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Mais: Südamerika macht heftigen Druck

3. Februar 2020 um 12:11 , Der AUDITOR
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PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris weiter nach. Die Ausbreitung des Corona-Virus in China und Teilen Asiens sowie eine sich abkühlende Weltwirtschaft drücken den Markt. In den USA rechnet kaum jemand damit, dass China seine Zusagen im Phase-1-Deal bald erfüllen kann. Die Ukraine nimmt hohe Preisforderungen zurück. Frankreichs Kassamarkt tendiert schwächer.

US-Mais notierte in Chicago am Morgen mit 378,75 Cent je Bushel um 2 Cent niedriger als gestern. In Paris fiel der Kurs um 75 Cent auf 168,50 EUR/mt. In den USA gab Mais trotz des hohen Wochenexports von 1.234.700 mt nach. Die desolate Entwicklung Chinas, wegen der Ausbreitung des Corona-Virus dort und in Teilen Asiens, mit Grenzschließungen Russlands, Kasachstans und auch anderer Länder nach China, waren ein Grund. Deshalb erwartet beim US-Handel kaum jemand damit, dass China seine Zusagen im Phase-1-Deal bald erfüllen kann. Die Börse in Shanghai fiel im Verlauf des Wo

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