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Sojabohnen: Brasilien schlägt USA beim Sojaexport

2. März 2020 um 13:59 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt tendierte wieder etwas fester. Hohe Verarbeitungszahlen bei US-Sojabohnen werden im NOPA-Report erwartet. Auch Hafenarbeiter-Streiks sowie die Aussetzung der Export-Anmeldungen in Argentinien stützten die Sojakurse. Brasilien sorgte mit rekordhohen Sojaausfuhren im Februar für Aufsehen am Markt.

In den USA starteten die Sojabohnenkurse etwas fester in die neue Woche. US-Sojabohnen notierten am Mittag mit 8,88 US-Dollar je Bushel um 13 Cent höher als letzten Freitag. Im Handelsverlauf gab es Gerüchte darüber, dass China eine kleinere Menge an Sojabohnen in den USA kaufen will, was die Kurse in Chicago zum Handelsbeginn leicht nach oben gezogen hat. Dies im schwierigen Umfeld zunehmender Pandemie-Ängste, haben die Analysten von Moody‘s mittlerweile das Covid19-Pandemie-Risiko von 20 auf 40 % verdoppelt. Im Vorfeld des NOPA-Berichts rechnete der Handel damit,

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