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Weizen: Frankreich wenig wettbewerbsfähig beim Ägypten-Tender

10. Dezember 2019 um 10:49 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt entwickelte sich in den USA schwach, auch in Franktreich und am Schwarzmeer gab Weizen zumindest am Kassamarkt nach. Ein neuer Weizen-Tender nach Ägypten könnte an zu hohen Preisvorstellungen in Frankreich scheitern. Trotzdem legte der EU-Weizenexport um 63 % gegenüber dem Vorjahr zu. Am Niederrhein setzten Mühlen und teils auch Kraftfutterwerke ihre Preise nach unten.

Am US-Weizenmarkt setzte sich die Kursschwäche fort, SRW-Weizen blieb mit 532,25 Cent leicht unter der Vortagsnotierung. Der US-Kassamarkt tendierte mit Ausnahme von HRS-Weizen niedriger. Die Exportkontrolle blieb mit 313.810 mt US-Weizen unter den Erwartungen des Handels. Mit Fokus auf den heute Abend erscheinenden WASDE-Report erwartet der Handel US-Weizenendbestände von 1,01 Mrd. Bushel, wenig verändert zum Ergebnis von 1,014 Mrd. Bushel im letzten WASDE-Report. Ungewiss bleibt, ob das USDA ihre Schätzung für die russische, australische und argentinische Weizener

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