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Getreide: Mercosur-Abkommen und Kälte in Osteuropa im Fokus

13. Januar 2026 um 12:09 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. In den USA brach der Maispreis um 5 Prozent ein, Weizen sank um über 2 Prozent, nachdem der WASDE-Bericht deutlich höhere Vorräte bestätigte. Argentinischer Weizen macht EU-Exorteuren das Leben schwer. Ein Mercosur-Freihandelsabkommen dürfte Preise senken.

Weizen: Kälte in Osteuropa unter Beobachtung
In den USA zeigt sich der neue WASDE-Report für Weizen erneut bearish. Dabei war die Anhebung Argentiniens Weizenernte um 3,5 auf 27,5 Mio.mt und für Russland um 2 auf 89,5 Mio.mt erwartet worden. Die leichten Anpassungen für Brasilien und China fielen weniger ins Gewicht. Der globale Verbrauch kann aber auch nur wenig zulegen. Die Exporterwartungen für EU-Weizen wurden um 0,5 auf 32,5 Mio.mt, für ukrainischen um 0,5 auf 14 Mio.mt gesenkt. Die globalen Bestände sollen um 3

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