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Mais: Pekings Pläne zur Lebensmittelversorgung

4. Februar 2020 um 12:15 , Der AUDITOR
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PARIS. Die Terminkurse für Mais legten nach Kursrückgang in Chicago und Paris wieder zu. Chinas Wirtschaft muss wegen der Corona-Virus-Epidemie mit Finanzmitteln der Notenbank gestützt werden. Angesichts der schwierigen Transportbedingungen im Land will China vermehrt auf Maisimporte zurückgreifen. Brasilien erwartet Rekord-Maisaussaat bei zweiter Ernte.

US-Mais notierte in Chicago am Vormittag mit 3,815 US-Dollar je Bushel um 2,75 Cent fester als gestern. In Paris legte Mais nach Kursrückfall wieder um 1 Euro auf 169,00 EUR/mt zu. Die niedrige Exportinspektion von 562.380 mt stützte den Kursverlauf in Chicago auf keinen Fall. Aber Chinas Lebens- und Futtermittelversorgung stellt offenbar den Maismarkt etwas auf den Kopf. Peking will angeblich keine eigene Maisvorräte vom Nordosten Chinas durch mit Corana-Viren infizierte Gebiete in den Süden transportieren, sondern Mais im Südosten importieren, was den Markt zuletz

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