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Weizen: Westeuropäische Preise taumeln zurück

29. Januar 2020 um 12:55 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA, in West- und Osteuropa nach. Die Verbreitung des Coronavirus in China und Asien setzte den Markt vehement unter Druck. Hinzu kommt eine weltweite Konjunkturabkühlung. Indiens kommende Weizenernte könnte um 6,3 % auf 109 Mio. mt ansteigen. Westeuropas Weizenpreisentwicklung zeigt Korrekturbedarf.

In Chicago notierte Weizen am Mittag mit 5,65 US-Dollar je Bushel 5 Cent niedriger als gestern. In Paris gab Weizen um 0,25 Euro auf 194,00 EUR/mt nach. Am Schwarzmeer sank der Februartermin um 1 US-Dollar auf 229,75 USD/mt. In den USA gab SRW- und HRW-Weizen nachfragebedingt nach. Die Exporterwartungen blieben wegen Abkühlung der Wirtschaft in Asien und zunehmender Verbreitung des Coronavirus zurückhaltend. China hat wie erwartet keinen Weizen in den USA, sondern in Australien angeblich 500.000 mt gekauft. Neue Produktionszahlen gab es aus Indien. Danach stieg der Weizenanbau Ind

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