Marktnachrichten zu Getreide und Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
16.12.2019

Weizen: Argentinien erhebt höhere Exportzölle

FRANKFURT. Der Weizenmarkt erhielt neuen Schwung durch das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien. Der Markt läuft jedoch immer stärker in geopolitischen Bahnen, wobei die EU aufpassen muss, dass sie nicht den Anschluss verpasst. In Norddeutschland sorgte mehr Export für steigende Preise.
Getreide
16.12.2019

Mais: Argentinien erhält mehr Regen

PARIS. Der Maismarkt wird durch das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien gestützt. Argentiniens Wetterdienste melden in den Maisanbaugebieten mehr Regen. In Westeuropa und am Schwarzmeer tendiert Mais leicht fester.
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13.12.2019

Mais: Mexiko kauft 1,6 Mio. mt US-Mais

PARIS. Der Maismarkt wurde durch den in greifbare Nähe gerückten Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking getrieben. Auch der Export von 1,6 Mio. mt US-Mais nach Mexiko beflügelte den Markt. In Westeuropa und in der Ukraine zog Mais leicht mit nach oben.
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13.12.2019

Weizen: Getrieben durch Handelsabkommen mit China

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wurde durch den in greifbare Nähe gerückten Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking getrieben. Auch Tunesien gab eine Ausschreibung für Weizen bekannt. Weil Frankreichs Weizenaussaat regenbedingt zurückfiel, rechnet Tallage kommende Saison mit kleinerer EU-Weizenernte. Der gestiegene Eurokurs senkt Importpreise für ukrainischen und russischen Weizen.
Getreide
12.12.2019

Mais: Frankreich senkt den Preis

PARIS. Der Maismarkt verlor international weiter an Boden. In den USA und in Frankreich gab Mais am Kassamarkt etwas nach, während sich ukrainischer Mais durch die gestiegene Griwna verteuerte. In Argentinien fielen die Niederschläge geringer aus, was dort zu leicht höheren Preisforderungen führte. Der Abschluss des Phase 1-Abkommens zwischen USA und China rückt offenbar in weite Ferne.
Getreide
12.12.2019

Weizen: Trend vorerst schwächer

FRANKFURT. Der Weizenmarkt setzte seinen tendenziell rückläufigen Kurs nach unten fort. In den USA und Frankreich gaben die Weizenpreise nach. Nur am Schwarzmeer setzte sich etwas festerer Trend fort, bedingt durch die stark gestiegen ukrainische Griwna, wodurch die Verkaufsbereitschaft auf Erzeugerebene zurückging.
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11.12.2019

Mais: Chinas Bestände steigen um 5 Mio. mt

PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend leicht fort, nachdem der WASDE-Report um knapp 5 Mio. mt höhere Maisendbestände auswies, auch das USDA die Prognose für den US-Maisexport nicht senkte, obwohl diese stark zurückfielen. Das neue Handelsabkommen USMCA mit Mexiko und Kanada, worüber im US-Kongress noch debattiert wird, stützte den Markt etwas. In Westeuropa neigt Mais zur Schwäche, nachdem der Preis auch in Brake weiter zurückfiel.
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11.12.2019

Weizen: Frankreich verkauft 120.000 mt nach Ägypten

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zog in den USA zunächst leicht an, gab dann aber ähnlich wie in Westeuropa nach, während am Schwarzmeer der Handel versuchte, dass Preisniveau zu halten. Frankreich erhielt beim Weizentender nach Ägypten einen Zuschlag von 120.000 mt, den Rest erhielt Rumänien, Ukraine und Russland. Der WASDE-Report für Weizen fiel bearish aus.
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10.12.2019

Mais: Flaue Marktaussichten

PARIS. Der Maismarkt dümpelt regelrecht dahin. Die USA dürften ihre Exportprognose im WASDE-Report deutlich vermindern, weil kaum US-Mais gegenüber billigerer Konkurrenz aus Brasilien und der Ukraine nachgefragt wird. In der EU und am Schwarzmeer gibt es derzeit wenig Gründe, warum Mais teurer werden sollte, von unvorhersehbaren Wettereinflüsse einmal abgesehen.
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10.12.2019

