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Mais: EU-Mais profitiert vom festen Weizenpreis

2. Januar 2020 um 13:47 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Deutschland leicht fester. Der US-Handel hofft, dass vor dem Hintergrund des Phase 1-Deals mit Peking China bald wieder mehr DDGS in den USA kaufen wird. Die Exportkontrolle für US-Mais konnte den Markt keineswegs überzeugen. Angesichts gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa wieder in der Futterration wettbewerbsfähiger.

Der US-amerikanische Maismarkt tendierte zum Jahresbeginn seitwärts und hielt sich am Mittag leicht schwächer bei 387,25 Cent je Bushel in Chicago. EU-Mais tendierte dagegen mit 168,50 EUR/mt für Januar in Paris höher als vor dem Jahreswechsel. In den USA beendete Mais das alte Jahr mit roten Zahlen, hieß es beim US-Handel, konnten die Ergebnisse bei der Exportkontrolle für US-Mais den Markt keineswegs überzeugen. Zwar profitierte US-Mais auch vom schwächerem US-Dollar und dem positiven Verlauf der Handelsgespräche mit China, soll die Unterzeich

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