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Weizen: Besorgnis über Nachfrageentwicklung und Transport

2. März 2020 um 11:49 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte standen weltweit unter Druck. Dabei wächst die Besorgnis über die Lebensmittel-Nachfrageentwicklung in den nächsten 3 bis 6 Monaten, weil die Corona-Virus-Epidemien auf nahezu 60 Länder übergegriffen haben und es noch keinen Impfstoff gibt, der die Ausbreitung eindämmen könnte. Der gestiegene Eurokurs verschlechtert die Exportchancen für EU-Weizen, umgekehrt sorgt der gefallene Rubel für stärkeren Exportdruck Russlands.

Die internationalen Weizenmärkte verzeichneten erneut starke Einbrüche. Dabei konnte SRW-Weizen in Chicago zwar um 4 Cent auf 5,29 USD/Bushel gegenüber Freitag etwas zulegen, was jedoch nur mit gesunkenem US-Dollar zusammenhing. In Paris verlor der Fronttermin um 3 EUR auf 187,50 EUR/mt, der Septembertermin auf 178,50 EUR/mt. Am Schwarzmeer gab der Märztermin um 0,75 auf 212,75 USD/mt, der Septembertermin um 1,25 auf 196,25 USD/mt nach. Am westeuropäischen Kassamarkt stand Weizen massiv unter Druck. In Frankreich gab Mahlweizen gleich um 4 bis 5 EUR/mt nach, in West

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