Weizen: Frankreich wenig wettbewerbsfähig beim Ägypten-Tender

FRANKFURT. Der Weizenmarkt entwickelte sich in den USA schwach, auch in Franktreich und am Schwarzmeer gab Weizen zumindest am Kassamarkt nach. Ein neuer Weizen-Tender nach Ägypten könnte an zu hohen Preisvorstellungen in Frankreich scheitern. Trotzdem legte der EU-Weizenexport um 63 % gegenüber dem Vorjahr zu. Am Niederrhein setzten Mühlen und teils auch Kraftfutterwerke ihre Preise nach unten.
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09.12.2019

Mais: Griwna verteuert ukrainischen Mais

PARIS. Der Maismarkt neigte in den USA zur Schwäche, tendierte in der EU allerdings fester, weil die Maisernte in Frankreich einfach kein Ende fand. Der WASDE-Report soll am Dienstag wenig Änderung bringen. Kanadas Maisernte wurde leicht heruntergesetzt. Die Maispreise am Schwarzmeer zogen wegen des Kursanstiegs bei der Griwna leicht an.
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09.12.2019

Weizen: Algerien-Tender lässt Markt kalt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA schwächer, auch in Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen zumindest am Kassamarkt nach. Der Algerientender über 500.000 mt Weizen ging bisher fast spurlos am Markt vorbei. Besonders am Niederrhein setzten Mühlen und teils auch Kraftfutterwerke ihre Preise nach unten.
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05.12.2019

Mais: Preisrücknahmen in Frankreich

PARIS. Der Maismarkt legte erneut den Rückwärtsgang ein, nachdem sich die Exportentwicklung in den USA weiter verschlechterte, der UVP-Report für US-Ethanol bearish ausfiel und Brasiliens Maisprognosen hochblieben. Aber die Maisernte Kanadas wird vorerst niedriger erwartet, auch Argentiniens Maisernte wird zumindest von IEG Vantage niedriger veranschlagt. In Frankreich gab Mais unter dem Druck hoher Maisimporte aus der Ukraine nach.
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05.12.2019

Weizen: Preisrückgang in Frankreich

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte nur in den USA leicht fester. In Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen nach. Backindustrie und auch Kraftfutterindustrie empfinden den Preisanstieg für überzogen und setzten auf einen fallenden Markt nach dem Jahreswechsel. Frankreichs Handel nahm die Preisforderungen bereits um 2 EUR/mt zurück.
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04.12.2019

Mais: US-Zölle setzen Südamerika unter Druck

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA leicht nach, setzte aber in Westeuropa und auch am Schwarzmeer die etwas festere Tendenz fort. Die Trump-Regierung will die Regierungen in Argentinien und Brasilien über höhere Zölle auf Stahl und Aluminium dazu bringen, ihre „künstlichen“ Abwertungen der Währungen in Zukunft zu unterlassen. In Westeuropa und am Schwarzmeer tendiert Mais leicht fester.
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04.12.2019

Weizen: Westeuropas Kassamarkt gibt wieder nach

FRANKFURT. Weizen kippte wieder am Kassamarkt. Russland erhielt den Zuschlag für den Weizentender nach Ägypten. Die Ausschreibung für Algerien, von der Menge her deutlich geringer als erwartet, läuft bis heute Abend. Am Schwarzmeer gab der Black Sea Wheat Future spürbar nach.
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03.12.2019

Mais: USA setzen Südamerika mit Stahlzöllen unter Druck

PARIS. Der Maismarkt konnte sich leicht erholen. Die USA werden laut US-Präsident Donald Trump wieder Zölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien verhängen, als Antwort auf die massive Abwertung der Landeswährungen der beiden südamerikanischen Länder. In Frankreich könnten die für ab 5. Dezember angesetzten Streiks im Transportwesen auch bei Mais zu Marktstörungen führen.
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03.12.2019

Weizen: Algerien und Ägypten geben neue Tender bekannt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA Kursgewinne ab, tendierte auch in Frankreich leicht schwächer, legte aber in Deutschland erneut kräftig zu. Dabei haben Algerien und Ägypten neue Weizenausschreibungen gestern gestartet. Frankreichs Handel braucht den Export, die Weizenpreise sind für die Exporteure in Westeuropa aber viel zu hoch gestiegen, um vom Export zu partizipieren.
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02.12.2019

