Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Norddeutscher Kassamarkt tendiert fester

31. Januar 2020 um 11:11 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris leicht nach. Auch am Schwarzmeer ist der Preisanstieg gestoppt. In den USA überzeugte ein gutes Ergebnis beim Wochenexport von Mais den Markt. Jedoch belastet die Ausbreitung des Corona-Virus den Markt. Der Druck zweier guter südamerikanischer Maisernten ist am Markt bereits präsent. In Nordwestdeutschland zog Mais jedoch leicht an.

US-Mais notierte in Chicago am Morgen mit 380,75 Cent je Bushel um 2,25 Cent niedriger als gestern. In Paris fiel der Kurs um 25 Cent auf 169,25 EUR/mt. In den USA lag der Wochenexport für US-Mais mit 1.234.700 mt um 23 % über der Vorwoche und weit über dem vierwöchigen Mittel. Die Ausbreitung des Corona-Virus belastet jedoch die Kursentwicklung, denn noch sind die Folgen für die Nachfrage an den Märkten nicht abzuschätzen. Die Weltgesundheitsbehörde WHO hatte den globalen Gesundheits-Notstand ausgerufen. Druck kam vom US-Ethanolmarkt, sank laut UVP-R

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.