Das führende Nachrichtenportal für den Lebensmittel- und Futtermittelrohstoffmarkt
Tagesaktuell, Unabhängig und direkt am Markt
Nüsse
09.03.2020

Haselnüsse: Erste Hochrechnungen für die Ernte 2020

ORDU. Vergangene Woche wurden in der Türkei die ersten Blütenzählungen durchgeführt. Marktteilnehmer rechnen in Kürze mit der daraus resultierenden Schätzung für die Haselnussernte 2020.
Öle
06.03.2020

Raps: Frankreichs Rapspreise purzeln um 10 EUR/mt

HAMBURG. Der Markt für Canola und Raps wurde durch Kurseverluste bei Soja- und Palmöl belastet, was die Kurse in Winnipeg und Paris unter Druck setzte. Der auf über 1,13 USD/EUR angestiegene Eurokurs sorgte in Frankreich und Deutschland für erhebliche Preiskorrektur nach unten. Beim Rohölmarkt geht der Handel davon aus, dass die OPEC heute in Wien eine Drosselung der Rohöl-Fördermenge beschließen wird. ABARES erwartet in Australien eine deutlich höhere Canolaernte.
Öle
06.03.2020

Sojabohnen: Südamerika macht bei Soja ordentlich Druck

CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt zeigte eindeutige Schwächesignale. Der US-Sojaexport nach China stockt. Dafür kauft China angeblich große Mengen in Brasilien. Argentiniens Exporteure kommen wegen der höheren Exportsteuer in Bredouille und senken den Exportpreis, um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Der gestiegene Eurokurs verbilligte Sojaimporte in die EU.
Getreide
06.03.2020

Mais: Preisrückgang in Frankreich und am Niederrhein

PARIS. Der Maismarkt zeigte in den USA und in Westeuropa leichte Schwächetendenz, legte aber am Schwarzmeer wieder etwas zu. Der auf 1,13 USD/EUR gestiegene Eurokurs verbilligt Importmais in die EU. Wie es am Markt weitergeht, hängt auch vom Rohölmarkt ab. Heute will die OPEC in Wien über die Drosselung der Rohöl-Fördermenge entscheiden. Auch soll China weniger Mais importieren.
Getreide
06.03.2020

Weizen: Märkte neigen zur Schwäche

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendieren aufgrund der Sorge über die Ausbreitung der Corona-Virus-Epidemie schwächer, weil der Handel temporäre Nachfrageeinbrüche erwartet, sei es aus logistischen und wirtschaftlichen Gründen. Auch höhere Weizenernten zur kommen Saison in Russland, Indien und Australien sprechen für Preisschwäche. Zudem dürften die Währungsrisiken spürbar zunehmen.
AUDITOR-Ausgaben
06.03.2020

Der AUDITOR Ausgabe 09/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Öle
05.03.2020

Raps: Preisschere zwischen Kanada und EU wächst

HAMBURG. Der Markt für Canola und Raps lief stark auseinander mit ordentlichen Kursgewinnen in Kanada, weiteren Kursverlusten in Westeuropa. Der malaysische Palmölmarkt setzte den Aufwärtstrend fort. Beim Rohölmarkt geht der Handel davon aus, dass die OPEC am Freitag in Wien eine Drosselung der Rohöl-Fördermenge beschließen wird. ABARES erwartet im Australien eine deutlich höhere Canolaernte.
Ölsaaten
05.03.2020

Sesam: Einheitliches Niveau nach Preiskorrektur

NEU-DELHI. Marktteilnehmer tuen sich noch schwer mit den Prognosen für die Sommerernte 2020. Dafür liegen die Marktpreise auf einem einheitlichen Niveau.
Gewürze
05.03.2020

Gewürze aktuell: Anbaufläche für Koriander fast verdoppelt

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Öle
05.03.2020

Sojabohnen: IE Vantage erwartet 8 % höhere Welt-Sojabohnenernte

CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt hielt sich auf dem festeren Kursniveau. Die Bohnen profitieren von den jüngsten agrarpolitischen Entwicklungen in Argentinien. Das USDA rechnet damit, dass China ab späten Frühling bzw. Frühsommer verstärkt US-Sojabohnen importieren werde. Unbeeindruckt davon gibt Brasilien Vollgas bei Sojaexporten, profitieren die Exporteure vom niedrigen Real.
Getreide
05.03.2020

