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Weizen: Frankreich und Deutschland starten fest ins Neue Jahr 2020

2. Januar 2020 um 12:59 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte blieben auch nach dem Jahreswechsel 2020 fest. In den USA treiben Spekulationen über höhere Weizenkäufe Chinas in 2020 den Markt. In der EU sorgen geringere Erwartungen zur kommenden EU-Weizenernte, stärkere EU-Futterweizennachfrage und schlechte Wachstumsbedingungen bei ukrainischen Weizen wegen Trockenheit für steigende Preise.

Der US-amerikanische Weizenmarkt legte nach Kursverlusten am Vortag in Chicago am Mittag um 3,50 auf 559,50 Cent je Bushel wieder zu. EU-Weizen blieb beim Fronttermin in Paris bei 189,00 EUR/mt stehen. In den USA sorgten enttäuschende Ergebnisse bei der Exportkontrolle für US-Weizen zunächst für Kursverluste in Chicago. Doch profitierte der US-Markt vom schwächerem US-Dollar und dem positiven Verlauf der Handelsgespräche mit China, soll die Unterzeichnung des Phase-1-Deals nun am 15. Januar 2020 in Washington erfolgen, hieß es aus Handelskreisen. Davon pr

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