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Sojabohnen: China trifft Vorkehrungen gegen Heuschrecken-Invasion

3. März 2020 um 14:07 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt tendierte fester. Hohe Verarbeitungszahlen bei US-Sojabohnen haben sich im NOPA-Report bestätigt. Das Corona-Virus scheint sich außerhalb Chinas schneller zu verbreiten als innerhalb des Landes, dies bestätigte die Weltgesundheitsorganisation (WHO). China droht neues Ungemach durch eine mögliche Heuschrecken-Invasion. Zur Bekämpfung setzt Peking traditionell Enten ein, die zu Hundertausenden meist in West-China ausgesetzt werden.

In den USA hielten sich die Sojabohnenkurse auf stabilerem Niveau. US-Sojabohnen notierten am Mittag mit 8,92 US-Dollar je Bushel um 4 Cent höher als gestern. Dabei lag die Exportinspektion bei US-Sojabohnen mit 670.608 mt um 12,4 % über der Vorwoche, aber 21 % hinter der Vorjahreswoche. Für leichte Kurserholung sorgte besonders der gefallene Dollarkurs, der die Wettbewerbsfähigkeit zu brasilianischen Bohnen verbesserte. Der NOPA-Sojabohnen-Crush-Bericht für Januar zeigte einen Crush von 188,8 Mio. Bushel, was den jemals höchsten Verarbeitungsrekord in den

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