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Mais: Moody's hat Covid19-Pandemie-Risiko auf 40 % verdoppelt

28. Februar 2020 um 13:01 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab international nach. Schwache Exportentwicklung bei Mais in den USA, steigende Ernteprognosen und höhere Lagervorräte weltweit zur alten und zur kommenden Maisernte, lassen eher sinkende Preistrends erwarten. Die Ausbreitung des Coronavirus, jetzt auch in Westeuropa, schürte Absatzängste und lässt den Handel vorsichtiger taktieren. Der gestiegene Eurokurs verbilligt Importmais.

Die Maispreise gerieten international unter Druck. US-Mais gab in Chicago am Mittag um 5 auf 3,63 US-Dollar je Bushel nach. In Paris verlor Mais um 2 Euro auf 167,50 EUR/mt. Auch am Schwarzmeer ging es bei Mais abwärts. Dafür maßgebend war ein schwacher Wochenexport von nur 864.600 mt Mais in den USA, gut 31 % geringer als in der Vorwoche und 26 % niedriger als im Vierwochendurchschnitt. Der Internationale Getreiderat (IGC) überraschte den Markt mit zwei bearishen Prognosen. Zunächst erwartet dieser eine um 1 Million höhere alte Welt-Maisernte von 1,112 Mrd. m

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