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Sojabohnen: IGC erwartet 2020-21 um 4 % höheren Soja-Anbau

28. Februar 2020 um 14:20 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt neigte erneut zur Schwäche. Geringe Exportzahlen aus den USA und steigende Soja-Prognosen des IGC für die alte und auch neue Erntesaison trübten das Bild. Die Auswirkungen des Corona-Virus bleiben bestimmendes Marktthema. Ob eine drohende Erhöhung der Exportsteuer in Argentinien den Sojamarkt noch länger stützen kann, bleibt mehr als fraglich.

In den USA gerieten die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago nach deutlicher Kurserholung wieder unter Druck. US-Sojabohnen notierten bei 8,75 US-Dollar je Bushel um 1 Cent niedriger als gestern. Im Handelsverlauf wurden die Notierungen zunächst von steigenden Preisen beim Sojaschrot mit nach oben gezogen. Grund ist die mögliche Erhöhung der Exportzölle für Sojabohnen und Sojaschrot in Argentinien, wobei die Steuer laut Handel von 30 auf 33 % steigen könnte. Später drehten US-Sojabohnen stark ins Minus. Maßgebend hierfür war der schwache Wo

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