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Weizen: Geldregen Pekings sorgt für mehr Zuversicht

5. Februar 2020 um 11:24 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Chinas Zentralbank pumpte gut 220 Mrd. Euro zur Stabilisierung in das heimische Finanzsystem, um die Folgen der Coronavirus-Epidemie abzumildern. Ostaustralien soll Regen bekommen. Am Schwarzmeer soll es kältere Temperaturen geben. Frankreich verlädt trotzt Streiks hohe Weizenmengen im Export. Hamburg hält Prämie von 4 Euro über MATIF.

In Chicago notierte Weizen am Vormittag mit 5,62 US-Dollar je Bushel um 5 Cent höher als gestern. In Paris legte Weizen um 1,25 Euro auf 190,75 EUR/mt zu. Am Schwarzmeer stieg der Februartermin um 1,75 US-Dollar auf 225,25 USD/mt. Gestützt wurden die Märkte durch die Geldpolitik Chinas. Die chinesische Zentralbank pumpte nach eigener Auskunft am Montag und Dienstag umgerechnet etwa 220 Mrd. Euro zur Stabilisierung in das heimische Finanzsystem. Offenbar setzt sich die Erkenntnis an den Märkten darüber durch, dass die Coronavirus-Epidemie nur eine Wachstumsdelle veru

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