware, weshalb sich die Preise aktuell festigen. Derweil hat Deutschland seine Buchweizenimporte in der vergangenen Saison um 50% gesteigert.