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Mais: Importmais wird wieder preiswerter

3. März 2020 um 12:20 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt zeigte leicht unterschiedliche Entwicklungen zwischen den USA, in Westeuropa und dem Schwarzmeer. Brasiliens Maisexporte fielen im Februar überraschend niedrig aus. Die EU-Maisimporte gingen tendenziell leicht zurück. Die Exportkontrolle für US-Mais lag im Erwartungshorizont des Handels. Die Kraftfutterindustrie ist vorerst gut bevorratet, wartet die Kursentwicklung beim Real in Brasilien und Entwicklung der Vogelgrippe in Westeuropa ab.

Die Maispreise konnten sich in den USA leicht erholen. In Chicago legte Mais um 8 Cent auf 3,77 USD/Bushel zu, in Paris gab Mais um 50 Cent auf 165 EUR/mt gegenüber dem Vortag nach. Am westeuropäischen Kassamarkt tendierten Mais in Frankreich nach vortägigen Preisrückgängen etwas stabiler. An der Rheinschiene gab es noch Preiskorrekturen vom Vortag. Die Kraftfutterindustrie ist einerseits für das 1. Quartal 2020 gut bevorratet, andererseits wartet man derzeit die Preisentwicklung in Brasilien und in der Ukraine ab, nachdem Brasiliens Real deutlich nachgegeben h

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