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Weizen: Schwarzmeermarkt gibt deutlich nach

30. Januar 2020 um 09:34 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab weltweit nach. Wegen der Verbreitung des Coronavirus in China und Asien befürchtet der Handel geringe Exportaufträge dorthin. Besonders der Preisrückgang am Schwarzmeer sorgte für Aufsehen, setzten Regenprognosen mit besseren Ertragserwartungen den Markt unter Druck. Frankreich riskiert durch anhaltende Streiks seine Wettbewerbsfähigkeit in Nordafrika. Die Preistendenz war in Frankreich und Deutschland zuletzt eher schwach.

In Chicago notierte Weizen am Morgen mit 5,58 US-Dollar je Bushel um 7 Cent niedriger als gestern. In Paris gab Weizen um 1,50 Euro auf 192,50 EUR/mt nach. Am Schwarzmeer brach der Februartermin um 3,75 US-Dollar auf 226,00 USD/mt ein. In den USA berichtete der Handel über Preisrückgänge bei SRW-Weizen um 6,25 bis 7,5 Cent, während HRS-Weizen zulegen konnte. Dabei blieben aus US-Sicht die Entwicklungen in Westeuropa und am Schwarzmeer preisbestimmend, wo die Preise trotz des geringen russischen Angebots zurückfielen. Starken Einfluss üben die angekündigten

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