Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Der Markt rudert wieder leicht zurück

3. Januar 2020 um 12:59 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in Chicago und Paris wieder etwas schwächer. In den USA zogen schwache Exporterwartungen den Weizen nach unten. Die Türkei gab eine internationale Weizenausschreibung über 650.000 mt bekannt. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.

In den USA gab Weizen am Mittag mit 555 Cent je Bushel gegenüber dem Vortag um 5 Cent nach. Nach dem schwachen Ergebnis der Exportkontrolle für US-Weizen blieben die Exporterwartungen heute eher gedämpft, deren Ergebnisse heute Nachmittag bekannt gegeben werden. Die geplante Unterzeichnung des Phase-1-Deals am 15. Januar 2020 in Washington unterstützt zwar den Weizenmarkt, aber nun müssen auch Weizenimporte Chinas erfolgen. Ob sich die Spekulationen darüber, dass China in 2020 gut 3 bis 4 Mio. mt US-Weizen importieren wird, bestätigt, bleibt abzuwarten. Ex

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.