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Weizen: Märkte neigen zur Schwäche

6. März 2020 um 11:14 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendieren aufgrund der Sorge über die Ausbreitung der Corona-Virus-Epidemie schwächer, weil der Handel temporäre Nachfrageeinbrüche erwartet, sei es aus logistischen und wirtschaftlichen Gründen. Auch höhere Weizenernten zur kommen Saison in Russland, Indien und Australien sprechen für Preisschwäche. Zudem dürften die Währungsrisiken spürbar zunehmen.

Die Weizenmärkte gaben zum Wochenende hin nach. Dabei notierte SRW-Weizen in Chicago mit 5,20 USD/Bushel um 1 Cent und am Schwarzmeer bei 211,25 USD je mt um 25 Cent schwächer, nur EU-Weizen konnte sich in Paris um 75 Cent auf 188 EUR je mt befestigen. Dies lief gegen den Trend am westeuropäischen Kassamarkt, wo Mahlweizen in Frankreich, bei uns an der Rheinschiene und in Hamburg um 1 EUR je mt nachgab. In Frankreich und Deutschland stehen die Weizenfeldbestände nach dem Regen im Winter so gut, dass Mühlen und Kraftfutterwerke keine Veranlassung sehen, sich bereits

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