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Mais: Preisrückgang in Frankreich und am Niederrhein

6. März 2020 um 12:25 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt zeigte in den USA und in Westeuropa leichte Schwächetendenz, legte aber am Schwarzmeer wieder etwas zu. Der auf 1,13 USD/EUR gestiegene Eurokurs verbilligt Importmais in die EU. Wie es am Markt weitergeht, hängt auch vom Rohölmarkt ab. Heute will die OPEC in Wien über die Drosselung der Rohöl-Fördermenge entscheiden. Auch soll China weniger Mais importieren.

Die Maismärkte zeigten leicht schwächere Tendenz. In Chicago blieb Mais am Vormittag bei 3,84 USD/Bushel nahezu stehen, in Paris gab Mais um 50 Cent auf 168,00 EUR/mt gegenüber dem Vortag nach. Der westeuropäische Kassamarkt reagierte auf den Kursanstieg beim Euro auf über 1,13 EUR/mt mit Preisrücknahmen bei Mais wegen deutlich gesunkener Importpreise. Dabei verzeichnete der französische Kassamarkt Preisverluste von 2 EUR je mt, auch in Holland und am Rhein tendierte Mais schwächer. In Frankreich blieb das Neugeschäft für Körnermais zwa

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