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Sojabohnen: US-Bohnen geraten erneut unter Druck

30. Januar 2020 um 12:12 , Der AUDITOR
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CHICAGO. US-Sojabohnen konnten die vortägigen Kurse nicht halten und gaben nach. Die Panik wegen der Verbreitung des Coronavirus in Asien und anderswo auf der Welt, die weiter ausgebliebene Importnachfrage Chinas und wohl noch leicht steigende Sojabohnenernten Südamerikas setzten die Kurse unter Druck.

In den USA gaben Sojabohnen am Vormittag in Chicago um 6 Cent auf 8,91 US-Dollar je Bushel nach. Wesentlicher Grund ist nicht nur die Panik wegen der Verbreitung des Coronavirus in China und Asien. Auch die weiter ausgebliebene Importnachfrage Chinas sowie Brasiliens neue Rekordernte drücken den Markt. Wenn die Bullen bei Soja keine Stärke finden, wären wir nicht überrascht, meinten US-Broker. US-Agrarminister Sonny Perdue teilte mit, er wisse nicht, ob die Infektionskrise in China Auswirkungen auf Pekings Zusagen für mehr US-Agrarimporte haben wird. Der Handel geht

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