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Mais: Kraftfutter-Industrie wartet auf günstigere Angebote

5. März 2020 um 12:17 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und in Westeuropa zwar leicht befestigen, aber die Preistendenz zeigt vorerst eher nach unten. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus lässt weniger Nachfrage bei Mais erwarten, meinte der Handel. Käufer waren auf fallende Preise, die mit gestiegenen Ernteerwartungen in Brasilien und Argentinien sehr wahrscheinlich werden.

Die Maismärkte konnten sich leicht befestigen, mit zuletzt aber wieder schwächerer Tendenz. In Chicago legte Mais um 2 Cent auf 3,84 USD/Bushel, in Paris sogar um 2,00 Euro auf 168,50 EUR/mt gegenüber dem Vortag zu. Am Kassamarkt in Frankreich gab Mais am Morgen jedoch um 1 EUR/mt nach. Die Vorgaben aus den USA waren schwach, weil nur moderate US-Maisexporte bis Donnerstag erwartet werden und sich die US-Fonds wegen der grassierenden Corona-Virus-Epidemie aus Long-Positionen zurückziehen. Zwar hoffen US-Exporteure auf baldige Anschlusskäufe Chinas bei Mais und US-Et

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