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Mais: Argentinien überrascht mit noch höheren Zöllen

18. Dezember 2019 um 12:58 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt wurde zwar durch das Phase 1-Abkommen gestützt, doch der Euphorie müssen jetzt Importe aus China folgen. Argentiniens neue Regierung fordert noch höhere Zolle auf Weizen, Mais und Soja, wodurch die Exportpreise nicht stiegen, sondern in Argentinien und Brasilien einbrachen, was aber auch mit dem Phase 1-Abkommen zusammenhing.

Die Maiskurse gaben nach Preisrallye der letzten beiden Tage wegen Gewinnmitnahmen in Chicago und Paris wieder leicht nach. Trotzdem tendierte der Markt in den USA fest, nachdem Argentiniens Regierung Fernández/Fernández de Kirchner die Zölle für Weizen- und Maisausfuhren nicht nur gerade erst von 6,7 auf 12 % zum 1. Januar 2020 erhöht hatte, sondern es Pläne der Regierung gibt, diese jetzt sogar auf 15 % anzuheben. Dies dürfte den Konkurrenzdruck aus Argentinien spürbar vermindern und die Wettbewerbssituation von US-Mais verbessern. In Argentinie

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