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Nüsse
06.02.2020

Walnüsse: Importdefizit kann ausgeglichen werden

PEKING/FRANKFURT. Berichten zufolge wurden in den ersten acht Monaten des vergangenen Jahres schätzungsweise...
Ölsaaten
05.02.2020

Sonnenblumenkerne trotzen dem Trend

SOFIA/KIEW. Während die Notierungen für Ölsaaten wie Raps aktuell wieder zulegten, gingen die Rohwarenpreise für bulgarische Sonnenblumenkerne weiter zurück.
Öle
05.02.2020

Raps: Auf Erholungskurs

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte setzten den Erholungskurs fort. Unterstützung gab es von Soja- und Palmöl. Kanada erhöhte deutlich den Canola-Export in die EU, verlor aber hohe Exportanteile nach China. Künftig will Pakistan mehr Palmöl in Malaysia kaufen, um den Verlust Malaysias nach Indien etwas zu lindern. In Westeuropa legte Raps am Kassamarkt ordentlich zu.
Öle
05.02.2020

Sojabohnen: Brasiliens Sojaangebot im Februar um 2 Mio. mt höher

CHICAGO. US-Sojabohnen konnten sich in Chicago gegenüber dem Vortag nur knapp halten. US-Wirtschaftsberater Larry Kudlow erwartet, dass die Corona-Virus-Epidemie zwar den Anstieg der US-Exporte nach China verzögert, aber keine katastrophalen Auswirkungen auf die Lieferketten von Unternehmen haben wird. Successful Farming rechnet mit deutlich höherem Sojaangebot Brasiliens im Februar.
Milchprodukte
05.02.2020

Butter: EU-Preise merklich gesunken

FRANKFURT/BRÜSSEL. Während die Kunden ihre Käufe in Deutschland aufschieben, bleibt die Frage bestehen, wie viel Ware tatsächlich zur Verfügung steht. Inzwischen sind die durchschnittlichen Butterpreise in der EU und Großbritannien deutlich gesunken. Die britische Butterproduktion ist gestiegen.
Ölsaaten
05.02.2020

Ölschrote: Größter Exporthändler für russischen Sonnenblumenschrot benannt

MOSKAU. Russland steigert das Tempo bei der Verarbeitung und beim Export von Sonnenblumenschrot. China nimmt einen wichtigen Platz in dieser Kette ein.
Getreide
05.02.2020

Mais: Ukrainischer Handel hofft auf Griwna-Abwertung

PARIS. Die Terminkurse für Mais stiegen in Chicago und Paris. Offenbar setzt sich die Erkenntnis an den Märkten darüber durch, dass die Coronavirus-Epidemie nur eine Wachstumsdelle verursachen könnte. Brasiliens zweite Maisaussaat kommt regenbedingt etwas verzögert in den Boden. Der ukrainische Handel hofft auf Abwertung der Griwna, um wieder wettbewerbsfähiger am Markt zu werden.
Getreide
05.02.2020

Weizen: Geldregen Pekings sorgt für mehr Zuversicht

FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Chinas Zentralbank pumpte gut 220 Mrd. Euro zur Stabilisierung in das heimische Finanzsystem, um die Folgen der Coronavirus-Epidemie abzumildern. Ostaustralien soll Regen bekommen. Am Schwarzmeer soll es kältere Temperaturen geben. Frankreich verlädt trotzt Streiks hohe Weizenmengen im Export. Hamburg hält Prämie von 4 Euro über MATIF.
Öle
04.02.2020

Raps: Schwache Erholungstendenz nach Kursverfall

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte konnten sich nach Kursverlusten leicht erholen. Etwas Unterstützung boten US-Sojabohnen, die wegen hohem Ergebnis bei der Exportinspektion anzogen. Der Palmölmarkt wird durch eine etwas bessere Nachfrage Pakistans gestützt. Nach China blieben Palmölexporte flau. Indien hob den Importzoll für malaysisches Palmöl an. In Westeuropa gab Raps am Kassamarkt erneut leicht nach.
Öle
04.02.2020

