Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Stärke- und Futtermittelindustrie warten mit Käufen ab

2. März 2020 um 13:47 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt geriet international unter Druck. Pandemie-Ängste und höhere Anbauerwartungen für Mais in den USA und in der EU drücken die Kurse. Besorgt ist der Handel über die weltweite Nachfragentwicklung wegen zunehmender Ausbreitung des Corona-Virus. Der gestiegene Eurokurs verbilligt zwar Importe, aber Stärke- und Futtermittelindustrie halten sich mit Käufen zurück.

Die Maispreise gaben weltweit nach. Dabei konnte Mais in Chicago zwar um 6 Cent auf 3,69 USD/Bushel gegenüber Freitag leicht zulegen, was jedoch mit gesunkenem US-Dollar zusammenhing, wodurch der Inlandspreis in den USA etwas anstieg. In Paris verlor Mais um 1,50 Euro auf 166,00 EUR/mt. Auch am Schwarzmeer gab der Exportpreis bei Mais nach, was durch die gesunkene Griwna bedingt war. Am westeuropäischen Kassamarkt stand auch Mais unter Druck, jedoch nicht so stark wie Weizen. In Frankreich gab Mais um 2 EUR/mt nach, in Westdeutschland rutschte das Preisniveau an der Rheinschiene u

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.08.2026
VANCOUVER. In Südamerika herrschen derzeit regnerische Wetterbedingungen. Die Preise entsprechen nicht ganz den Erwartungen.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesische Buchweizenmarkt lebt derzeit vom Abverkauf der alterntigen Bestände. Die Preise haben leicht angezogen. EU-Länder haben im Juli 2026 deutlich weniger Buchweizen importiert als im Vorjahresmonat.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesisch Hirsemarkt zeigt sich aktuell stabil. EU-Länder haben im Juli 2026 77% weniger Hirse importiert als letztes Jahr um diese Zeit.
Bio-Rohstoffe
16.07.2026
ASUNCIÓN. Verzögerungen bei der Ernte bergen Risiken für die Qualität der diesjährigen Ernte. Dramatische Frostereignisse wie im Vorjahr sollen aber ausbleiben. Erzeuger haben Rekordflächen besät.