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Mais: US-Leitzinssenkung sendet Panik-Signal für die Wirtschaft

4. März 2020 um 12:31 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und in Westeuropa leicht erholen, am Schwarzmeer ging es aber weiter abwärts. Die US-Zentralbank senkte gestern den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte, worauf zunächst Aktien- und Rohstoffmärkte mit Kursanstiegen reagierten. Zuletzt drehten diese wieder ins Minus, die Zinssenkung wurde so interpretiert, dass die Folgen des Coronavirus die Wirtschaft noch schlimmer treffen könnte, als erwartet.

Die Maismärkte zeigten leichte Erholungstendenz. In Chicago legte Mais um 5 Cent auf 3,82 USD/Bushel zu, in Paris sogar um 1,50 Euro auf 166,50 EUR/mt gegenüber dem Vortag zu. In den USA hatte die FED gestern überraschend den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte gesenkt, mit einer Spanne von 1,0 bis 1,25 %. Dies trieb Börsen- und Rohstoffmärkte, der US-Dollar gab nach. Auch in Malaysia und Australien hatten die Währungshüter die Zinsen gesenkt. Die sieben Industriestaaten (G7) kündigten an, im Kampf gegen die Folgen des Coronavirus angemessene politisch

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