Sojabohnen: China kauft US-Sojabohnen – Brasilien verliert Exportvolumen

CHICAGO. US-Sojabohnen konnten sich aufgrund hoher Exportinspektion und einem neuen Verarbeitungsrekord bei US-Sojabohnen in einem Dezembermonat nach oben befestigen. Aber die Lage in China spitzt sich zu, muss die Notenbank die Wirtschaft dort mit Milliardensummen unterstützen. In Brasilien reift eine gigantische Sojaernte etwas verzögert heran. Sojaschrot legte leicht zu.
Ölsaaten
04.02.2020

Blaumohn: Fragwürdige Preisforderungen

CHRUDIM/ANKARA. Tschechische Händler werden von ihren Kunden mit günstigen Blaumohnpreisen anderer Lieferanten konfrontiert. Diese sind sich aber einig, dass es tschechische Ware derzeit nicht auf diesem Niveau zu kaufen gibt.
Getreide
04.02.2020

Mais: Pekings Pläne zur Lebensmittelversorgung

PARIS. Die Terminkurse für Mais legten nach Kursrückgang in Chicago und Paris wieder zu. Chinas Wirtschaft muss wegen der Corona-Virus-Epidemie mit Finanzmitteln der Notenbank gestützt werden. Angesichts der schwierigen Transportbedingungen im Land will China vermehrt auf Maisimporte zurückgreifen. Brasilien erwartet Rekord-Maisaussaat bei zweiter Ernte.
Nüsse
04.02.2020

Mandeln: Australien auf Expansionskurs

MADRID/CANBERRA. Australische Mandelproduzenten rechnen für die kommende Ernte mit einem ähnlichen Ergebnis wie im Vorjahr. Im spanischen Mandelmarkt ist die Situation entspannt.
Trockenfrüchte
04.02.2020

Getrocknete Feigen: Steigerung der Exporte

AYDIN. Die Türkei exportierte innerhalb von vier Monaten getrockneten Feigen mit einem Exportwert von 137,5 Mio. USD. Marktteilnehmer sind optimistisch und rechnen mit einem deutlichen Exportplus gegenüber der Vorsaison.
Getreide
04.02.2020

Weizen: Peking öffnet Geldschleusen

FRANKFURT. Die Weizenkurse konnten sich in den USA befestigen, in Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen weiter nach. In China gingen Aktien und Rohstoffmärkte nach dem Ende des Neumondfest auf breiter Front auf Talfahrt. Russlands kommende Weizenernte soll um 6 Mio. mt wachsen. In Westeuropa und am Schwarzmeer gehen die Preise am Kassamarkt weiter zurück.
Trockenfrüchte
04.02.2020

Getrocknete Aprikosen: Nachwirkungen der Erdbeben

MALATYA. Nachdem die Türkei von schweren Erdbeben heimgesucht wurde, zeigen sich auf dem Markt in dieser Woche noch immer Nachwirkungen. Nachbeben erschüttern die Region nach wie vor.
Trockenfrüchte
04.02.2020

Sultaninen: Käufer warten ab

MANISA. Die Exporte aus der Türkei liegen bis zu 12.000 mt hinter der letzten Saison zurück. Dies hat zu einem Preisrückgang geführt. Die Marktteilnehmer spekulieren derzeit darüber, wann die Handelsaktivitäten wieder zunehmen werden.
Ölsaaten
03.02.2020

Ölsaaten aktuell: Sesampreise gehen in den Keller

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Ölsaaten
03.02.2020

Leinsaat: Der Druck wächst

NUR-SULTAN. Kasachische Exporteure haben die Lieferungen in den Iran eingestellt und die Grenzen zu China bleiben ebenfalls weiterhin geschlossen. Der Markt gerät weiter unter Druck.
Ölsaaten
03.02.2020