Mais: Ukraine wird durch Brasilien eingebremst

PARIS. Auch der Maismarkt startete fester in die neue Woche, wenn auch abgeschwächter als für Weizen. In den USA legte Mais wegen besserer Exportentwicklung und Schneewetter in Corn Belt zu. In Frankreich konnte die schleppende Maisernte den Markt kaum stabilisieren, weil Brüssel die EU-Maisernte leicht nach oben revidierte. Das am 5. Dezember drohende Verkehrschaos in Frankreich wegen landesweit geplanter Streiks im Transportwesen könnte zu Marktstörungen führen
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02.12.2019

Weizen: Frankreichs Kassamarkt legt kräftig zu

FRANKFURT. Der Weizenmarkt startete fest in die neue Woche. Schneewetter im Mittleren Westen der USA, hoher US-Weizenexport letzte Woche, eine um 3 Mio. mt auf 75 Mio. mt verringerte Weizenernte Russlands und in Frankreich am 5. Dezember drohendes Verkehrschaos wegen landesweiten Streiks im Transportwesen waren Gründe.
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29.11.2019

Mais: Gute Nachfrage in Westfalen

PARIS. In den USA blieben die Börsen wegen des Thanksgiving-Wochenende geschlossen. Der westeuropäische Maismarkt tendierte fest, obwohl Brüssel Frankreichs Maisernte leicht anhob. In Frankreich droht am 5. Dezember ein Verkehrschaos wegen landesweiter Streiks im Transportwesen.
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29.11.2019

Weizen: Russland senkt Weizenernte um 3 Mio. mt

FRANKFURT. In den USA waren die Börsen wegen des Thanksgiving-Wochenende geschlossen. Trotzdem wurde der Markt nicht langweilig. Russlands Regierung senkte die Weizenschätzung um 3 Mio. mt auf 75 Mio. mt. In Frankreich droht am 5. Dezember das Verkehrschaos wegen landesweiten Streiks im Transportwesen.
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28.11.2019

Mais: Ukraine in der Währungs-Bredouille

PARIS. In den USA ging der Handel vor dem verlängerten Thanksgiving-Wochenende stark zurück, was auch die Maiskurse in Chicago nach unten zog. Brasilien erwartet rekordhohe Maisexporte in die EU, Mexiko und auch China. In der Ukraine belastet die gestiegene Griwna den Export.
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28.11.2019

Weizen: Schwarzmeerweizen treibt nach oben

FRANKFURT. In den USA gab Weizen vor dem Thanksgiving-Wochenende noch einmal nach. In Westeuropa zog Weizen spürbar an. Den Antrieb hierfür lieferte der Weizenmarkt am Schwarzmeer, wo die Befürchtungen über Trockenheit wachsen und die gestiegene ukrainische Griwna den Weizen verteuert.
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27.11.2019

Hirse: Lieferanten passen Preise an

KIEW. Die neue Ernte aus der Ukraine wirkt sich endlich auf den Markt aus. Lieferanten aus Osteuropa sind gezwungen, ihre Preise anzupassen.
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27.11.2019

Mais: Ukraine erhöht währungsbedingt Exportpreise

PARIS. Der erste Wintersturm fegte mit großen Schneemengen von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes hinweg. Im Corn Belt standen noch 16 % der US-Maisernte auf dem Halm. Brasiliens Exportverband erwartet Exportrekord bei Mais. Ukraine erhöht Maispreis um bis zu 2 US-Dollar/mt.
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27.11.2019

Weizen: Ukraine verteuert währungsbedingt Importware

FRANKFURT. In den USA fegte der erste Wintersturm mit großen Schneemengen von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes. Die Bewertung der US-Winterweizenaussaat lag um 3 % schlechter als im Vorjahr. Starke Regenfälle in Südfrankreich und in Teilen Nord- und Mittelitaliens beeinträchtigten die Aussaat. Die Griwna legte um 5,3 % gegenüber dem Eurokurs zu, dadurch verteuert sich Weizen vom Schwarzmeer.
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26.11.2019

Mais: Schneeprognosen für den Mittleren Westen

PARIS. Der Maismarkt tendierte überwiegend stabil. In den USA sorgten Prognosen über verbreitete Schneefälle im Mittleren Westen der USA für leicht festere Tendenz, aber der insgesamt schwache Maisexport führt zu steigenden Lagerbeständen in den USA. Ukrainische Maisexporteure versuchen währungsbedingt höhere Preisforderungen durchzusetzen.
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26.11.2019

