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Weizen: Preisanstieg am Schwarzmeer irritiert den Markt

26. November 2019 um 11:27 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Prognostizierte Schneefälle für den Mittleren Westen der USA, zu nasse Aussaatbedingungen für Weizen in Westeuropa, dagegen zu trockene Wuchsbedingungen in der Ukraine, unterstützten festere Preise. Gleichzeitig steigen die EU-Weizenbestände wieder auf komfortables Niveau.

Der Weizenmarkt legte nach schwachem Wochenstart wieder merklich zu. In den USA stand der Fronttermin am Vormittag mit 5,28 US-Dollar je Bushel um 14 Cent höher als am Vortag. Wettervorhersagen über Schneefälle ab Mitte der Woche trieben die Weizenkurse in den USA, wo die verspätete Winterweizenaussaat  wenig Verbesserung zeigte. In Kanada steht noch viel Weizen auf dem Feld. Auch die Exportkontrolle in den USA stützte mit gutem Ergebnis von 420.813 mt Weizen, fast so hoch wie in der Vorwoche von 462.780 mt, den Markt. In Westeuropa gab das gute Exportergebnis

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