Kürbiskerne: Schnellster Liefertermin „Unbekannt“

PEKING. Vorerst waren die Ferien in China aufgrund der aktuellen Lage offiziell bis zum 09. Februar 2020 verlängert. Marktteilnehmer schließen allerdings nicht aus, dass das Ende weiter hinausgezögert wird.
Öle
03.02.2020

Raps: Zweidrittel Chinas Produktionsstätten stehen still

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte setzten ihren Abwärtstrend auch in der neuen Woche fort. Druck kam vom Soja- und Palmöl, weil China den Import nahezu einstellte, hieß es beim Handel. Auch die Rohölpreise geraten zunehmend unter Druck, hat China in vierzehn Metropolen die Geschäftspause wegen des Corona-Virus um eine Woche verlängert. Die Märkte bleiben hoch volatil.
Öle
03.02.2020

Sojabohnen: US-Investment-Fonds gehen short

CHICAGO. US-Sojabohnen starten im Abwärtstrend in die neue Woche. Die Ausbreitung des Corona-Virus in China und die daraus resultierenden Folgen für die Wirtschaft Asiens und anderswo belasteten erneut den Sojakomplex. Beim US-Handel rechnet kaum jemand damit, dass China seine Zusagen im Phase-1-Deal so bald erfüllen kann. Die Erwartungen über Südamerikas Sojaernte steigen weiter an.
Trockenfrüchte
03.02.2020

Getrocknete Feigen: Coronavirus dämpft Exporte

TEHERAN. Die iranischen Trockenfeigenexporte steigen normalerweise in den Monaten vor Beginn des neuen Jahres am 21. März stark an. In diesem Jahr liegen die Dinge jedoch anders. Ein Problem ist, dass viele Käufer in Fernost ansässig sind.
Getreide
03.02.2020

Mais: Südamerika macht heftigen Druck

PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris weiter nach. Die Ausbreitung des Corona-Virus in China und Teilen Asiens sowie eine sich abkühlende Weltwirtschaft drücken den Markt. In den USA rechnet kaum jemand damit, dass China seine Zusagen im Phase-1-Deal bald erfüllen kann. Die Ukraine nimmt hohe Preisforderungen zurück. Frankreichs Kassamarkt tendiert schwächer.
Trockenfrüchte
03.02.2020

Rosinen: Markt erlebt Flaute

TEHERAN. Der Rosinenmarkt im Iran hat in den letzten zwei Wochen beträchtliche Preisrückgänge erlebt. Wechselkursschwankungen sind dabei nicht das einzige Problem, mit dem der Markt konfrontiert ist.
Getreide
03.02.2020

Weizen: Russlands neue Weizenernte auf 79,5 Mio. mt taxiert

FRANKFURT. Die Weizenkurse fielen in Chicago und Paris, konnten sich nur am Schwarzmeer schwach halten. Die Ausbreitung des Corona-Virus in China und Teilen Asiens, eine sich abkühlende Weltwirtschaft und hohe Erwartungen zur kommenden Weizenernte Russlands, setzten den Markt unter Druck. In Frankreich gab der Kassamarkt leicht nach, auch in Norddeutschland tendierte Weizen schwächer.
Trockenfrüchte
03.02.2020

Datteln: Rückschläge für Exporteure

TEHERAN. Der Iran exportiert jährlich mehr als 400.000 mt Datteln und ist damit der drittgrößte Exporteur der Welt. Der Markt hat nun allerdings einen Rückschlag erlebt, da das Land die Gesetzesvorlagen der Financial Action Task Force (FATF) zur Bekämpfung von Geldwäsche und finanzieller Terrorunterstützung nicht verabschiedet hat.
Nüsse
03.02.2020

Haselnüsse: Süßwarenmesse reduziert Handelsaktivität

ORDU. Vom 02. bis 05. Februar sind die Tore der Internationalen Süßwarenmesse in Köln geöffnet. Auch viele Haselnussexporteure haben sich zu Gesprächen vor Ort eingefunden, weshalb im türkischen Markt zu Beginn der Woche mit geringer Handelsaktivität zu rechnen ist.
AUDITOR-Ausgaben
31.01.2020

