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Raps: Lage in China derzeit trostlos

31. Januar 2020 um 14:07 , Der AUDITOR
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HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte erlebte einen weiteren Preiseinbruch. Maßgebend waren schwächere Kursverläufe beim Sojakomplex in Chicago und bei Palmöl in Malaysia. In China und Asien scheint sich die Lage wegen der Ausbreitung des Coronavirus spürbar zu verschlechtern, was den Handel auch für Ölsaaten und Pflanzenöle spürbar begrenzte. Die Märkte bleiben hoch volatil.

In Winnipeg notierte der Fronttermin am Mittag mit 455 CAD/mt um 4 CAD schwächer als gestern. Raps gab in Paris beim Fronttermin um 4,50 Euro auf 396 EUR/mt nach. In Kanada sprach der Handel von einem erneuten Tief, dass durch gefallene Sojakurse in Chicago, gesunkene Palmölpreise in Malaysia und die schwierige Lage in China, bedingt durch die Coronavirus-Epidemie, mit Folgen für den gesamten Rohstoffmärkte, ausgelöst wurde. Von normalen Märkten könne keine Rede mehr sein, meinte der Handel in Winnipeg. In Kuala Lumpur fiel der Aprilkontrakt um 71 auf 2.65

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