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Weizen: Am Schwarzmeer rudert Weizen zurück

7. Januar 2020 um 11:05 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte setzten in Chicago und Paris den Abwärtstrend fort, auch am Schwarzmeer ging der Weizenpreis zurück. US-Exporteure befürchten nach dem Luftanschlag in Bagdad Exportnachteile in den Nahen Osten. Argentinien exportiert mit Hochdruck Weizen, nachdem die Regierung weitere Steuererhöhungen in Erwägung zog. In Norddeutschland sorgt die Exportabwicklung in den Iran und nach Ostafrika für erneut festere Weizenkurse, während Mühlen und Backindustrie Bedarfsdeckungen wegen gestiegener Preise zurückhalten.

Der US-Weizenmarkt setzte den schwächeren Trend fort und gab beim Fronttermin in Chicago um weitere 1,75 Cent auf 549,50 Cent je Bushel nach. Die US-Exporteure von US-Weizen sorgen sich um den Zugang zu den Märkten im Nahen Osten, nachdem letzte Woche ein iranischer General durch einen gezielten US-Luftschlag ums Leben kam. Vom Weizenimportbedarf dieser Region von rund 17,3 Mio. mt haben die USA in den letzten Jahren gut 1,5 Mio. mt geliefert. Die Exportinspektion fiel mit 345.190 mt um 33.019 mt höher aus als in der Vorwoche. In Argentinien verkaufen die Exporteure unte

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