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Mais: Norddeutscher Kassamarkt tendiert fester

31. Januar 2020 um 11:11 , Der AUDITOR
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PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris leicht nach. Auch am Schwarzmeer ist der Preisanstieg gestoppt. In den USA überzeugte ein gutes Ergebnis beim Wochenexport von Mais den Markt. Jedoch belastet die Ausbreitung des Corona-Virus den Markt. Der Druck zweier guter südamerikanischer Maisernten ist am Markt bereits präsent. In Nordwestdeutschland zog Mais jedoch leicht an.

US-Mais notierte in Chicago am Morgen mit 380,75 Cent je Bushel um 2,25 Cent niedriger als gestern. In Paris fiel der Kurs um 25 Cent auf 169,25 EUR/mt. In den USA lag der Wochenexport für US-Mais mit 1.234.700 mt um 23 % über der Vorwoche und weit über dem vierwöchigen Mittel. Die Ausbreitung des Corona-Virus belastet jedoch die Kursentwicklung, denn noch sind die Folgen für die Nachfrage an den Märkten nicht abzuschätzen. Die Weltgesundheitsbehörde WHO hatte den globalen Gesundheits-Notstand ausgerufen. Druck kam vom US-Ethanolmarkt, sank laut UVP-R

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