Mais: Kraftfutter-Industrie wartet auf günstigere Angebote

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und in Westeuropa zwar leicht befestigen, aber die Preistendenz zeigt vorerst eher nach unten. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus lässt weniger Nachfrage bei Mais erwarten, meinte der Handel. Käufer waren auf fallende Preise, die mit gestiegenen Ernteerwartungen in Brasilien und Argentinien sehr wahrscheinlich werden.
Getreide
05.03.2020

Weizen: Corona-Virus-Epidemie schwächt Nachfrage

FRANKFURT. Die Weizenmärkte ruderten in den USA und am Schwarzmeer deutlich zurück, nur in Westeuropa konnte sich das Preisniveau knapp halten, wenn auch französischer Weizen leicht nachgab. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus lässt weniger Nachfrage bei Weizen erwarten, meinte der Handel. Insofern blieb die Stimmung am Weizenmarkt gedrückt.
Ölsaaten
05.03.2020

Sonnenblumenkerne: Mehr Ölware in 2020?

SOFIA. Die ersten Schätzungen für die bulgarische Sonnenblumenproduktion 2020 wurden bereits abgegeben. Jetzt spekulieren Marktteilnehmer über die Verteilung zwischen High-Oleic-Kernen und anderen Sorten.
Ölsaaten
04.03.2020

Blaumohn: Händler reagieren mit Preiskorrekturen

CHRUDIM/ANKARA. Vor kurzem hatten tschechische Blaumohnhändler ihre Exportpreise aufgrund der stärkeren Tschechischen Krone erhöht. In dieser Woche kam es erneut zur Preisanpassungen.
Ölsaaten
04.03.2020

Leinsaat: Gute Umsatzchancen

NUR-SULTAN. Im europäischen Spotmarkt wird osteuropäische Leinsaat deutlich teurer gehandelt als in den vergangenen zwei Jahren. Für die Farmer ist das ein Grund, die Anbaufläche auch in diesem Jahr zu vergrößern.
Öle
04.03.2020

Raps: Achterbahnfahrt je nach Stimmung an Finanzmärkten

HAMBURG. Der Markt für Canola und Raps konnte sich wieder befestigen. Die US-Zentralbank senkte gestern den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte, worauf zunächst Aktien- und Rohstoffmärkte mit Kursanstiegen reagierten. Beim Rohölmarkt geht der Handel davon aus, dass die OPEC morgen in Wien eine Drosselung der Rohöl-Fördermenge beschließen wird. ABARES erwartet im Australien eine deutlich höhere Canolaernte.
Öle
04.03.2020

Sojabohnen: Brasilien gibt Vollgas bei Sojaexporten auch nach China

CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt tendierte trotz der Corona-Virus-Epidemie stabil. Die US-Zentralbank senkte gestern den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte, worauf zunächst Aktien- und Rohstoffmärkte mit Kursanstiegen reagierten. Später drehten diese wieder ins Minus, die Zinssenkung wurde so interpretiert, dass die Folgen des Coronavirus die Wirtschaft noch schlimmer treffen könnte, als erwartet. Unbeeindruckt davon gibt Brasilien Vollgas bei Sojaexporten, profitieren die Exporteure vom niedrigen Real.
Getreideerzeugnisse / Mehle
04.03.2020

Mais: US-Leitzinssenkung sendet Panik-Signal für die Wirtschaft

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und in Westeuropa leicht erholen, am Schwarzmeer ging es aber weiter abwärts. Die US-Zentralbank senkte gestern den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte, worauf zunächst Aktien- und Rohstoffmärkte mit Kursanstiegen reagierten. Zuletzt drehten diese wieder ins Minus, die Zinssenkung wurde so interpretiert, dass die Folgen des Coronavirus die Wirtschaft noch schlimmer treffen könnte, als erwartet.
Nüsse
04.03.2020

