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Mais: Brasiliens Exporte legten im Dezember kräftig zu

3. Januar 2020 um 13:43 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt tendierte nach Kursgewinnen wieder schwächer. In Westeuropa konnte sich Mais am französischen Kassamarkt leicht befestigen, in Deutschland und in den Niederlanden blieb der Maispreis stehen. Angesichts gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration jedoch wettbewerbsfähiger. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.

Der US-amerikanische Maismarkt gab nach Kursgewinnen am Mittag wieder leicht nach und notierte bei 389,50 Cent je Bushel in Chicago, gut 1,25 Cent höher als am Vortag. EU-Mais tendierte dagegen unverändert mit 168,50 EUR/mt für Januar in Paris. Nach dem schwachen Ergebnis der Exportkontrolle für US-Mais blieben die Exporterwartungen heute eher gedämpft, deren Ergebnisse heute Nachmittag erwartet werden. Die geplante Unterzeichnung des Phase-1-Deals am 15. Januar 2020 in Washington unterstützte zwar den Maismarkt, aber nun müssen auch DDGS-Importe an Chinas

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