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Mais: Frankreich senkt den Preis

12. Dezember 2019 um 12:17 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt verlor international weiter an Boden. In den USA und in Frankreich gab Mais am Kassamarkt etwas nach, während sich ukrainischer Mais durch die gestiegene Griwna verteuerte. In Argentinien fielen die Niederschläge geringer aus, was dort zu leicht höheren Preisforderungen führte. Der Abschluss des Phase 1-Abkommens zwischen USA und China rückt offenbar in weite Ferne.

Der US-amerikanische und westeuropäische Maismarkt gab erneut in Chicago und Paris nach, auch am Kassamarkt ging es abwärts. Dabei notierte US-Mais mit 358,25 Cent je Bushel um 5 Cent niedriger als am Vortag. Schwach blieb die Handelseinschätzung für den US-Maisexport mit 400.000 bis 800.000 mt Mais. Auch der UVP-Report zeigte erneut einen Anstieg der US-Ethanolvorräte um 1,176 Mio. Barrel auf 21,82 Mio. Barrel, was Chicago mit Kursverlust abstrafte. Ein erfolgreicher Abschluss des Phase 1-Abkommens mit China rückt offenbar in weite Ferne, nachdem die Trump-Reg

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