Erdnüsse: Neue Steuern treiben Preise in Argentinien nach oben

BUENOS AIRES/PEKING. Während in China langsam wieder Normalität einkehrt, kämpft Brasilien gegen die schlechte Qualität der letzten Ernte. In Argentinien ist mit deutlichen Preissteigerungen zu rechnen.
Getreide
04.03.2020

Weizen: Handel blickt mit Sorge auf Italien

FRANKFURT. Die Weizenmärkte konnten sich leicht erholen. Wesentlicher Grund ist, dass die Politik angekündigt hat, die Wirtschaft im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Coronavirus zu unterstützen. Die US-Zentralbank senkte gestern den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. Die EZB arbeitet an geeigneten Finanzhilfen für von der Epidemie betroffenen Unternehmen. Am Schwarzmeer gab Weizen deutlich nach.
Nüsse
04.03.2020

Cashews: Produktionsanstieg in Vietnam erwartet

HANOI. Im Süden Vietnams haben die Cashew-Bauern mit der Ernte begonnen. Trotz des etwas verspäteten Erntebeginns rechnen Experten mit einem guten Produktionsergebnis.
Öle
03.03.2020

Raps: Politik will bei Bewältigung von Corona-Virus-Folgen helfen

HAMBURG. Die Kursentwicklung zeigte in Winnipeg und Paris wieder spürbar nach oben. Dabei sorgten festere Vorgaben aus den USA und Malaysia sowie beim Rohöl für steigende Preise. Von der Politik ist zu hören, dass man die Wirtschaft im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Coronavirus unterstützen möchte.
Ölsaaten
03.03.2020

Ölsaaten aktuell: Preisrückgang hält an

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Öle
03.03.2020

Sojabohnen: China trifft Vorkehrungen gegen Heuschrecken-Invasion

CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt tendierte fester. Hohe Verarbeitungszahlen bei US-Sojabohnen haben sich im NOPA-Report bestätigt. Das Corona-Virus scheint sich außerhalb Chinas schneller zu verbreiten als innerhalb des Landes, dies bestätigte die Weltgesundheitsorganisation (WHO). China droht neues Ungemach durch eine mögliche Heuschrecken-Invasion. Zur Bekämpfung setzt Peking traditionell Enten ein, die zu Hundertausenden meist in West-China ausgesetzt werden.
Getreide
03.03.2020

Mais: Importmais wird wieder preiswerter

PARIS. Der Maismarkt zeigte leicht unterschiedliche Entwicklungen zwischen den USA, in Westeuropa und dem Schwarzmeer. Brasiliens Maisexporte fielen im Februar überraschend niedrig aus. Die EU-Maisimporte gingen tendenziell leicht zurück. Die Exportkontrolle für US-Mais lag im Erwartungshorizont des Handels. Die Kraftfutterindustrie ist vorerst gut bevorratet, wartet die Kursentwicklung beim Real in Brasilien und Entwicklung der Vogelgrippe in Westeuropa ab.
Getreide
03.03.2020

Weizen: Marokko und Äthiopien geben neue Ausschreibungen bekannt

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten weitere Kurskorrekturen nach unten. Dabei stand die neue Ernte stärker im Fokus mit deutlich höheren Erwartungen in Indien und auch Australien nach der Missernte im Vorjahr. Auch der Preisrückgang in Russland setzte die Weizenkurse in Paris unter Druck. Dennoch gab es neue Weizenausschreibungen von Marokko und Äthiopien, die Türkei hatte bereits Weizen nachgekauft. Den Mühlen fehlt das Mehlneugeschäft, weil Bäckereien spürbare Preissenkungen am Markt erwarten.
Bio
Trockenfrüchte
03.03.2020

Getrocknete Feigen: Steigende Nachfrage für Bio-Feigen

AYDIN. Die wöchentlichen Trockenfeigenexporte übersteigen das Vorjahresniveau. Während Exporteure für zukünftige Lieferungen ausreichend gedeckt sein sollten, werde die Rohwarenbestände langsam knapp.
Ölsaaten
03.03.2020