Der AUDITOR Ausgabe 04/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Öle
31.01.2020

Raps: Lage in China derzeit trostlos

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte erlebte einen weiteren Preiseinbruch. Maßgebend waren schwächere Kursverläufe beim Sojakomplex in Chicago und bei Palmöl in Malaysia. In China und Asien scheint sich die Lage wegen der Ausbreitung des Coronavirus spürbar zu verschlechtern, was den Handel auch für Ölsaaten und Pflanzenöle spürbar begrenzte. Die Märkte bleiben hoch volatil.
Öle
31.01.2020

Sojabohnen: Chinas Nachfrage dürfte zurückfallen

CHICAGO. US-Sojabohnen setzten den Abwärtstrend deutlich nach unten fort. Der Wochenexport bei US-Sojabohnen fiel sehr niedrig aus, was die Kurse in Chicago nach unten beförderte. Die Sorge über die Coronavirus-Epidemie in China und Asien wächst, wodurch US-Broker weniger Exportpotenzial nach China sehen. Südamerikas Sojaernte bekam noch einmal ordentlich Regen, was gute Ernten verspricht. Sojaschrot geriet unter Druck.
Getreide
31.01.2020

Mais: Norddeutscher Kassamarkt tendiert fester

PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris leicht nach. Auch am Schwarzmeer ist der Preisanstieg gestoppt. In den USA überzeugte ein gutes Ergebnis beim Wochenexport von Mais den Markt. Jedoch belastet die Ausbreitung des Corona-Virus den Markt. Der Druck zweier guter südamerikanischer Maisernten ist am Markt bereits präsent. In Nordwestdeutschland zog Mais jedoch leicht an.
Getreide
31.01.2020

Weizen: Ägypten kauft 180.000 mt in Frankreich

FRANKFURT. Die Kursentwicklung für Weizen zeigte in Chicago leicht nach oben, in Paris etwas schwächer, auch am Schwarzmeer ging es weiter abwärts. Der Wochenexport für US-Weizen lag im oberen Erwartungshorizont des Handels. Aber die Verbreitung des Coronavirus dämpft weltweit den Handel. Frankreich kam beim Weizentender nach Ägypten allein zum Zug. Der nordwestdeutsche Futterweizenmarkt tendierte leicht fester. Mühlen und Backindustrie hielten sich mit Käufen weitgehend zurück.
Gewürze
30.01.2020

Gewürze aktuell: Sorge um Kardamomernte

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Ölsaaten
30.01.2020

Sesam: Afrikanische Exporteure entscheiden Tender für sich

NEU-DELHI. Das Ergebnis des aktuellen Sesam-Tenders steht fest. Vor allem die Preise der afrikanischen Lieferanten konnten Südkorea überzeugen.
Öle
30.01.2020

Sojabohnen: US-Bohnen geraten erneut unter Druck

CHICAGO. US-Sojabohnen konnten die vortägigen Kurse nicht halten und gaben nach. Die Panik wegen der Verbreitung des Coronavirus in Asien und anderswo auf der Welt, die weiter ausgebliebene Importnachfrage Chinas und wohl noch leicht steigende Sojabohnenernten Südamerikas setzten die Kurse unter Druck.
Ölsaaten
30.01.2020

Senfsaat: Kasachstan steigert Export um 70%

OTTAWA/MOSKAU. Laut dem aktuellen Bericht von Agriculture and Agri-Food Canada rechnen die Experten für die kommende Saison 2020/2021 mit einer Senfsaatproduktion von…
Ölsaaten
30.01.2020

Ölsaaten aktuell: Seichte Entspannung

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Getreide
30.01.2020

Mais: Ukrainischer Handel nimmt Preisforderungen zurück

PARIS. Der Maismarkt tendierte international etwas schwächer. Die Ausbreitung des Coronavirus begrenzt die Exporterwartungen in den USA und am Schwarzmeer nach Asien. Der US-Ethanolmarkt entwickelte sich schwach. Brasiliens Safrinha-Aussaat verzögert sich wegen Regen. Ukrainische Händler nahmen ihre Preisforderung zurück.
Getreide
30.01.2020

