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Sojabohnen: Südamerika macht bei Soja ordentlich Druck

6. März 2020 um 13:53 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt zeigte eindeutige Schwächesignale. Der US-Sojaexport nach China stockt. Dafür kauft China angeblich große Mengen in Brasilien. Argentiniens Exporteure kommen wegen der höheren Exportsteuer in Bredouille und senken den Exportpreis, um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Der gestiegene Eurokurs verbilligte Sojaimporte in die EU.

In den USA legten Sojabohnen wieder den Rückwärtsgang ein. US-Sojabohnen notierten am Mittag mit 8,88 US-Dollar je Bushel um 8 Cent niedriger als gestern. Ein schwacher Wochenexport und gesunkene Preise für argentinisches Sojaschrot waren wesentliche Gründe. Der Wochenexport bei US-Sojabohnen von nur 345.000 mt, gut 35 % unter dem vierwöchigen Durchschnitt, blieb weit hinter den Handelserwartungen von 500.000 bis 1.025.000 mt zurück. Der Wochenexport enthielt auch keine Sojalieferung nach China. Nur die Buchungen zur Kampagne 2020-21 enthielten einen Verkauf vo

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