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Getreide: Gegenwind am Märkt bläst deutlich stärker

20. Oktober 2026 um 13:15 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Exportnachfrage flaut sichtbar ab. Australien bereitet sich auf höhere Weizenernte vor. Hoffnung auf eine Beilegung des Ukraine-Konflikts wurde neu entfacht. Starke Preisschwankungen in Frankeich schrecken Maiskäufer ab.

Weizen: Exportnachfrage flaut sichtbar ab
An der Euronext sieht sich der Weizenmarkt zunehmend mit Konkurrenz aus südlicher Hemisphäre konfrontiert. Nachdem Australiens Weizenernte höher mit 29,8 Mio.mt erwartet wird, hat sich die zuvor stützende Exportnachfrage in Westeuropa abgeschwächt. Die Blockade der Seeexporte von Weizen aus der Ukraine und Russischen Föderation hat die Nachfrage nach US-Weizen nicht erhöht, sind die US-Weizenpreise im Monatsverlauf um 10-13% gefallen. Die wöchentliche US-Weizeninspektion sank um 22% auf 2

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