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Raps: Zweidrittel Chinas Produktionsstätten stehen still

3. Februar 2020 um 14:20 , Der AUDITOR
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HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte setzten ihren Abwärtstrend auch in der neuen Woche fort. Druck kam vom Soja- und Palmöl, weil China den Import nahezu einstellte, hieß es beim Handel. Auch die Rohölpreise geraten zunehmend unter Druck, hat China in vierzehn Metropolen die Geschäftspause wegen des Corona-Virus um eine Woche verlängert. Die Märkte bleiben hoch volatil.

In Winnipeg notierte der Fronttermin am Mittag mit 451,80 CAD/mt um 3,20 CAD schwächer als letzten Freitag. Raps gab in Paris beim Fronttermin um 5 Euro auf 391,00 EUR/mt nach. In Winnipeg sorgten die Ängste über rückläufige globale Exporte infolge des sich ausbreitenden Corona-Virus für weitere Ausverkäufe bei Canola. Dabei erreichte der Kurs den tiefsten Stand seit 1. November 2019. Extremer Druck kam vom Palmöl, wobei in Kuala Lumpur der Fronttermin um weitere 48 Rinngit auf 2.604 Ringgit/mt einbrach. Allein im Januar verlor Palmöl fast 15 %,

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