Kürbiskerne: Verzögerte Exportfreigaben

PEKING. In einem Großteil der chinesischen Kürbiskernfabriken konnte die Arbeit inzwischen wieder aufgenommen werden. Während die logistische Infrastruktur keine Probleme mehr darstellt, kommt es allerdings an anderer Stelle zu Verzögerungen.
Nüsse
03.03.2020

Pinienkerne: Exporteure warten auf Rohware

PEKING. Den chinesischen Exporteuren fehlt es weiterhin an Rohware. Marktteilnehmer gehen aktuell davon aus, dass es auch in den kommenden Wochen zu Engpässen kommen wird und…
Trockenfrüchte
03.03.2020

Getrocknete Aprikosen: Gespanntes Warten auf die Blütezeit

MALATYA. Der Markt für getrocknete Aprikosen wird derzeit komplett von der Blütezeit dominiert, die den Erfolg der neuen Ernte festlegt.
Trockenfrüchte
03.03.2020

Sultaninen: Instabile Märkte und fallende Preise

MANISA. Sowohl die Preise für Rohwaren als auch die Exportpreise sind auf den Rosinenmärkten im Vergleich zur letzten Woche gesunken, was verschiedenen Faktoren geschuldet ist.
Nüsse
02.03.2020

Mandeln: Bio-Produkte in Spanien auf dem Vormarsch

SACRAMENTO/MADRID. Die Mandelbauern in Kalifornien haben durch optimale Bedingungen zurzeit wenig Grund zur Klage und rechnen mit einer guten Ernte. In Spanien verzeichnen Bio-Mandeln kontinuierliche Preisanstiege.
Nüsse
02.03.2020

Haselnüsse: Gewinnmitnahmen erhöhen den Preisdruck

ORDU. Gewinnmitnahmen sorgten im türkischen Haselnussmarkt für ein unerwartetes Überangebot und damit für fallende Rohwarenpreise im freien Markt. Einige Marktteilnehmer…
Öle
02.03.2020

Raps: Kassamarkt blieb im Abwärtstrend

HAMBURG. Die Kursentwicklung bei Raps in Paris war die letzten Tage spektakulär, am Kassamarkt waren die Preisausschläge sogar noch höher. Zuletzt hatte der westeuropäische Kassamarkt ein Preisniveau von deutlich unter 390 EUR/mt erreicht. Für Druck sorgten Pandemie-Ängste wegen des Corona-Virus, ein Kursabsturz bei malaysischem Palmöl, gefallene Rohölpreise und ein gestiegener Eurokurs.
Öle
02.03.2020

Sojabohnen: Brasilien schlägt USA beim Sojaexport

CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt tendierte wieder etwas fester. Hohe Verarbeitungszahlen bei US-Sojabohnen werden im NOPA-Report erwartet. Auch Hafenarbeiter-Streiks sowie die Aussetzung der Export-Anmeldungen in Argentinien stützten die Sojakurse. Brasilien sorgte mit rekordhohen Sojaausfuhren im Februar für Aufsehen am Markt.
Getreide
02.03.2020

Mais: Stärke- und Futtermittelindustrie warten mit Käufen ab

PARIS. Der Maismarkt geriet international unter Druck. Pandemie-Ängste und höhere Anbauerwartungen für Mais in den USA und in der EU drücken die Kurse. Besorgt ist der Handel über die weltweite Nachfragentwicklung wegen zunehmender Ausbreitung des Corona-Virus. Der gestiegene Eurokurs verbilligt zwar Importe, aber Stärke- und Futtermittelindustrie halten sich mit Käufen zurück.
Trockenfrüchte
02.03.2020

Rosinen: Angst vor dem Verlust der Marktanteile

TEHERAN. Iranische Trockenfruchtexporteure fürchten den Verlust von Marktanteilen im internationalen Rosinenmarkt aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und des Blacklistings durch die FATF.
Getreide
02.03.2020

