Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Raps: Schwache Erholungstendenz nach Kursverfall

4. Februar 2020 um 14:07 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte konnten sich nach Kursverlusten leicht erholen. Etwas Unterstützung boten US-Sojabohnen, die wegen hohem Ergebnis bei der Exportinspektion anzogen. Der Palmölmarkt wird durch eine etwas bessere Nachfrage Pakistans gestützt. Nach China blieben Palmölexporte flau. Indien hob den Importzoll für malaysisches Palmöl an. In Westeuropa gab Raps am Kassamarkt erneut leicht nach.

In Winnipeg notierte der Fronttermin am Mittag mit 456,50 CAD/mt um 4,70 CAD höher als gestern. Raps legte in Paris beim Fronttermin zwar nach Kursverlusten wieder zu, blieb aber mit 389,50 EUR/mt um 1,50 Euro gegenüber dem von gestern zurück. In Kanada unterstützte der gestiegene Kurs für US-Sojabohnen und der auf 75,48 US-Cent gesunkene Loonie den Canola-Kurs in Winnipeg leicht. Der Handel sprach von Erholung und meinte, der Canola-Preise wäre in den vergangenen Tagen zu stark gefallen. Etwas Auftrieb leistete der Palmölpreis, der im Tagesverlauf sich we

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
08.06.2026
NEU-DELHI/WASHINGTON. Indische Händler wollen sich von ihren Beständen trennen. In den USA ist die Aussaat für die Ernte 2026 fast abgeschlossen, es wird eine geringere Ernte erwartet.
Ölsaaten
04.06.2026
NEU-DELHI/ADDIS ABEBA. In Indien bleibt der Sesammarkt weitgehend fest. In Äthiopien steht indes die Aussaat der neuen Ernte bevor. Südkoreas Importe gingen leicht zurück, die Preise bleiben nahezu stabil.
Ölsaaten
03.06.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Die Europäisch Kommission hat einige Korrekturen bei den Ernteschätzungen für die Saison 2026/2027 vorgenommen. Die EU-Importe haben derweil die 1-Million-Tonnen-Marke überschritten. Der Ukrainische Getreideverband rechnet mit einer größeren Sonnenblumenkernproduktion.
Ölsaaten
02.06.2026
DALIAN. Chinesische Kürbiskernexporte stehen unter Druck durch intensiven Wettbewerb, Wechselkursrisiken und Handelshemmnisse. Gleichzeitig wird EU-konforme Ware zunehmend knapp, sodass sich viele Käufer bereits frühzeitig eindecken wollen.