Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Brasiliens Exporte legten im Dezember kräftig zu

3. Januar 2020 um 13:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der US-Maismarkt tendierte nach Kursgewinnen wieder schwächer. In Westeuropa konnte sich Mais am französischen Kassamarkt leicht befestigen, in Deutschland und in den Niederlanden blieb der Maispreis stehen. Angesichts gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration jedoch wettbewerbsfähiger. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.

Der US-amerikanische Maismarkt gab nach Kursgewinnen am Mittag wieder leicht nach und notierte bei 389,50 Cent je Bushel in Chicago, gut 1,25 Cent höher als am Vortag. EU-Mais tendierte dagegen unverändert mit 168,50 EUR/mt für Januar in Paris. Nach dem schwachen Ergebnis der Exportkontrolle für US-Mais blieben die Exporterwartungen heute eher gedämpft, deren Ergebnisse heute Nachmittag erwartet werden. Die geplante Unterzeichnung des Phase-1-Deals am 15. Januar 2020 in Washington unterstützte zwar den Maismarkt, aber nun müssen auch DDGS-Importe an Chinas

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.