Weizen: Schwarzmeermarkt gibt deutlich nach

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab weltweit nach. Wegen der Verbreitung des Coronavirus in China und Asien befürchtet der Handel geringe Exportaufträge dorthin. Besonders der Preisrückgang am Schwarzmeer sorgte für Aufsehen, setzten Regenprognosen mit besseren Ertragserwartungen den Markt unter Druck. Frankreich riskiert durch anhaltende Streiks seine Wettbewerbsfähigkeit in Nordafrika. Die Preistendenz war in Frankreich und Deutschland zuletzt eher schwach.
Nüsse
30.01.2020

Kokosraspel: Massive Preisanstiege

MANILA. Verschiedene Naturkatastrophen haben erhebliche Schäden an den Fabriken auf den Philippinen verursacht. Das führt zu merklichen Verzögerungen und astronomisch hohe Preisen.
Nüsse
30.01.2020

Cashews: Vietnam und Indien zeigen sich zufrieden

HANOI/NEU-DELHI. In Vietnam wurden die Jahresziele für 2019 übertroffen und Vinacas zeigt sich auch für 2020 optimistisch. Spannungen in der Weltwirtschaft erschweren Preisprognosen. In Indien geben die Preise wieder nach.
Ölsaaten
30.01.2020

Sonnenblumenkerne: Der Markt entspannt sich vorläufig

SOFIA. Der Nachfrageansturm zum Jahreswechsel hat sich gelegt und im bulgarischen Sonnenblumenkernmarkt entspannt sich langsam.
Ölsaaten
29.01.2020

Leinsaat: Erste Prognose für die Saison 2020/2021

NUR-SULTAN/OTTAWA. Agriculture and Agri-Food Canada hat die erste Prognose für kommende Leinsaatsaison abgegeben. Derweil geraten die Leinsaatpreise in Kasachstan weiter unter Druck.
Öle
29.01.2020

Raps: Rebound am malaysischen Palmölmarkt

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte machten die gestrigen Kursverluste wieder wett. Der malaysische Palmölmarkt brach gestern wegen Panikverkäufen um 10 % ein, holte die Kursverluste bis Mittag wieder um die Hälfte auf. Der Handel befürchtete wegen der Ausbreitung des Coronavirus in China und Asien empfindliche Exportausfälle.
Öle
29.01.2020

Sojabohnen: Brasilien nimmt Verkaufsdruck zurück

CHICAGO. US-Sojabohnen konnten sich trotz gefallener Soja- und Palmölpreise behaupten. Der malaysische Palmölmarkt brach gestern wegen Panikverkäufen um 10 % ein, holte die Kursverluste bis Mittag wieder um die Hälfte auf. Brasiliens Sojaernte liegt um 9 % hinter dem sehr frühen Start im Vorjahr zurück, was den Markt für vordere Termine stabilisierte. Der Druck wird aber weiter zunehmen.
Getreide
29.01.2020

Mais: EU-Maispreise im leichten Sinkflug

PARIS. Der Maismarkt entwickelte sich zuletzt unterschiedlich. Chicago glänzte mit leichten Kursgewinnen, während Mais in Paris den Kurs halten konnte. Jedoch setzten sich am französischen und westdeutschen Markt sinkende Preistendenzen durch. In Südamerika verbesserten sich regenbedingt die Wachstumsbedingungen. In Südafrika soll der Maisanbau zunehmen.
Getreide
29.01.2020

Weizen: Westeuropäische Preise taumeln zurück

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA, in West- und Osteuropa nach. Die Verbreitung des Coronavirus in China und Asien setzte den Markt vehement unter Druck. Hinzu kommt eine weltweite Konjunkturabkühlung. Indiens kommende Weizenernte könnte um 6,3 % auf 109 Mio. mt ansteigen. Westeuropas Weizenpreisentwicklung zeigt Korrekturbedarf.