Weizen: Preisanstieg am Schwarzmeer irritiert den Markt

FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Prognostizierte Schneefälle für den Mittleren Westen der USA, zu nasse Aussaatbedingungen für Weizen in Westeuropa, dagegen zu trockene Wuchsbedingungen in der Ukraine, unterstützten festere Preise. Gleichzeitig steigen die EU-Weizenbestände wieder auf komfortables Niveau.
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25.11.2019

Mais: Branche wartet auf saisontypischen Preisrückgang

PARIS. Der Maismarkt tendierte generell etwas fester. Hintergrund sind weiterhin verspätete Maisernten in den USA und in Westeuropa, gestiegene Frachtprobleme in den USA und Hinweise auf Qualitätsverluste beim Mais. In Südamerika kommt die Maisaussaat jedoch zügig voran. Der Maisexport der Ukraine boomt weiter. Die hiesige Kraftfutterindustrie ist bis Jahresende versorgt.
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25.11.2019

Weizen: Backindustrie erwartet Preisrückgang

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa und am Schwarzmeer schwächer. Algeriens Regierung überraschte den Markt mit der Absicht, den Weizenimport drastisch zurückzuführen. An den Kassamärkten hat sich die Umsatztätigkeit stark beruhigt. Die Backindustrie erwartet fallende Preise spätestens ab dem Jahreswechsel.
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22.11.2019

Mais: Ukrainischer Handel erwartet leichten Preisanstieg

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa wegen schwieriger Erntebedingungen etwas fester. Im nördlichen Corn Belt steigen die Ernteverluste wegen kaum befahrbarer regennasser Böden, nachdem die Temperaturen dort wieder angestiegen sind. Auch in Frankreich befestigte sich der Maismarkt, weil sich die Maisernte wegen anhaltendem Regenwetter weiter verzögerte. Die IGC-Prognose für Mais war jedoch bearish.
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22.11.2019

Weizen: Algeriens Regierung deckelt Weizenimport

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA und Westeuropa schwächer. Die neue IGC-Prognose blieb für Weizen neutral. Algeriens Regierung überraschte den Markt mit der Absicht, den Weizenimport drastisch zurückzuführen. Der Zuschlag für Algeriens Weizen-Tender über 500.000 mt erhielt überwiegend Frankreich.
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22.11.2019

Technische Analyse Euronext Weizen Dezember 2019

Chartanalyse Weizen Euronext
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21.11.2019

Mais: Ukraine übernimmt Preisführerschaft

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA nach, scheint sich in Südamerika und der Ukraine leicht zu erholen. Auch in Frankreich befestigte sich der Maismarkt, nachdem sich die Maisernte wegen Regenwetter dort weiter verzögerte. In Brasilien geht das Exportangebot zurück. Die Preisführerschaft dürfte die Ukraine übernehmen, nachdem US-Mais wenig wettbewerbsfähig am Markt ist.
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21.11.2019

Weizen: Preisanstieg am Niederrhein

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa leicht schwächer und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus standen die niedrigere Weizenernte Australiens, die rasante Importentwicklung Brasiliens und der abnehmende Exportdruck aus der Ukraine. Am Rhein zog Weizen spürbar an, auch Futterweizen verteuerte sich in Richtung Süd-Oldenburg.
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20.11.2019

Mais: Befürchtungen über Exportsteuer Argentiniens

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und Südamerika leicht erholen. In Westeuropa stagnierte der Markt, in der Ukraine gab Mais nur leicht nach. Der Handel rechnet damit, dass die Maispreise wegen Argentiniens wahrscheinlicher Exportsteuer und Rückgang der Maisbestände in der Ukraine vorerst wieder steigen könnten.
Getreide
20.11.2019

Weizen: Sinkende Weizenbestände in der Ukraine

FRANKFURT. Die Weizenkurse setzten international den Aufwärtstrend fort, nachdem die Exportnachfrage der Maghreb-Länder in der EU und besonders am Schwarzmeer für Preisbefestigung sorgte. Auch Japan billigte das neue US-Handelsabkommen, wodurch höhere US-Weizen- und Fleischexporte dorthin möglich werden.
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19.11.2019

Mais: Exportboom in der Ukraine

PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend fort. Die Unsicherheit über die Resultate des geplanten Phase 1-Abkommens mit China nahm am Markt wieder zu. Brasiliens Maisvorräte gehen langsam zu Ende. Dafür boomt der Maisexport aus der Ukraine.
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19.11.2019

