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Weizen: Peking öffnet Geldschleusen

4. Februar 2020 um 11:21 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenkurse konnten sich in den USA befestigen, in Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen weiter nach. In China gingen Aktien und Rohstoffmärkte nach dem Ende des Neumondfest auf breiter Front auf Talfahrt. Russlands kommende Weizenernte soll um 6 Mio. mt wachsen. In Westeuropa und am Schwarzmeer gehen die Preise am Kassamarkt weiter zurück.

In Chicago notierte Weizen am Morgen mit 5,57 US-Dollar je Bushel um 10 Cent höher als gestern. In Paris gab Weizen um 1,50 Euro auf 189,50 EUR/mt nach. Am Schwarzmeer fiel der Februartermin um 1,50 US-Dollar auf 223,50 USD/mt zurück. In den USA unterstützte die hohe Exportinspektion von 413.984 mt den Kursverlauf in Chicago, gut 32 % des US-Weizen nahmen die Philippinen ab. Im Geschäftsjahr 2019-20 summieren sich die US-Weizenexporte bisher auf 16,40 Mio. mt, was einem Plus von 12,2 % zum Vorjahreszeitraum entspricht. Doch blieben die Preisaussichten flau, startete der

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