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Mais: Stärke- und Futtermittelindustrie warten mit Käufen ab

2. März 2020 um 13:47 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt geriet international unter Druck. Pandemie-Ängste und höhere Anbauerwartungen für Mais in den USA und in der EU drücken die Kurse. Besorgt ist der Handel über die weltweite Nachfragentwicklung wegen zunehmender Ausbreitung des Corona-Virus. Der gestiegene Eurokurs verbilligt zwar Importe, aber Stärke- und Futtermittelindustrie halten sich mit Käufen zurück.

Die Maispreise gaben weltweit nach. Dabei konnte Mais in Chicago zwar um 6 Cent auf 3,69 USD/Bushel gegenüber Freitag leicht zulegen, was jedoch mit gesunkenem US-Dollar zusammenhing, wodurch der Inlandspreis in den USA etwas anstieg. In Paris verlor Mais um 1,50 Euro auf 166,00 EUR/mt. Auch am Schwarzmeer gab der Exportpreis bei Mais nach, was durch die gesunkene Griwna bedingt war. Am westeuropäischen Kassamarkt stand auch Mais unter Druck, jedoch nicht so stark wie Weizen. In Frankreich gab Mais um 2 EUR/mt nach, in Westdeutschland rutschte das Preisniveau an der Rheinschiene u

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