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Raps: Heftiger Absturz am Kassamarkt

28. Februar 2020 um 14:38 , Der AUDITOR
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HAMBURG. Während sich Canola in Kanada noch preislich halten konnte, setzte der Rapsmarkt in Westeuropa den Abwärtstrend stark fort. In Kanada befürchtete der Handel, dass sich der Ausbruch des COVID-19-Coronavirus in China zu einer Pandemie entwickeln wird mit schweren Folgen für die ganze Welt. In Deutschland brach die Rapssaat am Kassamarkt heftig ein. Starker Druck kam auch vom Rohöl.

Die Märkte bei Canola und Raps tendierten teils in entgegengesetzte Richtung. Dabei notierte Canola in Winnipeg am Nachmittag mit 452,40 CAD/mt um 3 Cent höher als gestern, während Raps im Paris beim Fronttermin um 6 Euro auf 381,50 EUR/mt nachgab. Canola profitierte im Handelsverlauf vom leicht gefallenen Loonie, der in den letzten vier Wochen um 1,3 % gegenüber dem Euro gesunken war und bei 0,74895 US-Dollar notierte. In Kanada befürchtete der Handel, dass sich der Ausbruch des COVID-19-Coronavirus in China zu einer Pandemie mit schweren Folgen für die ganze

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