Weizen: Besorgnis über Nachfrageentwicklung und Transport

FRANKFURT. Die Weizenmärkte standen weltweit unter Druck. Dabei wächst die Besorgnis über die Lebensmittel-Nachfrageentwicklung in den nächsten 3 bis 6 Monaten, weil die Corona-Virus-Epidemien auf nahezu 60 Länder übergegriffen haben und es noch keinen Impfstoff gibt, der die Ausbreitung eindämmen könnte. Der gestiegene Eurokurs verschlechtert die Exportchancen für EU-Weizen, umgekehrt sorgt der gefallene Rubel für stärkeren Exportdruck Russlands.
Trockenfrüchte
02.03.2020

Datteln: Erschwerte Exportbedingungen

TEHERAN. In der Provinz Chuzestan werden etwa 15% der iranischen Dattelproduktion geerntet. Trotz des Produktionsrückgangs befinden sich, Marktteilnehmern zufolge, noch große Bestände in den dortigen Lagerhäusern.
Trockenfrüchte
02.03.2020

Getrocknete Feigen: Fehlende Nachfrage drückt auf die Exportpreise

TEHERAN. Die fehlende Nachfrage aus China macht sich nach wie vor im iranischen Trockenfeigenmarkt bemerkbar. Ein Überangebot ist die Folge.
Getreide
28.02.2020

Getreide und Ölsaaten: „Preise werden weiter fallen“

FRANKFURT. In den vergangenen Tagen erlebten Getreide und Ölsaaten an den Börsen regelrechte Kurseinbrüche. Aber auch bei kleineren Commodities machen sich die Auswirkungen der Covid-19-Epidemie bemerkbar.
Öle
28.02.2020

Raps: Heftiger Absturz am Kassamarkt

HAMBURG. Während sich Canola in Kanada noch preislich halten konnte, setzte der Rapsmarkt in Westeuropa den Abwärtstrend stark fort. In Kanada befürchtete der Handel, dass sich der Ausbruch des COVID-19-Coronavirus in China zu einer Pandemie entwickeln wird mit schweren Folgen für die ganze Welt. In Deutschland brach die Rapssaat am Kassamarkt heftig ein. Starker Druck kam auch vom Rohöl.
Öle
28.02.2020

Sojabohnen: IGC erwartet 2020-21 um 4 % höheren Soja-Anbau

CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt neigte erneut zur Schwäche. Geringe Exportzahlen aus den USA und steigende Soja-Prognosen des IGC für die alte und auch neue Erntesaison trübten das Bild. Die Auswirkungen des Corona-Virus bleiben bestimmendes Marktthema. Ob eine drohende Erhöhung der Exportsteuer in Argentinien den Sojamarkt noch länger stützen kann, bleibt mehr als fraglich.
AUDITOR-Ausgaben
28.02.2020

Der AUDITOR Ausgabe 08/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Getreide
28.02.2020

Mais: Moody's hat Covid19-Pandemie-Risiko auf 40 % verdoppelt

PARIS. Der Maismarkt gab international nach. Schwache Exportentwicklung bei Mais in den USA, steigende Ernteprognosen und höhere Lagervorräte weltweit zur alten und zur kommenden Maisernte, lassen eher sinkende Preistrends erwarten. Die Ausbreitung des Coronavirus, jetzt auch in Westeuropa, schürte Absatzängste und lässt den Handel vorsichtiger taktieren. Der gestiegene Eurokurs verbilligt Importmais.
Gewürze
28.02.2020

Gewürze aktuell: Hohe Preise schrecken Käufer ab

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Getreide
28.02.2020

Weizen: IGC rechnet mit Allzeithoch zur kommenden Welt-Weizenernte

FRANKFURT. Die Weizenmärkte verzeichneten heute Vormittag kräftige Kursverluste. Höhere Weizenprognosen des IGC für die alte und besonders für die kommende Ernte sorgten für erheblichen Preisdruck an den Märkten. Dabei erwartet der IGC 2020-21 ein Allzeithoch bei der Welt-Weizenernte und weiterem Aufbau von Lagerbeständen.
Getreide
28.02.2020

Buchweizen: Abrupter Preisrückgang in Russland

MOSKAU. Der Preisanstieg für Buchweizen Mitte Februar wurde durch einen Preissturz Ende letzter Woche abgelöst. Experten berichten, dass eine solche Situation am Vortag der Aussaatkampagne vorherzusehen war.