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Mais: Ukrainischer Mais verliert seinen Reiz

6. Januar 2020 um 12:24 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt entwickelte sich wegen niedriger Exporte schwach. Auch der geplante Abschluss zum Phase-1-Deals mit China unterstützte den Markt wenig. In Westeuropa und am Schwarzmeer legte Mais dagegen seit Weihnachten um gut 2 bis 3 EUR/mt zu. Wegen gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration deutlich wettbewerbsfähiger. Aufgrund der orthodoxen Weihnachten verkürzt sich die Handelswoche am Schwarzmeer.

Der US-amerikanische Maismarkt legte nach Kursverlusten am Mittag nur leicht zu und notierte bei 386,75 Cent je Bushel in Chicago, gut 2,75 Cent niedriger als letzten Freitag. Ein schwacher Wochenexport von 531.393 mt US-Mais, gut 15 % unter der Vorwoche, sowie Gewinnmitnahmen in Chicago, waren hierfür Gründe. Laut UVP-Report sank die wöchentliche US-Ethanol-Produktion um 17.000 Barrel auf 1.06 Mio. Barrel/Tag, die US-Ethanolbestände gingen um 435.000 Barrel auf 21,03 Mio. Barrel zurück, was den Maismarkt aber wenig stützte. Die geplante Unterzeichnung des Phas

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