Weizen: Algerien und Tunesien kaufen für Januar

FRANKFURT. Die Weizenkurse drehten heute Morgen nach oben. Neue Exporte nach Algerien und Tunesien befeuerten den Markt. Die Exportkontrolle für US-Weizen blieb jedoch hinter dem Vorwochenergebnis zurück. Russlands Exporteure hoben die Preisforderungen an. In Deutschland wartet der Handel auf neues Mehlgeschäft.
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18.11.2019

Mais: Odessa offeriert mit 155 US-Dollar/mt

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA weiter nach, blieb die Exportentwicklung in der Summe schwach. In Westeuropa verzögert Regenwetter die Maisernte um 20 bis 30 %. Trotzdem notierte Mais am Niederrhein leicht schwächer, wenn auch Ware aus Polen und Rumänien teurer wurde.
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18.11.2019

Weizen: Fehlendes Mehlgeschäft belastet Markt

FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, konnte sich in Westeuropa nur knapp halten, tendierte in Rumänien schwächer und in Russland etwas fester. Der Futtergersten-Tender nach Saudi-Arabien ist offenbar noch nicht in der Abwicklung. Den westeuropäischen Mühlen fehlt neues Mehlgeschäft.
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15.11.2019

Mais: Fokus liegt auf ukrainischer Ware

PARIS. Der Maismarkt blieb in den USA nahezustehen, die nach Süden abziehende Kältewelle bescherte keine Wetterprämien in den USA. In Südamerika entwickelt sich die Maisernte nach der Dürre wegen reichlicher Niederschläge gut. In Westeuropa muss Mais wegen Regenwetter stark nachgetrocknet werden, was die Verarbeitungsqualität verschlechtern könnte. In der Ukraine läuft der Maisexport auf Hochtouren.
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15.11.2019

Weizen: Futtergersten-Tender über 1 Mio. mt nach Saudi-Arabien

FRANKFURT. Die Weizenmärkte verloren in den USA, auch in Frankreich gab Weizen leicht nach, während in der Ukraine und Russland der Preis sich hielt. Den Zuschlag für den Weizentender nach Ägypten erhielten Russland und die Ukraine. Saudi-Arabien gab die Ausschreibung von 1 Mio. mt Futtergerste bekannt. Die Sorge über zu trockene Böden in Russlands Süden und in der Ukraine wächst. Tallage präsentiert neue Exportschätzung.
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14.11.2019

Mais: Ukraine exportiert 45 % mehr Mais als im Vorjahr

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA seitwärts, in Westeuropa leicht fester. Die USA haben bei Maisexporten das Nachsehen gegenüber billigerer Konkurrenz aus Brasilien und der Ukraine. Sowohl Brasilien, als auch die Ukraine, steigerten beträchtlich ihren Export. Ukrainischer Mais wird in der EU sehr günstig angeboten.
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14.11.2019

Weizen: Ägypten startet neuen Tender für Anfang Januar

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA und am Schwarzmeer leicht nach. In Westeuropa entwickelte sich der Preis in Frankreich schwächer, in Deutschland etwas fester. Beim neuen Weizentender nach Ägypten muss Frankreich wettbewerbsfähig bleiben, gibt es mehr Druck von Russland und Argentinien.
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13.11.2019

Mais: Kältewelle im Corn Belt und schleppende Ernte in Frankreich

PARIS. Der Maismarkt konnte in den USA sowie auch in West- und Osteuropa leicht zulegen. Hohe Ergebnisse bei der Exportkontrolle von US-Mais sowie Frosteinbrüche in Kanada und im Mittleren Westen der USA gaben dem Markt Auftrieb. Rund ein Drittel der US-Maisernte könnte starken Frösten ausgesetzt werden. Weiterhin beeinträchtigt Regen und Kälte die Maisernte in Frankreich, Deutschland und Polen.
Getreide
13.11.2019

Weizen: Hohe Exportverladungen und Kältewelle in Great Plains

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA, in Westeuropa und auch am Schwarzmeer wieder leicht zu. Ein überraschend hohes Ergebnis der Exportkontrolle bei US-Weizen und eine arktische Kältewelle in den Great Plains trieben den Kurs. Frankreichs Regierung korrigiert Weizenernte leicht zurück. In der Ukraine hält die Trockenheit an.