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Mais: US-Exporteure befürchten Exportnachteile in Nahen Osten

7. Januar 2020 um 12:06 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt setzte den Abwärtstrend fort. US-Exporteure befürchten nach dem Luftanschlag in Bagdad Exportnachteile in den Nahen Osten. Mit Fokus auf die neuen Ernten in Südamerika erwartet der Handel spätestens ab März mit Preisrücknahmen am Maismarkt. Wegen gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration wettbewerbsfähiger. Aufgrund der orthodoxen Weihnachten verkürzt sich die Handelswoche am Schwarzmeer.

Der US-amerikanische Maismarkt notierte am Vormittag bei 384,50 Cent je Bushel in Chicago gut 2,25 Cent niedriger als gestern. Die US-Exporteure von US-Mais sorgen sich um den Zugang zu den Märkten im Nahen Osten, nachdem letzte Woche ein iranischer General durch einen gezielten US-Luftschlag ums Leben kam und dies für Spannungen zwischen Washington und Teheran sorgte. Vom Maisimportbedarf dieser Region in Höhe von rund 19,9 Mio. mt haben die USA in den letzten Jahren gut 2 bis 3 Mio. mt geliefert. Die wöchentliche Exportinspektion für US-Mais fiel mit 550.930

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