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Weizen: Argentinien erhebt höhere Exportzölle

16. Dezember 2019 um 13:44 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt erhielt neuen Schwung durch das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien. Der Markt läuft jedoch immer stärker in geopolitischen Bahnen, wobei die EU aufpassen muss, dass sie nicht den Anschluss verpasst. In Norddeutschland sorgte mehr Export für steigende Preise.

Der Weizenmarkt startete mit festeren Vorgaben aus den USA. In USA und China haben sich die Parteien auf ein Phase-1-Handelsabkommen verständigt. Dies, nachdem China einwilligte, US-Sojabohnen, Geflügel und andere Agrarerzeugnisse in zweistelliger Milliardenhöhe zu kaufen, der US-Handel sprach von 50 Mrd. US-Dollar, im Vergleich zu 24 Mrd. US-Dollar in 2017. Vor diesem Hintergrund befürchtete der französische Handel schwächere Weizenexporte nach China, die sich in diesem Jahr erstmals leicht entwickelten. Auch haben die USA das neue USMCA-Handelsabkommen mit Me

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